Bea Trampenau

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Bea Trampenau erhält Paula-Mielke-Preis

Katja Bendig
Katja Bendig | am 03.12.2016

kb. Buchholz. Für ihr langjähriges Engagegement ist Bea Trampenau, Geschäftsführerin der antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte „Heideruh“ (Ahornweg 45) in Seppensen, jetzt von der Gewerkschaft Verdi Hamburg mit dem Paula Mielke Preis für Vielfalt und Zivilcourage ausgezeichnet worden. Bea Trampenau engagiert sich seit drei Jahrzehnten für die Rechte von Frauen und gegen die Ausgrenzung von Lesben. Sie erinnert an...

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Ein Heim gegen das Vergessen - Die Geschichte der Erholungs- und Bildungsstätte „Heideruh“ in Seppensen / Sommerfest am 30. und 31. Juli

Anke Settekorn
Anke Settekorn | am 29.07.2016

as. Buchholz. Ein Ort von historischer Bedeutung verbirgt sich in Buchholz - die antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte „Heideruh“ (Ahornweg 45) in Seppensen. Seit rund 90 Jahren finden hier politisch Verfolgte Zuflucht - Anlass für den „lebendigen Erinnerungsort“, am heutigen Samstag und morgigen Sonntag ein großes öffentliches Sommerfest zu feiern (das WOCHENBLATT berichtete). Mit einem Postkartenmotiv fing...

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90 Jahre Zufluchtsort - Antifaschistische Begegnungsstätte „Heideruh“ feiert Geburtstag

Anke Settekorn
Anke Settekorn | am 26.07.2016

Buchholz: Heideruh | as. Seppensen. „Wohn- und Ferienheim Heideruh“ steht auf einem verwitterten Schild am Ahornweg in Seppensen. Folgt man dem Weg, steht man schließlich vor einer versteckten, von Bäumen umgebenen Lichtung, auf der mehrere Gebäude stehen - Heideruh. Der Hamburger Antifaschist und Widerstandskämpfer Ernst Stender erwarb Heideruh 1926 gemeinsam mit Genossen. Seitdem, mit Ausnahme des Nationalsozialismus, dient Heideruh als...

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400 Buchholzer zeigen bei Kundgebung Gesicht gegen NPD-Demo

Christoph Ehlermann
Christoph Ehlermann | am 03.04.2016

ce. Buchholz. "Uns alle empört, dass hier heute rechtsradikale Aktivisten unter dem Deckmantel eines bürgerlichen Protestes ihre fremdenfeindlichen Parolen loswerden wollen!" Das erklärte Buchholz' Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse am Sonntag bei der Kundgebung "Buchholz zeigt Gesicht - Für Demokratie, Toleranz und Vielfalt" vor rund 400 Teilnehmern auf dem Peets Hoff. Gemeinsam mit Mitgliedern aller im Rat vertretenen Parteien...

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Kundgebung für Demokratie, Toleranz und Vielfalt in Buchholz

Bianca Marquardt
Bianca Marquardt | am 01.04.2016

bim. Buchholz. Zu einer Kundgebung für Demokratie, Toleranz und Vielfalt ruft das Buchholzer „Bündnis gegen Rechts“ für Sonntag, 3. April, um 13.30 Uhr auf. Auf dem Peets Hoff lautet das Motto: „Gesicht gegen Rechtsextremismus zeigen“. Grund ist eine von bekannten Rechtsextremisten für den kommenden Sonntag angemeldete Demonstration in der Buchholzer Fußgängerzone. Unter dem Motto „Die Sicherheitslage + Die Ein-Prozent-Idee“...

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Buchholz feierte das 40. Stadtfest

Bianca Marquardt
Bianca Marquardt | am 13.09.2014

bim. Buchholz. Bummeln, schlemmen, Freunde treffen und klönen - das Buchholzer Stadtfest hat Jung und Alt bei seiner nunmehr 40. Auflage wieder allerhand zu bieten. Im Rathauspark stellen sich viele Vereine und Organisationen vor und zeigen, wie lebendig die Nordheidestadt ist. Dazu gibt es auf drei Bühnen ein abwechslungsreiches Programm mit viel Musik und sportlichen Vorführungen. Und natürlich "fliegende Händler",...

