Alles zum Thema Zweiter Weltkrieg

Beiträge zum Thema Zweiter Weltkrieg

Panorama
Bei ihr könnte sich manch 50-jähriger Mensch noch eine Scheibe abschneiden: Ruth Gaulke feiert bald ihren 101. Geburtstag

Wiegersen: "Auf einmal war ich schon 100 Jahre alt"

Ruth Gaulke feiert am 30. Januar ihren 101. Geburtstag / Rückblick auf ein bewegtes Leben ab. Wiegersen. Wer Ruth Gaulke kennenlernt, kann kaum glauben, dass sie schon 100 Jahre alt ist: Gut gelaunt plaudert sie über die vergangenen zehn Jahrzehnte, erzählt von ihrer Kindheit, von Ausbildung und Ehe, von ihrem Umzug nach Wiegersen, immer mit einem Augenzwinkern: Die rüstige Dame hat viel Humor. "Ich bin eben eine Rheinländer Frohnatur", sagt sie. Am Mittwoch, 30. Januar, wird Ruth Gaulke...

  • Apensen
  • 29.01.19
Politik
Die Moisburger Grundschüler hatten viele Fragen an Zeitzeugin Eva Simons

Lesung in der Grundschule in Moisburg Kindheit in der NS-Zeit

Zeitzeugin Eva Simons las aus "Evas Tagebuch" mi. Moisburg. Eine besondere Autorenlesung fand jetzt an der Grundschule in Moisburg statt. Schulleiterin Ulrike Peschau hatte die Autorin und Zeitzeugin Eva Simons eingeladen, die von ihrer Kindheit im Nationalsozialismus und im Zweiten Weltkrieg erzählte. Eva Simons hat ihre Kindheitserinnerungen in dem Buch "Evas Tagebuch" dokumentiert, aus dem sie jetzt altersgerecht vorlas. Die Grundschule hatte die Kinder auf das Thema gut vorbereitet....

  • Hollenstedt
  • 11.12.18
Blaulicht

"Bombe" ist Sprenggranate ohne Zünder

mum. Tostedt. Am Samstagvormittag meldete ein Spaziergänger der Polizei, er habe an der Zufahrt des Kieswerks in Tostedt vermutlich eine Bombe gefunden. Die Beamten stellten fest, dass es sich um eine 90-Millimeter-Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg handelte. Bis zum Eintreffen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes wurde daher die Fundstelle und die angrenzende Straße gesperrt. Die Experten konnten schnell Entwarnung geben - es war kein Zünder mehr vorhanden.

  • Tostedt
  • 12.08.18
Panorama
Mitglieder des Seniorenvereins Methusalem besuchten gemeinsam mit Neuntklässlern der 
Oberschule Horneburg das ehemalige Kriegsgefangenenlager Sandbostel

Oberschüler und Senioren besuchen ehemaliges Gefangenenlager

lt. Horneburg. Ein Bild vom Alltag in einem Kriegsgefangenenlager unter nationalsozialistischer Herrschaft machten sich kürzlich Neuntklässler der Oberschule Horneburg gemeinsam mit Mitgliedern des Seniorenvereins Methusalem. Jung und Alt besuchten zusammen das Kriegsgefangenenlager Sandbostel (Landkreis Rotenburg). Dabei erfuhren sie u.a., dass die Insassen Zwangsarbeit im Umland leisten mussten, um die Versorgungslücken in der Landwirtschaft auszugleichen, die durch den Kriegseinsatz der...

  • Stade
  • 06.07.18
Panorama
Sonntags-Klönschnack vor dem großen Scheunentor: die Familien Sieberhagen und Umland
7 Bilder

Jugend-Erinnerung an Stader Fachwerkhaus: Tote in der Diele aufgebahrt

Erika Jonas (82) erlebte Freud und Leid in der kleinen Kate / Wiederaufbau geplant tp. Stade. Wohnen im renovierten Fachwerkhaus gilt heute als schick. Doch in einer Original-Bauernkate ohne Strom und fließendes Wasser und mit Mensch und Vieh unter einem Dach war das Leben einfach und hart. Erinnerungen an ihre Jugendzeit, die sie in einem kleinen Reetdachhaus in Stade verbrachte, werden bei Erika Jonas (82) wach, nachdem das WOCHENBLATT über den Abriss und geplanten Wiederaufbau des...

