Bauausschuss

Beiträge zum Thema Bauausschuss

Politik
Hier soll eine Ampel für mehr Sicherheit sorgen Foto: ab

Ottensen: Eine Ampel für mehr Sicherheit auf dem Schulweg

Politik schließt sich Elternforderung aus Ottensen an tk. Ottensen. An der Nindorfer Straße soll eine Ampel dafür sorgen, dass die Kinder auf dem Weg zur Grundschule oder zur Kita und nach Hause zurück sicher die Straße überqueren können. Das haben knapp 370 Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Unterschrift gefordert. Die Elternvertreterin Katharina Mewes überreichte im Bauausschuss jüngst die Unterschriften, wie notwendig diese Ampel sei. Grund: Zum einen würden viele Autofahrer in der...

  • Buxtehude
  • 12.12.18
Politik
So ähnlich sollen die runderneuerten Bushaltestellen 
aussehen Foto: tk

Acht Bushaltestellen werden in Buxtehuder Ortsteilen erneuert

Dieses Mal sind die Ortschaften dran tk. Buxtehude. Acht Bushaltestellen werden auf Vordermann gebracht. Das hat der Bauausschuss kürzlich beschlossen. Die Pläne dafür legte Rolf Rudorffer vom Büro Galla und Partner aus Horneburg vor. In Daensen, Hedendorf, Eilendorf sowie Immenbeck werden neue Haltestellenhäuschen aus Glas errichtet, der Bordstein für moderne Niederflurbusse angepasst und taktile Streifen für Blinde und Sehbehinderte im Boden eingebaut. 75 Prozent der Kosten, förderfähig...

  • Buxtehude
  • 17.04.18
Politik
Mittlerweile ist die Uferbefestigung an einer Stelle komplett gebrochen

Jorker Politik diskutiert über marode Ufermauer

bc. Jork-Borstel. Über die Befestigung der maroden Ufermauer in Jork-Borstel diskutiert der Bauausschuss der Gemeinde Jork am morgigen Donnerstag, 7. Dezember, in der Alten Wache (18.15 Uhr). Die Sitzung ist öffentlich. Geplant ist, dass die Verwaltung darlegt, weshalb die Gemeinde bei der Erneuerung der Uferwand in der Pflicht steht. Wie berichtet, scheiden sich in der Jorker Politik die Geister, wer für die Sanierung bezahlen soll. Auf Antrag des Bürgervereins (BVJ) wurde das Thema jüngst...

  • Buxtehude
  • 06.12.17
Politik
Peter Hass lebt seit zwölf Jahren in dem Mietshaus. Jetzt muss er raus

Osterjork: Häuser weichen Mini-Baugebiet

bc. Jork. Zwölf Jahre lebten der alte Seebär Peter Hass (79) und seine Frau in dem Mietshaus in Osterjork 121. Ende des Jahres müssen sie nun raus. Dann soll das Haus weichen - genauso wie das Nachbar-Hofensemble Osterjork 123 - um Platz für ein neues kleines Baugebiet zu machen. „Schade. Ich habe damals gedacht, als wir von Hamburg nach Jork gezogen sind, dass wir unseren Lebensabend in diesem Haus verbringen können“, sagt Peter Hass beim WOCHENBLATT-Besuch. Daraus wird nun nichts. Die...

  • Buxtehude
  • 05.09.17
Politik

Das sind die schlimmsten Straßen in Jork

bc. Jork. Eine spannende politische Sitzung verspricht die Tagesordnung des Bauausschusses der Gemeinde Jork am Donnerstag, 7. September. Neben dem Erlass-Entwurf zur Anwendung des Deichgesetzes (das WOCHENBLATT berichtete) geht es u.a. auch um andere wichtige Vorhaben, wie die geplante Sanierung der Arp-Schnitger-Brücke oder den Ausbau der L140 in Osterjork im kommenden Jahr. Ein Vertreter des Straßenbauamtes wird in der Sitzung den aktuellen Stand der Planung vortragen. Los geht es um 18.15...

