Preise für Häuser und Wohnungen steigen weiter

Orangefarbener Fleck im Süden: Bereits bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser wurden vor allem in Jesteburg teurer
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(os). Die Immobilienpreise im Großraum Hamburg sind in den vergangenen zwölf Monaten weiter gestiegen. Das geht aus dem Immobilienatlas der Landesbausparkasse (LBS) Schleswig-Holstein/Hamburg hervor, der jetzt veröffentlicht wurde.
Demnach mussten Immobilienbesitzer für neue Ein- und Zweifamilienhäuser in Hamburgs Speckgürtel bis zu 8,5 Prozent mehr bezahlen als im gleichen Vorjahresmonat. Eigentumswohnungen verteuerten sich im Schnitt um 7,7 Prozent. Auch für bestehende Häuser und Wohnungen mussten die Bürger tiefer in die Tasche greifen - zwischen 5,8 und 12,1 Prozent wurden die Immobilien teurer.
Besonders gravierend ist der Anstieg in Seevetal: Hier stieg der Quadratmeterpreis für Ein- und Zweifamilienhäuser von 1.917 auf 2.570 Euro - ein Plus von 34,1 Prozent.
"Im Umland sind die Preise für Neubauten erstmals stärker gestiegen als in Hamburg", erklärte LBS-Vorsitzender Peter Magel. Neubauprojekte in Hamburg würden nicht mehr in 1a-Lagen umgesetzt, weshalb viele Menschen - gerade Familien - in das Umland der Hansestadt ausweichen.

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