Zweiter Weltkrieg

Beiträge zum Thema Zweiter Weltkrieg

Panorama

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Christa Peter ist neue Geschäftsführerin des Kreisverbands Harburg

(mum). Einsatz für Frieden, für Versöhnung und Erinnern - das ist das Ziel des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Der Kreisverband Harburg hat eine neue Geschäftsführerin: Christa Peter übernimmt das Ehrenamt von Uwe Meier und steht damit dem Kreisvorsitzenden, Landrat Rainer Rempe, zur Seite. Landrat Rempe und Jan Effinger, der Geschäftsführer des Bezirksverbandes Lüneburg/Stade, nahmen die Staffelübergabe im Kreishaus Winsen vor. "Ich freue mich sehr auf dieses neue Amt und die damit...

  • Winsen
  • 24.07.20
Service

Videovortrag zur neuen Ausstellung in der Gedenkstätte Sandbostel

bo. Sandbostel. Über "Schwarze Menschen im Nationalsozialismus: Verfolgung - Selbstbehauptung - Widerstand" berichtet Dr. Susann Lewerenz im Videovortrag am Dienstag, 9. Juni, um 18 Uhr auf der Homepage der Gedenkstätte Lager Sandbostel (www.stiftung-lager-sandbostel.de/virtueller-besuch). Der Vortrag ist Auftakt zum Begleitprogramm der Sonderausstellung "Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg", die ab Mittwoch, 1. Juli, im ehemaligen Kriegsgefangenenlager zu sehen ist. Über das Schicksal...

  • Fredenbeck
  • 07.06.20
Politik
Bei der Gedenkveranstaltung in Buchholz: (v. li.) Norma van der Walde, Bea Trampenau und Jan-Hendrik Röhse

75 Jahre Kriegsende
"8. Mai ist ein Tag der Mahnung!"

os. Buchholz. Zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs haben am Freitag, 8. Mai, in Buchholz Vertreter der Stadtverwaltung, des Stadtrates sowie von der Antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte "Heideruh" Kränze und Blumen am Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus in der Buchholzer Innenstadt niedergelegt. Bea Trampenau ("Heideruh"), Buchholz' Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse und Norma van der Walde, deren Eltern vor den Nazis nach England flüchten mussten, betonten,...

  • Buchholz
  • 08.05.20
Panorama
Der Soldatenfriedhof in Vahrendorf wurde 1946 angelegt. Der Großteil der hier Begrabenen ist bei den Kämpfen am 26. April 1945 gefallen

WOCHENBLATT fragt seine Leser
8. Mai 1945: Erinnerungen an das Kriegsende

(as). Es ist ein denkwürdiges Datum: Am 8. Mai 1945 wurde der Zweite Weltkrieg beendet - mit der Kapitulation der Wehrmacht wurde die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten beendet. Jetzt jährt sich das Datum zum 75. Mal. WOCHENBLATT-Leser lassen uns an ihren Erinnerungen teilhaben und berichten, wie sie diese Zeit erlebt haben. Waffenstillstand - was ist das? Annemarie Kärger (82) aus Hittfeld erinnert sich noch gut an den 8. Mai 1945. "Es war ein heißer Sommertag. Wir - meine...

  • Winsen
  • 08.05.20
Panorama
WOCHENBLATT-Redaktionsleiter Oliver Sander

Nicht nur an Corona denken!
Wider das Vergessen

ZWISCHENRUF Reproduktionsrate, Beatmungsgerät, Abstandsregeln, Robert-Koch-Institut, Virologe Christian Drosten - das sind die Vokabeln, die wir derzeit täglich hören. Ich hoffe, dass bei aller berechtigter Konzentration auf die Überwindung der Coronakrise nicht ein anderes, nicht minder bedeutsames Ereignis in Vergessenheit gerät: der 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai. Konzentrationslager, Holocaust, Rassismus, Judenvernichtung, Neonazismus - das sind Vokabeln, die wir...