  • Buxtehude
  • 05.09.17
Politik
Die braunen Plastikgauben sind in die Kritik geraten

Auf ein Wort! Des Deutschen liebste Disziplin: Maulen, motzen, mosern

In der Gemeinde Jork ist ein Streit um Geschmacksfragen entbrannt. Obwohl sich ja über Geschmack bekanntlich nicht streiten lässt. Teile der Jorker Politik kritisieren kurz vor der Fertigstellung die Optik des neuen Mehrfamilienhauses der Volksbank Stade-Cuxhaven in Osterjork - dort, wo jahrelang die Brandruine des Altländer Hofes vor sich hin gammelte. So fragte jüngst FDP-Ratsfrau Angela Quast im Bauausschuss merklich irritiert, ob die braune Plastikverschalung der Gauben so genehmigt...

  • Buxtehude
  • 21.03.17
Politik
Die Kreisel-Baustelle sorgte in Buxtehude monatelang für Staus

Buxtehuder Kreisel-Baustelle: "Es ist zu viel schiefgelaufen"

Buxtehuder Grüne kritisieren städtisches Baustellen-Management tk. Buxtehude. "Große Baustellen kann Buxtehude nicht", sagt Michael Lemke, Fraktionschef der Grünen im Stadtrat. Er kritisiert den Bau des Kreisverkehrs an der Estebrügger Straße, der erst im November freigegeben wurde. "Dabei ist zu viel schiefgelaufen." Unter anderem habe sich die Fertigstellung drastisch verzögert und die innerstädtischen Staus seien nicht akzeptabel gewesen. Die Grünen wollen Antworten. Und stellen bei der...

  • Buxtehude
  • 17.01.17
Politik

Was macht der B-Plan für Wisch?

bc. Jork. Zur nächsten Sitzung des Jorker Bau-, Planungs-, Umwelt- und Klimaschutzangelegenheiten-Ausschusses am Donnerstag, 2. Februar, (18.15 Uhr, Alte Wache) hat die Grünen-Fraktion zwei Anträge formuliert. Zum einen will Fraktionschef Harm-Paul Schorpp die Aufstellung eines Bebauungsplanes für Jork-Wisch zügiger vorantreiben. Schon im November vergangenen Jahres hatte der Rat auf Antrag von Grünen und FDP (das WOCHENBLATT berichtete) beschlossen, einen B-Plan für den Bereich aufzustellen....

  • Buxtehude
  • 17.01.17
Politik
FDP-Ratsherr Peter Rolker

Grüne und FDP in Jork wollen für Gebiet in Wisch eine Veränderungssperre

bc. Jork. Größere Bauvorhaben genießen in der Gemeinde Jork derzeit einen schlechten Ruf. Erst die „Schulenburg“-Wohnhäuser in Königreich, für die der Abriss bereits begonnen hat (das WOCHENBLATT berichtete), jetzt eine Bauvoranfrage für insgesamt 13 neue Wohnungen auf einer denkmalgeschützten, aber maroden Hofstelle in Wisch: Ein gemeinsamer Dringlichkeitsantrag der Grünen und von FDP-Ratsherr Peter Rolker zielt darauf ab, eine Veränderungssperre für das Gebiet zu erlassen und die Aufstellung...

  • Buxtehude
  • 20.09.16
Panorama
Die Laterne steht mitten im Weg

Das ist Realsatire in Reinkultur

bc. Jork. Ein Stück aus dem Schmunzelkabinett, das Potenzial für große Comedy-Bühnen hätte, liefert eine wahre Begebenheit aus Jork. Weil nach den Bauarbeiten zum neuen Kreisverkehr auf der L140 eine Laterne mitten auf dem Bürgersteig steht, treiben die Lösungsvorschläge von Politik und Verwaltung seltsame Blüten. Eine im Bauausschuss vorgetragene Idee ist dabei Realsatire in Reinkultur. Kurzzeitig wurde darüber sinniert, die Laterne mit einer weiteren Laterne zu beleuchten, damit der...

