Schützenwettbewerb "Volksbank-Schießen"
Ramelsloh wird Zweiter und erhält dennoch die begehrte Sieger-Trophäe

Das Ramelsloher Team um Präsident Christian Schröder (v. li.), Oliver Jantzen, König Jörg Weichler "der Hüttenchef", 1. Schießwart Stefan Rose und Adjutant Matthias Sekerdik zeigen stolz ihre Trophäe, das Gewehr der Volksbank
  • Das Ramelsloher Team um Präsident Christian Schröder (v. li.), Oliver Jantzen, König Jörg Weichler "der Hüttenchef", 1. Schießwart Stefan Rose und Adjutant Matthias Sekerdik zeigen stolz ihre Trophäe, das Gewehr der Volksbank
  • Foto: Karina Schröder
  • hochgeladen von Thomas Sulzyc

ts. Ramelsloh. Einen erfolgreichen Wettkampf hat der Schützenverein Ramelsloh bei dem beliebten "Volksbank-Schießen" absolviert: Als Zweiter von insgesamt 13 Mannschaften hat er sich die begehrte Trophäe, das Gewehr der Volksbank, gesichert. Den ersten Platz belegte der Schützenverein Egestorf. Wegen Vorgaben des Reglements war es dem Sieger aber nicht vergönnt, das Gewehr entgegennehmen zu dürfen. Lachender Zweiter war damit Ramelsloh.
Acht Ramelsloher Schützen haben König “Jörg den Hüttenchef” und zwei Adjutanten, zu dem "Volksbank-Schießen" begleitet, das in diesem Jahr in Welle ausgetragen wurde.
Nachdem eine kurze Einleitung der Organisatoren den Start signalisierte, ging es für den ersten Schützen auf den Schießstand.
Insgesamt mussten fünf Ramelsloher Schützen antreten. Alle Nichtschützen hatten ihre Aufgabe als „Unterstützer des Teams“ hervorragend erfüllt und vermutlich einen entscheidenden Vorteil im Wettkampf herausholt. Nach Abgabe der Scheiben des letzten Schützen stand fest, dass es keinen Ausreißer im Ramelsloher Team gab. Erwartungsfroh sah es der Proklamation entgegen. Den Gewinn des Gewehrs feierten die Ramelsloher zunächst in Welle und anschließend noch im heimischen Schützenhaus.
"Ein großer Dank gilt auch den Fahrern, die alle Schützen unfallfrei hin und wieder zurückbrachten", teilte Pressewartin Karina Schröder mit. Um nicht in der Zwischenzeit wieder nach Hause fahren zu müssen, wurde kurzerhand von der Königin eine Kutschfahrt durch die Heide organisiert.
Die Ramelsloher Abordnung ist entschlossen, im nächsten Jahr wieder anzutreten.

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