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Neuer Service für WOCHENBLATT-Leser und -Leserinnen: Online-Artikel können jetzt - ähnlich wie in den sozialen Medien - direkt auf der Seite kommentiert werden.
Da die WOCHENBLATT-Redaktion festgestellt hat, dass es hierfür in der Leserschaft eine große Nachfrage gibt, wurde diese Funktion auf unserer Webseite freigeschaltet und ermöglicht unseren Lesern, auf sämtliche Online-Beiträge direkt mit einem Kommentar oder Hinweis zu reagieren und sich mit dem jeweiligen Redakteur oder der Redakteurin sowie auch untereinander auf direktem Weg auszutauschen. Der Redakteur oder die Redakteurin übernimmt dabei die Funktion des Moderators und begleitet die Beiträge. Unqualifizierte Beiträge, auffällige Beschimpfungen bzw. pauschale Beleidigungen werden im Zweifel auch mal gelöscht. Das ist bei uns anders als bei Facebook & Co.!
Auch Firmen und Institutionen haben mit der neuen Funktion die Möglichkeit, WOCHENBLATT-Artikel zu ergänzen. So können zum Beispiel die Stadtwerke Energiethemen kommentieren, Bäckereien etwas zu Backthemen oder Kreditinstitute etwas zu Finanzierungsthemen beitragen.
Die Teilnahme ist ganz einfach: Für die Nutzung der Kommentarfunktion lassen sich die Leser einmalig registrieren. Damit möchte das WOCHENBLATT sicherstellen, dass die Beiträge wirklich seriös sind und einen gewissen Qualitätsanspruch erfüllen.
Die Kommentarfunktion befindet sich unterhalb des Beitrages. Bei nicht angemeldeten Nutzern öffnet sich beim Anklicken des Buttons ein Kartenfeld mit Link zur Login-Seite, auf der sie sich ganz einfach registrieren lassen können. Die Nutzer erhalten dann eine Mail mit einem Link, den sie innerhalb von 24 Stunden bestätigen. Sobald die Anfrage geprüft wurde, erhalten sie eine Bestätigungsmail und können sich einloggen.
Nun können sie ihren Kommentar direkt in das Textfeld eingeben, zehn Minuten nach Veröffentlichung noch editieren (z.B. die Schrift fetten, etwas unterstreichen etc.) und den Beitrag auch selbst wieder löschen. Nur bei den ersten 15 Kommentaren füllen die Nutzer zuvor eine Sicherheitsabfrage aus - das ist ein Mechanismus, über den sichergestellt wird, dass es sich bei dem User um einen realen Menschen und nicht um einen Computer handelt. Ab dem 15. Kommentar entfällt diese Abfrage.
Wir freuen uns auf einen lebhaften Austausch mit Ihnen.

Autor:

Nicola Dultz-Klüver aus Buxtehude

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