  • Buchholz
  • 02.05.20
Panorama
75 Jahre ist es her, dass im Hotel Hoheluft in Buchholz die Kapitulation Hamburgs unterzeichnet und damit das Ende des Zweiten Weltkriegs eingeläutet wurde.
Nur drei Tage zuvor starben in Vahrendorf rund 60 jugendliche Soldaten bei einem von Vornherein vergeblichen Angriff auf die britische Armee
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75 Jahre Kriegsende
April 1945: Junge Soldaten sterben in Vahrendorf bei sinnlosem Angriff auf die Britische Armee

as. Vahrendorf. Henry Erdmann war gerade einmal 15 Jahre alt, als er am 26. April 1945 in Vahrendorf sein Leben verlor. Erdmann gehörte zur "Kampfgruppe Panzerteufel". Sie sollte Vahrendorf von den Einheiten der siebten britischen Panzerdivision zurückerobern. Die sehr jungen Männer, größtenteils ohne Kampferfahrung, wurden nur wenige Tage vor der Kapitulation Hamburgs mit unzureichender Bewaffnung und Ausrüstung in einen sinnlosen Kampf, in den sicheren Tod geschickt. Panzergräben rund um...

  • Rosengarten
  • 01.05.20
Panorama
Hotelchef Axel Heitmann sitzt an dem Tisch, an dem im Jahr 1945 die Verhandlungen zur Kapitulation Hamburgs stattfanden
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In Buchholz wurde über die Kapitulation der Hansestadt verhandelt
Schmuggelbrief rettete Hamburg

os. Buchholz. "Im Falle einer Verweigerung dieses Angebots haben wir keine Wahl, als Hamburg mit allen uns zur Verfügung stehenden Streitkräften anzugreifen." Dieser Satz steht am Ende eines Briefes, den der britische Generalmajor Lewis Owen Lyne mit Datum vom 29. April 1945 an den Kampfkommandanten von Hamburg, Generalmajor Alwin Wolz, sandte*. Lynes Drohung zeigte Wirkung: Am 3. Mai 1945 unterzeichnete Hamburg die Kapitulation der Hansestadt - und verhinderte damit noch deutlich mehr...

  • Buchholz
  • 01.05.20
Panorama
Früher war Nachbarschaftshilfe normal: Bei der Ausschachtung eines Kellers am Sanderfeld packten alle mit an

Alte Dokumente für Ausstellung gesucht
Als Sprötze zur Heimat wurde

os. Sprötze. "Neue Heimat - Sprötze nach 1945" lautet der Name der Ausstellung, die der Verein Heimatmuseum Vierdörfer Dönz (Niedersachsenstr. 20) ab dem 1. Mai 2020 in Sprötze plant. Dafür suchen die Organisatoren noch Fotos, Unterlagen und Dokumente, die die Entwicklung der Ortschaft nach dem Zweiten Weltkrieg dokumentieren. "Leider gibt es nur noch wenige Zeitzeugen, die wir befragen können. Wir bitten deshalb auch die Nachkommen, uns bei der Zusammenstellung der Ausstellung zu...

  • Buchholz
  • 30.12.19
Panorama
Bei ihr könnte sich manch 50-jähriger Mensch noch eine Scheibe abschneiden: Ruth Gaulke feiert bald ihren 101. Geburtstag

Wiegersen: "Auf einmal war ich schon 100 Jahre alt"

Ruth Gaulke feiert am 30. Januar ihren 101. Geburtstag / Rückblick auf ein bewegtes Leben ab. Wiegersen. Wer Ruth Gaulke kennenlernt, kann kaum glauben, dass sie schon 100 Jahre alt ist: Gut gelaunt plaudert sie über die vergangenen zehn Jahrzehnte, erzählt von ihrer Kindheit, von Ausbildung und Ehe, von ihrem Umzug nach Wiegersen, immer mit einem Augenzwinkern: Die rüstige Dame hat viel Humor. "Ich bin eben eine Rheinländer Frohnatur", sagt sie. Am Mittwoch, 30. Januar, wird Ruth Gaulke...

