Energetische Sanierung
Fördermittel für Wärmepumpen jetzt noch nutzen
- "Solaranlage und Wärmepumpe ist eine ideale Kombination", sagt Malte Twesten, Geschäftsführer der Firma heimWatt
- Foto: heimWatt
- hochgeladen von Axel-Holger Haase
Die Preise für Solaranlagen steigen, Gas- und Ölpreise ziehen an, die Zinsen gehen nach oben, und die Wärmepumpenförderung steht auf der Kippe – die wirtschaftliche Unsicherheit wächst. Doch genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, in die energetische Sanierung des Hauses zu investieren. Laut Malte Twesten, Geschäftsführer von heimWatt (Salzhausen, Huskoppel 5), ist momentan der optimale Preispunkt für Solaranlagen und Wärmepumpen erreicht. „Günstiger wird es in den kommenden Monaten und Jahren nicht mehr“, so Twesten.
Wärmepumpen können mit bis zu 21.000 Euro gefördert werden, die Preise für Solaranlagen befinden sich auf ihrem Allzeittief. Die ersten Anbieter haben ihre Preise aber bereits wieder erhöht. Wer jetzt zögert, riskiert nicht nur, die günstigen Preise zu verpassen, sondern muss in Zukunft mit deutlich höheren Kosten rechnen.
Die Förderung für Wärmepumpen wird sich in naher Zukunft verändern, da sich die Koalitionsparteien einig sind, dass Anpassungen notwendig sind. Auch die Preise für Solaranlagen werden weiter steigen – die Herstellerpreise deuten es an.
Der entscheidende Punkt: Nachhaltiger Strom aus Solaranlagen ist die Energiequelle der Zukunft, insbesondere für Einfamilienhäuser. Eine Solaranlage in Kombination mit einer Wärmepumpe ist nicht nur ein Schritt in Richtung Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern, sondern auch eine wertsteigernde Maßnahme für die Immobilie. Der energetische Zustand eines Hauses ist zunehmend ein entscheidender Faktor für den Wert.
Fazit: Wer jetzt nicht handelt, zahlt in Zukunft drauf. Daher sollte die Gelegenheit genutzt werden, sich kostenlos bei den Infotagen der Firma heimWatt von Freitag bis Sonntag, 25. bis 27. April, in Salzhausen zu informieren.
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