  • Buxtehude
  • 24.05.16
Politik
Die "große Koalition möchte nur den nördlichen Fuß- und Radweg ausbauen

L140: Politik für Light-Sanierung

bc. Jork. Eine echte Marathonsitzung absolvierte der Bauausschuss der Gemeinde Jork am Montagabend. Dreieinhalb Stunden tagten die Politiker mit der Verwaltung vor den Augen interessierter Einwohner. Die wohl wichtigste Empfehlung, die die Mitglieder an den Rat abgaben: Der von der Verwaltung präferierte Vollausbau der L140 in Osterjork mit Geh- und Radwegen auf beiden Seiten wurde gegen die Stimmen des Bürgervereins Jork (BVJ) abgelehnt. Stattdessen stimmte die „große Koalition“ (O-Ton...

  • Buxtehude
  • 10.05.16
Politik
Der Ausbau der K40 (Foto) mit drei Meter hohen Lärmschutzwänden schneidet laut eines Verkehrsgutachtens am besten ab

A26-Zubringer in Buxtehude: Ein Gutachten jagt das andere

bc. Buxtehude/Stade. Die Stadt Buxtehude braucht eine Autobahnabfahrt, alles andere wäre ein Schildbürgerstreich. Soweit ist sich die Politik fast geschlossen einig. Wie der Zubringer zur A26 jedoch aussehen soll, darüber wird seit Jahrzehnten gestritten. Die Gretchenfrage: Ausbau der Rübker Straße (K40) oder Neubau einer Umgehung? Auch das am Donnerstag im Bauausschuss des Landkreises Stade vorgestellte Verkehrsgutachten brachte die Mitglieder nur bedingt weiter. Zwar schneidet darin die K40...

  • Buxtehude
  • 16.11.14
Politik
Noch herrscht an der Rübker Straße (K40) Idylle

Buxtehude: A26-Zubringer wird teurer

bc. Buxtehude. Jetzt legt der Landkreis die Fakten auf den Tisch. Nicht acht Millionen Euro, wie derzeit im Haushalt steht, sondern mehr als 13 Millionen Euro wird der Ausbau der Rübker Straße (K40) in Buxtehude zum A26-Autobahnzubringer kosten. Das haben nach WOCHENBLATT-Informationen neue Berechnungen der Stader Kreisverwaltung ergeben. Trotzdem will Landrat Michael Roesberg an der K40 festhalten - auch wenn diese Variante in einem Gutachten nur als „befriedigend“ angesehen wird. Denn die...

  • Buxtehude
  • 04.11.14
Politik
Viel Geld ist notwendig, um die maroden Kreis-Pisten auf Vordermann zu  ringen

Die Sanierung der Straßen im Landkreis Stade kostet viel Geld

tk. Stade. Für die Sanierung maroder Straßen und Radwege wird der Landkreis Stade in diesem Jahr rund 2,25 Millionen Euro ausgeben. Der dickste Investitionsbrocken ist dabei die Erneuerung der Brücke in Ladekop (K26). Kosten: rund 520.000 Euro. Diese Brücke muss gebaut werden, weil sie ab 2014 auch den Verkehr von und zur A26 aufnehmen muss. Damit die Radfahrer flotter im Landkreis unterwegs sein können, werden rund 12 Kilometer Radwege erneuert. Entlang der K44 zwischen Helmste und Horneburg...

  • Buxtehude
  • 02.05.13
Politik
Schlaglöcher nerven die Autofahrer

Geld für die Sanierung maroder Stader Kreisstraßen

tk. Stade. Mehr als 380 Kilometer Straßen gehören dem Landkreis Stade. Wie Geld für die Sanierung in diesem Jahr verwendet wird, ist ein Thema bei der Sitzung des Bau- und Wegeausschusses am Donnerstag, 25. April. Die Sitzung in den Berufsbildenden Schulen (Glückstädter Str. 15, Mehrzweckraum, Gebäude G) beginnt um 8.30 Uhr. Rund 1,5 Millionen Euro können in diesem Jahr ausgegeben werden, um marode Straßen im Landkreis Stade zu reparieren

  • Buxtehude
  • 18.04.13
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