  • Apensen
  • 29.01.19
Politik
Die Moisburger Grundschüler hatten viele Fragen an Zeitzeugin Eva Simons

Lesung in der Grundschule in Moisburg Kindheit in der NS-Zeit

Zeitzeugin Eva Simons las aus "Evas Tagebuch" mi. Moisburg. Eine besondere Autorenlesung fand jetzt an der Grundschule in Moisburg statt. Schulleiterin Ulrike Peschau hatte die Autorin und Zeitzeugin Eva Simons eingeladen, die von ihrer Kindheit im Nationalsozialismus und im Zweiten Weltkrieg erzählte. Eva Simons hat ihre Kindheitserinnerungen in dem Buch "Evas Tagebuch" dokumentiert, aus dem sie jetzt altersgerecht vorlas. Die Grundschule hatte die Kinder auf das Thema gut vorbereitet....

  • Hollenstedt
  • 11.12.18
Blaulicht

"Bombe" ist Sprenggranate ohne Zünder

mum. Tostedt. Am Samstagvormittag meldete ein Spaziergänger der Polizei, er habe an der Zufahrt des Kieswerks in Tostedt vermutlich eine Bombe gefunden. Die Beamten stellten fest, dass es sich um eine 90-Millimeter-Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg handelte. Bis zum Eintreffen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes wurde daher die Fundstelle und die angrenzende Straße gesperrt. Die Experten konnten schnell Entwarnung geben - es war kein Zünder mehr vorhanden.

  • Tostedt
  • 12.08.18
Panorama
Mitglieder des Seniorenvereins Methusalem besuchten gemeinsam mit Neuntklässlern der 
Oberschule Horneburg das ehemalige Kriegsgefangenenlager Sandbostel

Oberschüler und Senioren besuchen ehemaliges Gefangenenlager

lt. Horneburg. Ein Bild vom Alltag in einem Kriegsgefangenenlager unter nationalsozialistischer Herrschaft machten sich kürzlich Neuntklässler der Oberschule Horneburg gemeinsam mit Mitgliedern des Seniorenvereins Methusalem. Jung und Alt besuchten zusammen das Kriegsgefangenenlager Sandbostel (Landkreis Rotenburg). Dabei erfuhren sie u.a., dass die Insassen Zwangsarbeit im Umland leisten mussten, um die Versorgungslücken in der Landwirtschaft auszugleichen, die durch den Kriegseinsatz der...

  • Stade
  • 06.07.18
Panorama
Sonntags-Klönschnack vor dem großen Scheunentor: die Familien Sieberhagen und Umland
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Jugend-Erinnerung an Stader Fachwerkhaus: Tote in der Diele aufgebahrt

Erika Jonas (82) erlebte Freud und Leid in der kleinen Kate / Wiederaufbau geplant tp. Stade. Wohnen im renovierten Fachwerkhaus gilt heute als schick. Doch in einer Original-Bauernkate ohne Strom und fließendes Wasser und mit Mensch und Vieh unter einem Dach war das Leben einfach und hart. Erinnerungen an ihre Jugendzeit, die sie in einem kleinen Reetdachhaus in Stade verbrachte, werden bei Erika Jonas (82) wach, nachdem das WOCHENBLATT über den Abriss und geplanten Wiederaufbau des...

  • Stade
  • 02.01.18
Panorama
Jörg Baumann in seinem Altstadtgarten. Der Rasen ist gewölbt, darunter liegt nach seiner Kenntnis ein privat errichteter Weltkriegsbunker
  3 Bilder

Wer löst das Bunker-Rätsel in Stade?

Luftschutz Marke Eigenbau unterm Altstadt-Garten des "Fischhus Störtebeker" tp. Stade. Ein stark gewölbter Rasen und Reste eines Tunnels geben dem Eigentümer des Altstadt-Grundstückes an der Salzstraße 15 in Stade, Jörg Baumann (38), Rätsel auf. Seines Wissens zeugen die grasbewachsene Kuppel sowie der aus Backstein und Beton gebaute unterirdische Gang von einem Luftschutzbunker. Mit Hilfe eines Aufrufs im WOCHENBLATT bittet er Zeitzeugen um Informationen über das Bauwerk, das sich hinter...

