Rosengarten-Sportfest: 32 junge Sportler trotzten dem Dauerregen
Abkühlung von oben

Sportabzeichenprüfer Peter Relotius, Vorsitzender der TS Westerhof (Mitte), gab das Startsignal: Die Kinder ließen sich vom Schmuddelwetter nicht entmutigen und gingen beim 800-Meter-Lauf an den Start
  • Sportabzeichenprüfer Peter Relotius, Vorsitzender der TS Westerhof (Mitte), gab das Startsignal: Die Kinder ließen sich vom Schmuddelwetter nicht entmutigen und gingen beim 800-Meter-Lauf an den Start
  • Foto: Peters
  • hochgeladen von Anke Settekorn

as. Tötensen. Sie waren wirklich tapfer: 32 sportbegeisterte Kinder trotzten beim Rosengarten-Sportfest dem Schmuddelwetter und liefen durch den Dauerregen, um alle Diziplinen für das Sportabzeichens abzulegen. „So ein schlechtes Wetter hatten wir noch nie beim Rosengarten-Sportfest“, sagt Andrea Peters, Leiterin des Projektes "Rosengarten in Bewegung". Die Kinder haben aber nicht nur großartige sportliche Leistungen gezeigt, sondern hatten noch Spaß dabei. „Ich fand den Regen eigentlich ganz schön, der hat mich beim Laufen etwas abgekühlt“, sagt Elina Erdmann (10) aus Leversen, die einen tollen 800-Meter-Lauf hinlegte. Alle Kinder haben am Wettkampftag eine Teilnahme-Urkunde erhalten, da sie auf die offizielle Verleihung des Sportabzeichens noch etwas warten müssen.
Am Ende des Rosengarten-Sportfestes erhielten die sportlichsten Familien aus der Gemeinde Rosengarten ihre Preise für die Teilnahme an den Familiensportwochen: Auf dem ersten Platz landete dabei Familie Scholz aus Nenndorf, die sich über einen 50-Euro-Gutschein für den Hochseilgarten Kiekeberg freute, der vom Förderverein Präventionsarbeit Rosengarten gestiftet wurde.
Zum ersten Mal haben die Sportvereine aus Klecken, Nenndorf, Vahrendorf und Westerhof dieses Sportfest gemeinsam ausgerichtet und wollen dies auch in Zukunft so beibehalten - dann bei hoffentlich besserem Wetter. Andrea Peters bedankt sich bei allen Helfern und der Sparkasse Harburg-Buxtehude, die das Sportfest unterstützt hat: „Ohne diese Unterstützung würden die Vereine finanziell draufzahlen, denn die Beteiligung aller kleinen Sportler ist komplett kostenlos. Dafür stehen ihnen lizensierte Übungsleiter, eine gut vorbereitete Sportanlage sowie die fleißigen Helfer vor Ort zur Verfügung.“

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