20 neue Mitglieder und ein Neustart bei der Jugend
- Für langjährige Mitgliedschaft wurden Horst Ebeling (v. li.), Marietta und Volker Tolzin, Werner Schröder und Claus Timm sowie Hans-Georg Kröger und Rolf Marben geehrt
- Foto: Westphalen
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Jahreshauptversammlung der Hanstedter Schützen mit guten Nachrichten.
mum. Hanstedt. 20 neue Mitglieder, ein Neustart für die Jugendabteilung und die Tresenhalle im Schützenhaus, die nach einer aufwändigen Renovierung jetzt im neuen Glanz erstrahlt - der Schützenverein Hanstedt schaut voller Zuversicht in die Zukunft. Dass Präsident Peter Ehrhorn zur Jahreshauptversammlung darüber hinaus auch besonders viele Mitglieder begrüßen konnte, ist eine weitere erfreuliche Meldung der Hanstedter Schützen.
Der Jahresrückblick des Vorstandes war durchzogen von Dankesworten an die vielen Aktiven und ihre geleistete Arbeit. Ganz besonders aber hob der Präsident die Arbeitseinsätze und die finanzielle Unterstützung bei der Renovierung und Modernisierung der Tresenhalle hervor. Nächsten Winter werde mit der Mittelhalle der zweite Bauabschnitt folgen und im Jahr darauf die vordere Parketthalle, kündigte Peter Ehrhorn an.
16 der insgesamt 20 Neueintritte gehen auf das Konto der Bogensparte. Das sei unter anderem auch auf ein Schnupperangebot im Zuge des Ferienprogramms, das sehr gut angenommen wurde, zurückzuführen, erläuterte Spartenleiter Martin Bahls. Sehr glücklich ist der Vorstand auch über die jüngsten Aktivitäten, um die Jugendabteilung wiederzubeleben. Hier haben André Kann und Alexander Will den symbolischen Hut aufgesetzt. "Wir möchten keine Wettkampftruppe aufbauen. Der Spaß für die Kinder und Jugendlichen soll im Vordergrund stehen", so André Kann. Positiv verlief auch die Wahl zum 1. Schießwart. Nach einem Jahr, in dem er von Bernd Schröder unterstützt wurde, stellte sich jetzt Daniel Schiebler für den verantwortungsvollen Posten offiziell zur Wahl und wurde einstimmig gewählt.
Aus rechtlichen Gründen kann die Freiwillige Feuerwehr künftig die Absicherung der Schützenummärsche nicht mehr ohne Weiteres übernehmen. Hier sei aufgrund neuer Rechtsprechung die Verantwortung zu groß, hieß es im Laufe der Versammlung. Diesbezüglich habe Samtgemeinde-Bürgermeister Olaf Muus bereits ein positives Signal gegeben, eine Lösung für dieses Problem zu finden.
Redakteur:Sascha Mummenhoff aus Jesteburg |
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