Bringen Sie mehr Ergonomie in das Homeoffice

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Homeoffice ist aktuell in aller Munde und in vielen Betrieben das umgesetzte Arbeitsmodell. Viele Mitarbeitenden mussten aufgrund der sich zuspitzenden Lage, schnell und ohne ausreichende Planungsphase vom Büro in die eigenen vier Wände umziehen. Das brachte mit sich, dass kaum ein Homeoffice wirklich auf die körperlichen Bedürfnisse des täglichen stundenlangen Sitzens ausgelegt ist.
Doch wie können Sie sich jetzt einen Vorteil verschaffen, den Körper entlasten und Ergonomie in Ihr Homeoffice einziehen lassen?

Schreibtischhöhe einstellen: Arbeitssicherheit beachten

Der Umzug in das Homeoffice musste schnell gehen. Eventuell stand Ihnen kein Schreibtisch bereit, der zum Arbeitstisch umgestaltet werden konnte. Der Esstisch ist jedoch keine dauerhafte Lösung. Denn im Homeoffice sollten Sie auf die optimale Höhe des Schreibtischs achten. Diese kann einfach errechnet werden. Dabei ist es wichtig, dass Sie den Bürostuhl und den Tisch aufeinander abstimmen. Denn diese beiden Komponenten spielen zusammen und sorgen somit für eine entspannte, lockere oder eben verkrampfte Haltung des Körpers. Wichtig ist, dass die Beine in einem 90 Grad Winkel auf den Boden stehen. Die Füße könne Sie ein wenig hochstellen, um ihnen einen festen Stand auf dem Boden zu ermöglichen. Das Becken sollte dabei leicht nach vorne kippen, um das aufrechte Sitzen zu fördern. Somit wird  der untere Rücken angespannt und der obere Rücken schiebt sich in die gewünschte aufrechte Position.

 
Ergonomie im Sitzen: Mit diesem Bürostuhl gelingt es

Doch selbst die beste Sitzposition kann Ihren Rücken nicht schonen, wenn es am Bürostuhl scheitert. Die Frage um die Ergonomie ist bei diesem Möbelstück ist bei diesem Möbelstück oftmals kontrovers.

oftmals kontrovers. Die einen setzen auf weiche Unterstützungen an der Rückenlehne, andre widerrum bevorzugen eine harte Unterlage, welche dem Becken Stabilität verleihen soll. Wie Ihr Bürostuhl ausgeführt ist, hängt sicherlich von Ihren Bedürfnissen sowie Ihrem Empfinden ab. Dennoch gibt es einige Aspekte, welche ein ergonomischer Bürostuhl vereinen sollte.  Der Haider Bioswing 560 im Shop von Stefan Doorn setzte beispielsweise auf eine Kombination aus Ergonomie sowie guter Belüftung beim Anlehnen.

 So ist die Rückenlehne mit zahlreichen schrägverlaufenden Lamellenprofilen versehen. Lehnen Sie sich mit dem Rücken an, sorgen diese für eine weitere Zirkulation der Luft. Bei herkömmlichen Bürostühlen ist ebendies nicht der Fall, was vor allem in den sommerlich warmen Monaten im Homeoffice zu einem schwitzenden Rücken führen kann.

Zudem sollte Ihr Bürostuhl über eine Nackenstütze verfügen. Diese kann den Rücken in seiner Position in die Länge ziehen sowie aufrecht halten. Legen Sie den Nacken sanft auf das Polster und halten Sie diese Sitzposition für mehrere Minuten ein. Sicherlich werden Sie schon bald spüren, wie ein immenser Druck auf den Bandscheiben abfällt. Auch die vordere Brust wird dadurch gelockert. Schließlich ziehen Sie die Schulterblätter weiter nach hinten, wodurch es zu einer Öffnungsbewegung der vorderen Brustmuskulatur kommt. Ebendieses Einfallen der Brustmuskulatur sorgt oftmals für ein verspanntes sowie verklemmtes Gefühl in der Brust. Atemprobleme sind die Folge.


Kleine Aspekte, große Wirkung: Haltung stabilisieren und Schmerzen vermeiden

Bereits kleine Veränderung in Ihrer Haltung können immense Auswirkungen auf das körperliche Wohlbefinden haben. Experten geben an, dass die Monitore mindestens eine Armlänge entfernt zu den Augen stehen sollten. Dies kann dazu beitragen, dass sie eine entspanntere Körperhaltung einnehmen. Besonders der Nacken ist stark belastet, wenn sie zu nah an den Bildschirmen sitzen. Unterbewusst verspannen Sie im oberen Rücken- sowie Nackenbereich. Ebenso gilt es die Höhe der Monitore einzustellen. Schräg nach unten fallende Blicke können dazu beitragen, die Muskulatur des Nackens zu entlasten. Schließlich trägt die Schwerkraft dazu bei, dass der Nacken nach unten zeigt. Stehen die Bildschirme jedoch so, dass der Blick nach oben erforderlich wird, muss der Muskel stark angespannt werden.

Ein  weiteres Problem des Homeoffice: Die Handgelenke beginnen zu schmerzen.

Nicht selten kommt es zu  einer Sehnenscheidenentzündung.

. Um dies zu verhindern sollten Sie versuchen, die Handgelenke vor dem Abknicken zu bewahren. Eine kleine Unterlage oder im besten Fall ein Mauspad mit integrierter Stütze sorgen für die notwendige Stabilisierung. Zudem sollten Sie in regelmäßigen Abständen beide Hände ausschütteln. Dies regt die Durchblutung an, lockert die Muskulatur sowie die Sehnen und erleichtert das dauerhafte Arbeiten.

Autor:

Online Redaktion aus Buxtehude

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