  • Stade
  • 02.01.18
Panorama
Jörg Baumann in seinem Altstadtgarten. Der Rasen ist gewölbt, darunter liegt nach seiner Kenntnis ein privat errichteter Weltkriegsbunker
3 Bilder

Wer löst das Bunker-Rätsel in Stade?

Luftschutz Marke Eigenbau unterm Altstadt-Garten des "Fischhus Störtebeker" tp. Stade. Ein stark gewölbter Rasen und Reste eines Tunnels geben dem Eigentümer des Altstadt-Grundstückes an der Salzstraße 15 in Stade, Jörg Baumann (38), Rätsel auf. Seines Wissens zeugen die grasbewachsene Kuppel sowie der aus Backstein und Beton gebaute unterirdische Gang von einem Luftschutzbunker. Mit Hilfe eines Aufrufs im WOCHENBLATT bittet er Zeitzeugen um Informationen über das Bauwerk, das sich hinter...

  • Stade
  • 27.06.17
Panorama
Oberschüler und Senioren sprachen über die Vergangenheit und aktuelle Themen

"Wehret den Anfängen!": Dialog der Generationen an der Oberschule

lt. Horneburg. Warum war Hitler so populär? Wie haben Menschen, die während des Zweiten Weltkrieges oder früher aufgewachsen sind, ihre Kindheit und Jugend erlebt? Und wie sehen diese Menschen die Entwicklungen der heutigen Zeit? Um diese und andere Themen ging es kürzlich beim "Dialog der Generationen" an der Oberschule Horneburg. Neun Mitglieder des "Methusalem Gesprächskreises Kriegsgeneration" besuchten die Zehntklässler und sprachen über Diktatur und Demokratie, über das Urteil gegen den...

  • Stade
  • 06.12.16
Panorama
Turmführerin Christina Reimann vor der neuen Glocke aus dem Jahr 1959
2 Bilder

Wo steckt die fünfte Glocke?

bc. Stade. Muss die Geschichte der Stader St. Cosmae-Kirche neu geschrieben werden - zumindest der Teil, der die Kirchenglocken betrifft? Turmführerin Christina Reimann hat eine hoch interessante Information von ihrem Besuch in einer der ältesten Glockengießereien Deutschlands mitgebracht. Danach ist es durchaus denkbar, dass die sogenannte barocke Dank-Glocke der Cosmae-Kirche aus dem Jahr 1663 nicht im Zweiten Weltkrieg zu Kriegszwecken eingeschmolzen wurde - so wie bisher vermutet - sondern...

  • Stade
  • 26.07.16
Panorama
Astrid Rehberg, Edith Duve, Klaus Kuchenbecker und Werner Oelenbüttel (v-li-) berichteten von den Kriegstagen

Schrecken des Krieges: Augenzeugen erzählen / Dialog zwischen Jung und Alt in Horneburg

jd. Horneburg. Es gibt sie noch: Die Augenzeugen, die die Schrecken der NS-Zeit und des Zweiten Weltkrieges selbst erlebt haben. Sie sind eine authentische Quelle für die damaligen Ereignisse und können nachfolgenden Generationen oftmals anschaulicher als jedes Fachbuch vermitteln, welche Gräueltaten damals verübt wurden. In Horneburg haben sich ältere Menschen zu einem "Gesprächskreis Kriegsgeneration" zusammengefunden - mit dem Ziel, Schüler aus erster Hand über die damalige Zeit zu...