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Extremismusdebatte? AfD hat Begegnungsstätte "Heideruh" auf dem Kieker

Oliver Sander
Oliver Sander | am 02.09.2014

Fragenkatalog an die Stadt Buchholz / "Mir wird bei dem Thema mulmig" os. Buchholz. Ist das der Beginn einer Extremismusdebatte im Landkreis Harburg? Ein Fragenkatalog der Partei Alternative für Deutschland (AfD) an die Buchholzer Verwaltung zur Zusammenarbeit der Stadt mit der antifaschistischen Begegnungsstätte „Heideruh“ sorgt hinter den Kulissen für große Diskussionen. „Wir wollen in erster Linie den Buchholzern...

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Stadt Buchholz verbietet kurzzeitige Anbringung eines Gedenkplakates an die Greuel des Faschismus in Deutschland

Bianca Marquardt
Bianca Marquardt | am 15.08.2014

bim. Buchholz. Die Heidebahn zwischen Buchholz und Soltau/Hannover war in den Jahren der Naziherrschaft wichtiges Transportmittel für Gefangene zwischen den KZ Neuengamme und Bergen-Belsen. Mit diesem Thema beschäftigten sich kürzlich Teilnehmer eines internationalen Workcamps, darunter 40 Jugendliche, in der Antifaschistischen Begegnungsstätte Heideruh in Buchholz. Nach einer Gedenkfeier am Buchholzer Bahnhof, bei der...

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Sudanese im Kirchenasyl der jüdischen Gemeinde

Oliver Sander
Oliver Sander | am 04.07.2014

Verpatzte Abschiebung: Heideruh-Geschäftsführerin widerspricht Angaben des Landkreises os. Buchholz/Pinneberg. Der sudanesische Flüchtling Ashraf Y.O. (34), der in Buchholz vergeblich auf seine Abschiebung nach Ungarn gewartet hatte (das WOCHENBLATT berichtete), lebt jetzt im Kirchenasyl in der jüdischen Gemeinde in Pinneberg. Nach Zeitungsberichten wird der Landkreis Harburg sich zunächst nicht mehr mit dem Fall...

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Flüchtling wartete vergebens auf Abschiebung nach Ungarn

Oliver Sander
Oliver Sander | am 27.06.2014

os. Buchholz. Eigentlich sollte der sudanesische Flüchtling Ashraf Y. O. (34)* in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch nach Ungarn abgeschoben werden. Doch niemand kam, um ihn von der Begegnungsstätte „Heideruh“ in Buchholz, in der Y. O. seit Dezember 2013 untergebracht ist, abzuholen. Ist das ein menschenwürdiger Umgang mit Flüchtlingen? Ashraf Y.O. lebt seit 2008 auf den Straßen Europas. Im Sudan gehörte er der Opposition...

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Friedensaktivisten marschierten gegen Krieg und Faschismus

Bianca Marquardt
Bianca Marquardt | am 22.04.2014

bim. Buchholz. Rund 50 Friedensaktivisten versammelten sich am Samstag zum "Ostermarsch Nordheide" unter dem Motto "Nie wieder Faschismus - Schluss mit den Kriegen" auf dem Peets Hoff in Buchholz. Nach Reden von Bea Trampenau von der Antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh und Hans-Christian Keunecke von der Friedensgruppe Nordheide marschierten die Teilnehmer, darunter viele Jugendliche, zunächst zum...

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Buchholz: Mahnwache gegen das Vergessen

Katja Bendig
Katja Bendig | am 09.07.2013

Teilnehmer des antifaschistischen Jugendcamps und des "SCI-Workcamps" erinnern an Deportationen auf der Strecke der heutigen Heidebahn kb/nw. Buchholz. Der Opfer des Nationalsozialismus, die auf der Strecke der heutigen Heidebahn ums Leben kamen, gedachten am Montag rund 50 Personen bei einer Mahnwache am Buchholzer Bahnhof. Im Vorfeld hatten sich zwölf Freiwillige eines SCI-Workcamps ("Service Civil International"), die...