Neuer Platz "Im Wieh" ist beschlossen / Hundehalter kritisieren die geringe Größe der Fläche
Hundespielplatz zieht um

Spielflächen sollen auch auf dem neuen Hundeplatz "Im Wieh" entstehen
  • Spielflächen sollen auch auf dem neuen Hundeplatz "Im Wieh" entstehen
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  • hochgeladen von Saskia Corleis

sc/lt. Harsefeld. Der Harsefelder Hundespielplatz zieht um. Der Flecken Harsefeld stellt dem Verein „Hundespielplatz Harsefeld“ eine Fläche von rund 5.000 Quadratmetern "Im Wieh" am Ortsausgang Richtung Hollenbeck zur Verfügung. Wie berichtet, mussten an der Fläche noch planungsrechtliche Grundlagen geschaffen werden. Als Übergang hatten die Hundebesitzer bisher ein rund 5.800 Quadratmeter großes Grundstück im Gewerbegebiet Weißenfelde genutzt.
In der Ausschusssitzung für Bau, Umwelt und Verkehr des Fleckens Harsefeld beschlossen die Mitglieder den Umzug unter den Augen vieler anwesender Hundebesitzer. Während der Sitzung gab es Diskussionen über die Größe der neuen Fläche. Denn: Die Vereinsmitglieder und viele Nutzer des Spielplatzes hatten auf eine größere Fläche für ihre Vierbeiner gehofft.
Diesen Wunsch könne der Flecken momentan nicht erfüllen. Die insgesamt rund 16.000 Quadratmeter große Fläche "Im Wieh" könne nicht komplett als Hundespielplatz genutzt werden, da Teile des Grundstücks als Ausgleichsflächen für das neue Gewerbegebiet an der Griemshorster Straße dienen sollen. Sollten diese Flächen wegfallen, könne das Gewerbegebiet, für das es schon Interessenten gebe, nicht erschlossen werden. Auch sei die Hundefläche in der geplanten Größe bereits im Flächennutzungsplan dargestellt.
Von den Zuhörern wurde weiter kritisiert, dass immer mehr Hundehalter aus der ganzen Region auf den Harsefelder Hundeplatz kommen, um ihren Vierbeinern die Möglichkeit zu geben, ausgelassen zu toben, frei mit anderen Hunden zu spielen, Welpen zu sozialisieren und Kontakte zu knüpfen. Daher werde allein aus organisatorischen Gründe eine größere Fläche nötig. Zudem solle der Platz in mehrere Bereiche für große und kleine Hunde sowie Welpen aufgeteilt werden.
Auch die Parksituation war Thema. Da viele gezwungen seien, mit dem Auto zum Hundeplatz zu fahren, müsse ein Teil der 5.000 Quadratmeter als Parkfläche herhalten, was die Hundefläche weiter verkleinere.

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