Johanniter geben Praxiskurse
Erste Hilfe am Hund leisten

Uta Kielau (links) demonstriert den Kursteilnehmenden an einer Hundepuppe, wie man einen Verband legt | Foto: Johanniter
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  • Uta Kielau (links) demonstriert den Kursteilnehmenden an einer Hundepuppe, wie man einen Verband legt
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pm. Salzhausen. Auch der beste Freund des Menschen kann in Notsituationen geraten. Ob eine Schnittverletzung durch Scherben, der Biss eines anderen Hundes oder etwa Giftköder - Gefahren lauern überall. Für Hundebesitzer ist es deshalb besonders wichtig, zu wissen, wie den Vierbeinern schnell zu helfen ist. Unter der Leitung von Hundetrainerin Uta Kielau lernten zehn Teilnehmer in Salzhausen, wie erste Hilfe am Hund anzuwenden ist. "Ich möchte Hundehaltern ein Rüstzeug an die Hand geben, mit dem sie Notsituationen ihres Tieres erkennen und einschätzen können, um dann kompetent zu handeln", erklärt Kielau. So durften die Herrchen und Frauchen ihren eigenen FellnasenVerbände anlegen und den Puls messen. Eine Wiederbelebung übten die Kursteilnehmer an einer Hundepuppe, Herzdruckmassage und Mund-Nasen-Beatmung inklusive.

Die Herzdruckmassage lernte jeder Teilnehmende an der Hundepuppe | Foto: Johanniter
  • Die Herzdruckmassage lernte jeder Teilnehmende an der Hundepuppe
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Interessierte Hundebesitzer können sich den nächsten Termin schon mal in den Kalender eintragen, denn ein weiterer Praxis-Kurs wird am Sonntag, 2. Oktober, von 10 bis 17 Uhr im Garten des Gesundheitszentrums Salzhausen (Bahnhofstraße 5) stattfinden. Die Kosten liegen bei 70 Euro pro Person. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 04172-966110 oder per E-Mail an ausbildung.harburg@johanniter.de.

Landseer-Rüde Balu ließ sich bereitwillig von Frauchen Alina Gellermann die Pfote verbinden. Das kann nötig sein, wenn der Hund in eine Scherbe getreten ist | Foto: Johanniter
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Uta Kielau (links) demonstriert den Kursteilnehmenden an einer Hundepuppe, wie man einen Verband legt | Foto: Johanniter
Landseer-Rüde Balu ließ sich bereitwillig von Frauchen Alina Gellermann die Pfote verbinden. Das kann nötig sein, wenn der Hund in eine Scherbe getreten ist | Foto: Johanniter
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Redakteur:

Pauline Meyer aus Neu Wulmstorf

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