Krankenhäuser Buchholz und Winsen
Reanimationskurse für Ersthelfer am 23.09. + 07.10.2025
- Im Notfall das richtige tun und richtig reanimieren: Das vermittelt der Leitende Oberarzt und Kardiologe Dr. Daniel Hausmann Interessierten an zwei Trainingsterminen in Winsen und Buchholz.
- Foto: Krankenhaus Buchholz und Winsen
- hochgeladen von Christoph Kunst
Wie hilft ein kurzer Impuls, Leben zu retten?
Ein plötzlicher Herzstillstand – ob in der Firma, beim Sport oder zu Hause – ist ein medizinischer Notfall, bei dem jede Sekunde zählt. Wer schnell und richtig handelt, kann Leben retten. Doch viele Menschen wissen nicht genau, wie eine wirksame Herz-Lungen-Wiederbelebung funktioniert. Um das zu ändern, bietet das Krankenhaus Buchholz gemeinsam mit seinem Standort in Winsen kostenlose Reanimationskurse für alle Interessierten an – ausdrücklich auch für Menschen ohne medizinische Vorkenntnisse.
Wer steht hinter dem Angebot?
Die Kurse werden geleitet von Dr. Daniel Hausmann, Leitender Oberarzt der *Kardiologie und Angiologie* im Krankenhaus Buchholz. Seine Botschaft: „Man muss kein Arzt sein, um Leben zu retten – man muss nur wissen, wie es geht.“
Was erwartet die Teilnehmenden?
In den Trainings lernen die Teilnehmer\:innen u.a.:
- wie man einen Herzstillstand erkennt,
- warum rasches Handeln entscheidend ist,
und wie man die Herzdruckmassage korrekt durchführt.
Medizinisches Vorwissen ist nicht nötig; die Kurse richten sich an alle Bürgerinnen und Bürger. Die Übungen sind praxisnah gestaltet. Dadurch wird die Hemmschwelle gesenkt, im Ernstfall aktiv zu werden.
Termine & Anmeldung
Die Reanimationstrainings finden an zwei Terminen statt:
| Winsen | 23. September 2025 | 16:30 Uhr | Großer Konferenzraum |
| Buchholz | 7. Oktober 2025 | 16:30 Uhr | Sitzungsraum |
Da die Plätze begrenzt sind, wird um telefonische Anmeldung gebeten: 04181-131340.
Die Kurse sind kostenfrei.
Warum dieses Angebot wichtig ist
- Jeder, der reanimieren kann, trägt dazu bei, die Überlebenschance bei Herzstillstand signifikant zu erhöhen: Erste Maßnahmen wie Herzdruckmassage können das Gehirn länger mit Sauerstoff versorgen, bis professionelle Hilfe eintrifft.
- Angebote wie diese stärken das Gemeinschaftsgefühl und ermutigen dazu, nicht passiv zu bleiben, wenn Hilfe gebraucht wird.
- Indem Menschen Sicherheit und Handlungskompetenz gewinnen, sinkt die Angst davor, in einer Notfallsituation falsch zu reagieren.
Redakteur:Online Redaktion aus Buxtehude |
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