An die Schwiegermutter gefesselt

Mit einer Kette verbunden: die FFN-Kandidaten Sabine und Bald-Schwiegersohn Benjamin
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Aktion des Radiosenders FFN zog zahlreiche Passanten an / „In Buchholz war unsere Aufgabe harmlos"

os. Buchholz. Was für viele Männer allein in der Vorstellung undenkbar ist, zieht Benjamin aus Salzgitter zwölf Tage am Stück durch: Er reist durch ganz Niedersachsen, angekettet an Sabine, die Mutter seiner Auserwählten Melissa. „Gefesselt an die Schwiegermutter“ heißt die Aktion des Radiosenders FFN. Am vergangenen Samstag machte der lilafarbene Truck Station auf dem Peets Hoff in Buchholz. „Wenn man sich gut versteht, kann man diese Aktion auch schaffen“, sagte Sabine. Zahlreiche Passanten schossen Fotos von dem Duo aus Salzgitter, Freddy Brühler vom Stadtmarketingverein nutzte die Gelegenheit, um im FFN-Interview Werbung für Buchholz zu machen.
An jedem Ort müssen Sabine und Benjamin eine andere Aufgabe meistern. Sind sie erfolgreich, können sie sich Extra-Stunden erspielen, an denen sie nicht angekettet werden. „In Buchholz war die Aufgabe harmlos“, sagte Benjamin, nachdem er seine Bald-Schwiegermutter problemlos über 200 Meter huckepack getragen hatte. Hält das Duo bis zur Endstation am morgigen Donnerstag, 19. März, in Hameln durch, winken 20.000 Euro Preisgeld für die große Hochzeitssause im September.
Die Braut wird dann eine Perlenkette aus Buchholz tragen: Sabine Rosenberger, Mitarbeiterin des Juweliers Klenke und begeisterte Radiohörerin, überzeugte ihre Chefin, der Zukünftigen ein Geschenk zu machen. Gesagt, getan: Freudestrahlend nahmen Benjamin und Schwiegermutter in spe Sabine den Karton in Herzform entgegen.

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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