  • Horneburg
  • 28.06.16
Panorama
Ivar und Dagmar Buterfas zeigen Landrat Rainer Rempe Fotos von Dr. Max Erich Frankenthal. Ihm zu Ehren nahm Ivar Buterfas den Namen seiner Ehefrau an
3 Bilder

Mehr als nur eine besondere Geste - Bendestorf Ehrenbürger Ivar Buterfas nimmt den Namen seiner Frau Dagmar an

mum. Bendestorf. Mit der Namensänderung in Buterfas-Frankenthal ehrt das Bendestorfer Ehepaar Ivar und Dagmar Buterfas (geborene Frankenthal) das Gedenken an die Holocaust-Opfer in ihrer Familie. Landrat Rainer Rempe überreicht dem Paar jetzt die Namensurkunde und würdigte den Bendestorfer Ehrenbürger Buterfas mit einem Eintrag in sein Goldenes Buch. "So lange man an einen Menschen denkt, ist er nicht tot", begründet Ivar Buterfas seine Initiative, den Mädchennamen seiner Ehefrau Dagmar an...

  • Jesteburg
  • 04.03.16
Panorama
"Kulturfrauen" bei der harten Arbeit - die Niedersächsischen Landesforsten wollen ihnen jetzt eine Austtellung widmen

Ehemalige Kulturfrauen gesucht - Forstamt Sellhorn bereitet neue Austtellung vor

(mum). Enormes wurde Frauen nach dem Zweiten Weltkrieg abverlangt. Auch in den niedersächsischen Wäldern trugen sie - ähnlich wie die Trümmerfrauen in den Großstädten - beträchtlich zum Wiederaufbau der Wälder bei. Um diese Leistungen zu würdigen, suchen die Niedersächsischen Landesforsten ehemalige Kulturfrauen, die nach dem Krieg und in den Folgejahren in den niedersächsischen Wäldern gearbeitet haben. "Allein im Landeswald mussten 60.000 Hektar abgeholzter Wald in Kultur gebracht und dann...

  • Jesteburg
  • 30.01.16
Panorama

Kriegsgräber: Ollsener spenden 702 Euro

mum. Hanstedt-Ollsen. Manfred Homann war in den vergangenen Wochen in Hanstedt-Ollsen unterwegs, um für Spenden für die Kriegsgräberfürsorge zu bitten. Insgesamt konnte er 702 Euro einsammeln. „Das ist ein tolles Ergebnis“, so Ho­mann, der sich auf diesem Weg bei allen bedanken möchte, die mit einer Spende zum Gesamtergebnis beigetragen haben. Seit 1954 ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit der wichtigen Aufgabe betraut, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu...

  • Hanstedt
  • 08.12.15
Service

„70 Jahre seit Kriegsende“ - Zeitzeugen berichten: Heimatverein startet „Plattdeutschen Runden“

mum. Egestorf. „Nu geiht dat wedder los“ lautet das Motto in Egestorf. Die Mitglieder des Heimatvereins beginnen mit ihren beliebten „Plattdeutschen Runden“. Los geht es bereits am Donnerstag, 12. November, um 19.30 Uhr im „Dresslers Hus“ (Im Sande 1). Das Thema lautet „1945-2015, 70 Jahre seit Kriegsende“: Zeitzeugen berichten in einem Rückblick über die damalige Lage in der Gemeinde Egestorf und über die Flucht aus den Ostgebieten. Gezeigt werden Lichtbilder von den Bombenschäden in Egestorf...

  • Hanstedt
  • 03.11.15
Politik
Dr. Norbert Fischer

"Strukturwandel im Hamburger Umland" - Vortrag in Stade

tp. Stade. Die Stader Gesellschaft für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik lädt am Mittwoch, 18. November, um 19 Uhr, im Haus der Industrie- und Handelskammer Stade, Am Schäferstieg 2, zu einer Vortragsveranstaltung mit Professor Dr. Norbert Fischer ein. Der Sozial- und Wirtschaftshistoriker am Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie der Universität Hamburg und Privatdozent am Historischen Seminar der Universität Hamburg spricht zum Thema "Strukturwandel im Hamburger Umland seit dem...

