Nach dem Abriss
Schulhof der Harsefelder Rosenborn-Grundschule schon bald fertig

Die Arbeiten auf dem Schulhof der Grundschule Rosenborn laufen auf Hochtouren
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  • hochgeladen von Jaana Bollmann

jab. Harsefeld. Es geht voran auf dem Schulhof der Rosenborn-Grundschule in Harsefeld: Nachdem die Abrissarbeiten des alten Schulgebäudes im März erfolgreich und ohne Komplikationen abgeschlossen wurden, kümmern sich die Bauarbeiter nun um ein kindgerechtes Areal für Pausen und Projektstunden.

Hier kann bald gespielt werden

Noch bevor die alte Schule den Abrissbaggern gewichen war, wurden teilweise Arbeiten am Außengelände vorgenommen. Abstellplätze für Fahrräder und Parkplätze wurden erstellt, ein Gerätehaus aufgebaut, die ersten Pflasterarbeiten durchgeführt. Auch eine Laufbahn wurde angelegt. Samtgemeinde-Bürgermeisterin Ute Kück teilte mit, dass in Kürze auch das Fußballfeld wieder einen Platz auf dem Schulhof finden soll. Anschließend sollen die restlichen Pflanz- und Pflasterarbeiten angegangen werden. Die Arbeiten sollen noch im Mai abgeschlossen werden, sagt Kück. Und die Chancen stehen gut: Alle Maßnahmen liegen im Zeitplan. Die Kosten sowohl für die Planungs- und Bauleistungen des Abrisses der alten Schule sowie die Herstellung der Außenanlagen betragen rund 550.000 Euro.

Sportplatz ist als nächstes dran

Die Sanierung des Sportplatzes, der durch den Bau der neuen Schule in Mitleidenschaft gezogen wurde, steht ebenfalls noch an. Sie seien bereits ausgeschrieben und derzeit würden die eingegangenen Angebote geprüft, so Kück. Über die Vergabe soll in der kommenden Sitzung des Verwaltungsausschusses entschieden werden. Begonnen werden sollen die Arbeiten Ende Juni bzw. Anfang Juli. Kück: "Frühestens wird der Sportplatz dann nach den Sommerferien 2022 wieder bespielbar sein."

Doch nicht die gesamte Fläche wird zu einem neuen Schulhof. Ein Teil der freigewordenen Fläche wird der Kindertagesstätte "Löwenzahn", deren Gebäude vom Abriss nicht betroffen war, zur Verfügung gestellt. Falls die Einrichtung sich vergrößern möchte, hat sie so die Möglichkeit dazu.

Kein Bürgerhaus an dieser Stelle

Bleibt noch ein Areal an der Meybohmstraße übrig. Hier hatte der Samtgemeinde-Ausschuss entschieden, das Grundstück nicht zu verkaufen, erklärt Kück. Dort werde in Kürze eine Blühwiese angelegt, sagt sie. Anders als von einigen vermutet, wird hier also kein Bürgerhaus entstehen.

Kück zum Bürgerhaus: "Im August 2020 wurde in den politischen Gremien zuletzt über das Bürgerhaus beraten. Dabei wurde vor dem Hintergrund der angemeldeten Raumbedarfe eine absolute Notwendigkeit und Dringlichkeit für den Bau nicht gesehen." Allerdings möchte sie in der Bevölkerung des Fleckens herausfinden, ob hier ein Bedarf vorhanden ist. Wann eine Befragung stattfinden wird, kann die Rathauschefin noch nicht sagen.

Abriss der alten Rosenborn-Grundschule in Harsefeld gestartet
Autor:

Jaana Bollmann aus Stade

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