Kreisjägerschaft Stade demonstrierte Julia Klöckner Kitzrettung
Kitzrettung mit der Drohne: Tierleid vermeiden

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) mit den Kitzrettern der Jägerschaft Stade und vom Verein Norddeutsche Wildtierrettung
  • Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) mit den Kitzrettern der Jägerschaft Stade und vom Verein Norddeutsche Wildtierrettung
  • Foto: Susanne Ruppel
  • hochgeladen von Tom Kreib

tk. Estebrügge. Mit einem Surren hebt die Drohne ab und ist nur Sekunden später schon hoch in der Luft. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) ließ sich im Anschluss an ihren Termin mit den Obstbauern von der Jägerschaft Stade und der Norddeutschen Wildtierrettung demonstrieren, wie Kitzrettung mit Drohnen funktioniert. Weil die Wärmebildkamera der Flugobjekte lebende Tiere braucht, hatte Labrador Ivo die Rolle des Kitzes übernommen.

Mit einer vor Kurzem angeschafften zweiten Drohne ist die Jägerschaft im Kreis Stade für die kommende Saison gut ausgestattet. Bei der Demonstration hatte der Drohnenpilot das "Kitz" sehr schnell gefunden.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium fördert seit Mitte März die Anschaffung der Technik mit insgesamt rund drei Millionen Euro, erklärte Klöckner. Aus Niedersachsen machen derzeit 65 Teilnehmer bei diesem Drohnenförderprogramm mit. Bundesweit wurden bislang rund 190 Förderanträge mit einem Volumen von rund einer Million Euro bewilligt. Anträge können noch bis September gestellt werden. Die Stader Jägerschaft konnte ihre neue Technik mit Hilfe des Landes kaufen. Sowohl die Jägerschaft als auch die Norddeutsche Wildtierrettung hoffen, dass die Zahl der Landwirte zunimmt, die die Drohnen-Teams anfordern. "So kann Tierleid vermieden werden", appellieren die Kitzretter.

Der Obmann für Wildtierrettung der Jägerschaft Stade, Markus Kruckenberg, ist unter ( 0171 - 3654861 zu erreichen.

Wer heimisches Obst will, muss den Anbau sicherstellen
Autor:

Tom Kreib aus Buxtehude

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