  • Stade
  • 30.10.15
Panorama
Hobby-Historiker Dietrich Alsdorf begutachtet die Reste einer der Flakstellungen
11 Bilder

WOCHENBLATT-Serie "Lost Place", Teil 2: Relikte des 2. Weltkrieges - Die alte Flakstellung bei Stade-Hagen

(jd). Es gibt Bauwerke, die nicht gleich spurlos verschwinden, sondern langsam verfallen. Solche Plätze werden als „Lost Places“ bezeichnet: Vergessene Orte, die aus der öffentlichen Wahrnehmung ausgelöscht sind. Das WOCHENBLATT hat einige „Lost Places“ im Kreis Stade aufgespürt und stellt sie im Rahmen einer Serie vor. Teil 2 führt Redakteur Jörg Dammann nach Stade-Hagen: 70 Jahre sind seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges vergangen. Seitdem erfüllt der „Lost Place“, den ich dieses Mal...

  • 24.10.15
Blaulicht

Flakgranate wurde gesprengt

thl. Seevetal. Amtshilfe für den Kampfmittelräumdienst leisteten mehrere Feuerwehren der Gemeinde Seevetal am Mittwoch. Bei Erdarbeiten war auf einem Feld in Glüsingen in der Nähe des Klärwerks eine Flakgranate aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden, deren Zünder noch intakt war. Die Experten rückten an und entschieden sich für eine Sprengung vor Ort. Die Granate wurde ein mit 22.000 Litern Wasser gefülltes Loch gelegt und gezündet. Schäden entstanden nicht

  • Seevetal
  • 02.07.15
Panorama
Zeitzeugin Gisela Miesch
2 Bilder

Freundschaft mit dem Feind

Gisela Miesch (89): "Todeszug hielt hinter meine Elternhaus" / Hilfe für einen Hungernden / Bombenattacke überlebt tp. Stade. "Ich wusste ja nichts von den Konzentrationslagern", sagt Gisela Miesch (89) aus Stade in Erinnerung an die schrecklichen Eindrücke, die sie als junge Frau wenige Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges gewann und ihr eine Vorstellung von den grausamen Auswüchsen des Holocaust gaben. Hinter ihrem Elternhaus bei Magdeburg hielt in den letzten Kriegstagen ein Zug mit...

  • Stade
  • 12.06.15
Panorama
U.a. besuchten die Schüler auch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Zweiter Weltkrieg als Facharbeit

thl. Winsen. Das Jahr 2015 steht im Zeichen des Gedenkens an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren. Auf ganz individuelle Art und Weise setzten sich die Neunt- und Zehntklässler der Johann-Peter-Eckermann-Realschule mit den Schrecken des Nationalsozialismus auseinander. Klassenweise und in Kleingruppen begaben sich die Schüler des neunten Jahrgangs auf Spurensuche in der Gedenkstätte Neuengamme und erschlossen sich dabei eigenständig die Geschichte und den Wandel dieses Ortes....

  • Winsen
  • 02.06.15
Panorama
In solchen Baracken kamen viele Flüchtlinge in Stade unter
2 Bilder

Auf nächtlicher Beutetour auf dem Kartoffelacker

bc. Stade. In einer dreiteiligen Serie erzählt das WOCHENBLATT von der dramatischen Flucht der fünfköpfigen Familie Schütz von Pommern nach Stade. Mit acht Jahren verlässt Kurt Schütz im März 1945 mit seiner Mutter und den drei Brüdern seine Heimat. Unterwegs verstirbt sein zweijähriger Bruder Horst. Nach der Überfahrt mit dem Schiff nach Ükermünde drängt sich die Familie in einen überfüllten Zug. Sie hat nur ein Ziel: den Westen. • Auf der Fahrt wird der Zug angegriffen. Als ein Flugzeug...

