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Erste Hallen im September bezugsfertig: Unternehmen IDI Gazeley feierte Baustellenfest für "Logistikpark Hamburg 1" im Gewerbegebiet Luhdorf

Freuen sich über den Baufortschritt (v. li.): Pat McGillycuddy, André Bock, Ingo Steves und Simon Federau
ce. Luhdorf. Einen guten Grund zum Feiern gab es jetzt im Winsener Gewerbegebiet Luhdorf: Das Unternehmen IDI Gazeley, ein weltweit führender Investor und Entwickler von hochwertigen Logistikimmobilien, hatte zum Baustellenfest eingeladen, bei dem sich die Besucher ein Bild machen konnten vom Baufortschritt des entstehenden "Logistikparks Hamburg 1". Auf dem Gelände an der Borgwardstraße sollen Hallen mit einer Gesamtfläche von rund 70.000 Quadratmetern in zwei Bauabschnitten entstehen - die derzeit größte neue Projektentwicklung in der Region. Firmengründer und Vorstandsvorsitzender Pat McGillycuddy, Geschäftsführer Ingo Steves und Projektleiter Simon Federau begrüßten als Gast unter anderem Winsens stellvertretenden Bürgermeister André Bock.
In der ersten Bauphase werden vier Hallenabschnitte mit einem Ausmaß von insgesamt knapp 45.000 Quadratmetern hochgezogen und voraussichtlich im September bezugsfertig sein. Für Firmen aus den Bereichen Logistik, Distribution und E-Commerce biete der Standort - so der IDI Gazeley-Vorstand - die "einzigartige Möglichkeit, sich eine der letzten verfügbaren Lagen im Großraum Hamburg zu sichern". "Logistik- und Distributionsimmobilien von IDI Gazeley erfüllen weltweit hohe Nachhaltigkeitskriterien dank umweltgerechter Gebäudelösungen", betonte Simon Federau. Ingo Steves bedankte sich bei Stadt Winsen und bei den beteiligten Handwerksbetrieben für die "hervorragende Zusammenarbeit".
"Wir sind gespannt, welche Unternehmen in die Neubauten einziehen und künftig hier Gewerbesteuer zahlen werden", sagte André Bock. Er hob die günstige Verkehrsanbindung an die A1 und A7 hervor, die es ermögliche, dass die Gewerbetreibenden schnell das gesamte Bundesgebiet erreichen können. Bock appellierte an die künftig in Luhdorf ansässigen Betriebe, möglichst viele Ausbildungs- und Arbeitsplätze für junge Leute zu schaffen.