  • Stade
  • 27.06.17
Panorama
Oberschüler und Senioren sprachen über die Vergangenheit und aktuelle Themen

"Wehret den Anfängen!": Dialog der Generationen an der Oberschule

lt. Horneburg. Warum war Hitler so populär? Wie haben Menschen, die während des Zweiten Weltkrieges oder früher aufgewachsen sind, ihre Kindheit und Jugend erlebt? Und wie sehen diese Menschen die Entwicklungen der heutigen Zeit? Um diese und andere Themen ging es kürzlich beim "Dialog der Generationen" an der Oberschule Horneburg. Neun Mitglieder des "Methusalem Gesprächskreises Kriegsgeneration" besuchten die Zehntklässler und sprachen über Diktatur und Demokratie, über das Urteil gegen den...

  • Stade
  • 06.12.16
Panorama
Turmführerin Christina Reimann vor der neuen Glocke aus dem Jahr 1959
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Wo steckt die fünfte Glocke?

bc. Stade. Muss die Geschichte der Stader St. Cosmae-Kirche neu geschrieben werden - zumindest der Teil, der die Kirchenglocken betrifft? Turmführerin Christina Reimann hat eine hoch interessante Information von ihrem Besuch in einer der ältesten Glockengießereien Deutschlands mitgebracht. Danach ist es durchaus denkbar, dass die sogenannte barocke Dank-Glocke der Cosmae-Kirche aus dem Jahr 1663 nicht im Zweiten Weltkrieg zu Kriegszwecken eingeschmolzen wurde - so wie bisher vermutet - sondern...

  • Stade
  • 26.07.16
Panorama
Astrid Rehberg, Edith Duve, Klaus Kuchenbecker und Werner Oelenbüttel (v-li-) berichteten von den Kriegstagen

Schrecken des Krieges: Augenzeugen erzählen / Dialog zwischen Jung und Alt in Horneburg

jd. Horneburg. Es gibt sie noch: Die Augenzeugen, die die Schrecken der NS-Zeit und des Zweiten Weltkrieges selbst erlebt haben. Sie sind eine authentische Quelle für die damaligen Ereignisse und können nachfolgenden Generationen oftmals anschaulicher als jedes Fachbuch vermitteln, welche Gräueltaten damals verübt wurden. In Horneburg haben sich ältere Menschen zu einem "Gesprächskreis Kriegsgeneration" zusammengefunden - mit dem Ziel, Schüler aus erster Hand über die damalige Zeit zu...

  • Horneburg
  • 28.06.16
Panorama
Ivar und Dagmar Buterfas zeigen Landrat Rainer Rempe Fotos von Dr. Max Erich Frankenthal. Ihm zu Ehren nahm Ivar Buterfas den Namen seiner Ehefrau an
  3 Bilder

Mehr als nur eine besondere Geste - Bendestorf Ehrenbürger Ivar Buterfas nimmt den Namen seiner Frau Dagmar an

mum. Bendestorf. Mit der Namensänderung in Buterfas-Frankenthal ehrt das Bendestorfer Ehepaar Ivar und Dagmar Buterfas (geborene Frankenthal) das Gedenken an die Holocaust-Opfer in ihrer Familie. Landrat Rainer Rempe überreicht dem Paar jetzt die Namensurkunde und würdigte den Bendestorfer Ehrenbürger Buterfas mit einem Eintrag in sein Goldenes Buch. "So lange man an einen Menschen denkt, ist er nicht tot", begründet Ivar Buterfas seine Initiative, den Mädchennamen seiner Ehefrau Dagmar an...

  • Jesteburg
  • 04.03.16
Panorama
"Kulturfrauen" bei der harten Arbeit - die Niedersächsischen Landesforsten wollen ihnen jetzt eine Austtellung widmen

Ehemalige Kulturfrauen gesucht - Forstamt Sellhorn bereitet neue Austtellung vor

(mum). Enormes wurde Frauen nach dem Zweiten Weltkrieg abverlangt. Auch in den niedersächsischen Wäldern trugen sie - ähnlich wie die Trümmerfrauen in den Großstädten - beträchtlich zum Wiederaufbau der Wälder bei. Um diese Leistungen zu würdigen, suchen die Niedersächsischen Landesforsten ehemalige Kulturfrauen, die nach dem Krieg und in den Folgejahren in den niedersächsischen Wäldern gearbeitet haben. "Allein im Landeswald mussten 60.000 Hektar abgeholzter Wald in Kultur gebracht und dann...