  • Stade
  • 23.05.15
Panorama
Flüchtlinge konnten oft nur das Nötigste mitnehmen. Betten, wie zerrupft sie auch aussehen mögen, sind in diesen Zeiten Mangelware
2 Bilder

Angst als ständiger Begleiter

bc. Stade. In einer dreiteiligen Serie erzählt das WOCHENBLATT von der dramatischen Flucht der fünfköpfigen Familie Schütz von Pommern nach Stade. Mit gerade mal acht Jahren verlässt Kurt Schütz im März 1945 mit seiner Mutter und den drei Brüdern seine Heimat - notgedrungen, aus Angst vor den Russen. Wie im ersten Teil berichtet, verstirbt unterwegs in Gotenhafen sein zweijähriger Bruder Horst an einer starken Erkältung. Viel Zeit zum Trauern bleibt nicht. • Als der Bombenangriff vorüber...

  • Stade
  • 18.05.15
Politik
4 Bilder

70 Jahre Kriegsende - Zeitzeugen erinnern sich

WOCHENBLATT startet neue Serie / Gedenken an das Ende der Schreckensherrschaft / Verhandlungen über Kapitulation von Hamburg fanden in Buchholz statt (os). Die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht vor auf den Tag genau 70 Jahren markierte das Ende des dunkelsten Kapitels in der deutschen Geschichte. Am 8. Mai 1945 trat das in Reims unterzeichnete Dokument in Kraft, mit dem der Zweite Weltkrieg endete. Der von Adolf Hitler angezettelte Krieg kostete geschätzt zwischen 50 und 65...

  • Buchholz
  • 08.05.15
Politik

70 Jahre nach dem Kriegsende: WOCHENBLATT sucht Zeitzeugen

(os). Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. Um 23.01 Uhr wurde die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht wirksam, die tags zuvor in Reims unterzeichnet worden war. Zum 70. Jahrestag des Kriegsendes sucht das WOCHENBLATT Zeitzeugen oder deren Nachkommen, die über das Leben im Frühjahr 1945 berichten können. Haben Sie in Ihrem Archiv Fotos, die den damaligen Alltag dokumentieren? Dazu gehören auch Aufnahmen von Gebäuden, Straßen oder markante Landschaftsbilder. Schreiben Sie...

  • Buchholz
  • 20.02.15
Blaulicht
Das Panzerteil wird aus der Wiese geborgen.
3 Bilder

Oberschenkelknochen und Panzerteil in Kutenholz gefunden

tk. Kutenholz. Plötzlich kommt die Geschichte sprichwörtlich an die Oberfläche: Auf einer Wiese bei Kutenholz wurden Metallteile eines Panzers und ein mesnchlicher Oberschenkelknochen gefunden. Ein Landwirt stieß auf einer Wiese an der Hauptstraße beim Mähen auf eine Metallplatte im Boden. Der Mann erinnerte sich daran, dass kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs ein Panzer in dieser Gegend auf eine Mine fuhr. Die Polizei verständigte den Kampfmittelbeseitigungsdienst, weil nicht...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 20.05.14
Panorama
Ratsherr Wolfgang Weh neben dem Gedenkstein
4 Bilder

Erinnerung an 17 tote Kinder

In Fredenbecker Heim verstorbene Babys sollen nicht in Vergessenheit geraten: Infotafel wird Gedenkstein ergänzen (sb). Die Gräueltaten des Dritten Reichs sind nicht vergessen. Auch im Landkreis Stade beschäftigt sich die Politik derzeit intensiv mit der deutschen Vergangenheit. Während die SPD in Stade die Gründung einer „Initiative gegen Verdrängungsmechanismen“ anregt, möchte die Gemeinde Fredenbeck mit einer Infotafel an die Kinder erinnern, die zwischen November 1944 und April 1945 im...

  • Fredenbeck
  • 11.03.14
  • 1
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