  • Jesteburg
  • 30.01.16
Panorama

Kriegsgräber: Ollsener spenden 702 Euro

mum. Hanstedt-Ollsen. Manfred Homann war in den vergangenen Wochen in Hanstedt-Ollsen unterwegs, um für Spenden für die Kriegsgräberfürsorge zu bitten. Insgesamt konnte er 702 Euro einsammeln. „Das ist ein tolles Ergebnis“, so Ho­mann, der sich auf diesem Weg bei allen bedanken möchte, die mit einer Spende zum Gesamtergebnis beigetragen haben. Seit 1954 ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit der wichtigen Aufgabe betraut, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu...

  • Hanstedt
  • 08.12.15
Service

„70 Jahre seit Kriegsende“ - Zeitzeugen berichten: Heimatverein startet „Plattdeutschen Runden“

mum. Egestorf. „Nu geiht dat wedder los“ lautet das Motto in Egestorf. Die Mitglieder des Heimatvereins beginnen mit ihren beliebten „Plattdeutschen Runden“. Los geht es bereits am Donnerstag, 12. November, um 19.30 Uhr im „Dresslers Hus“ (Im Sande 1). Das Thema lautet „1945-2015, 70 Jahre seit Kriegsende“: Zeitzeugen berichten in einem Rückblick über die damalige Lage in der Gemeinde Egestorf und über die Flucht aus den Ostgebieten. Gezeigt werden Lichtbilder von den Bombenschäden in Egestorf...

  • Hanstedt
  • 03.11.15
Politik
Dr. Norbert Fischer

"Strukturwandel im Hamburger Umland" - Vortrag in Stade

tp. Stade. Die Stader Gesellschaft für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik lädt am Mittwoch, 18. November, um 19 Uhr, im Haus der Industrie- und Handelskammer Stade, Am Schäferstieg 2, zu einer Vortragsveranstaltung mit Professor Dr. Norbert Fischer ein. Der Sozial- und Wirtschaftshistoriker am Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie der Universität Hamburg und Privatdozent am Historischen Seminar der Universität Hamburg spricht zum Thema "Strukturwandel im Hamburger Umland seit dem...

  • Stade
  • 30.10.15
Panorama
Hobby-Historiker Dietrich Alsdorf begutachtet die Reste einer der Flakstellungen
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WOCHENBLATT-Serie "Lost Place", Teil 2: Relikte des 2. Weltkrieges - Die alte Flakstellung bei Stade-Hagen

(jd). Es gibt Bauwerke, die nicht gleich spurlos verschwinden, sondern langsam verfallen. Solche Plätze werden als „Lost Places“ bezeichnet: Vergessene Orte, die aus der öffentlichen Wahrnehmung ausgelöscht sind. Das WOCHENBLATT hat einige „Lost Places“ im Kreis Stade aufgespürt und stellt sie im Rahmen einer Serie vor. Teil 2 führt Redakteur Jörg Dammann nach Stade-Hagen: 70 Jahre sind seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges vergangen. Seitdem erfüllt der „Lost Place“, den ich dieses Mal...

  • 24.10.15
Blaulicht

Flakgranate wurde gesprengt

thl. Seevetal. Amtshilfe für den Kampfmittelräumdienst leisteten mehrere Feuerwehren der Gemeinde Seevetal am Mittwoch. Bei Erdarbeiten war auf einem Feld in Glüsingen in der Nähe des Klärwerks eine Flakgranate aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden, deren Zünder noch intakt war. Die Experten rückten an und entschieden sich für eine Sprengung vor Ort. Die Granate wurde ein mit 22.000 Litern Wasser gefülltes Loch gelegt und gezündet. Schäden entstanden nicht

  • Seevetal
  • 02.07.15
  • 1
  • 2
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