Acht Bushaltestellen werden in Buxtehuder Ortsteilen erneuert

So ähnlich sollen die runderneuerten Bushaltestellen 
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Dieses Mal sind die Ortschaften dran

tk. Buxtehude. Acht Bushaltestellen werden auf Vordermann gebracht. Das hat der Bauausschuss kürzlich beschlossen. Die Pläne dafür legte Rolf Rudorffer vom Büro Galla und Partner aus Horneburg vor. In Daensen, Hedendorf, Eilendorf sowie Immenbeck werden neue Haltestellenhäuschen aus Glas errichtet, der Bordstein für moderne Niederflurbusse angepasst und taktile Streifen für Blinde und Sehbehinderte im Boden eingebaut.
75 Prozent der Kosten, förderfähig sind insgesamt 283.000 Euro, übernimmt das Land. Die Anträge müssen bis Ende Mai bei der Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) gestellt werden.

Dass bei dieser Modernisierungswelle die Ortschaften an der Reihe sind, stieß überwiegend auf Zustimmung in der Politik. Allerdings schlugen Grüne und Linke vor, mindestens eine stark frequentierte Haltestelle am Ottensener Weg reinzunehmen und dafür ein anderes Projekt zu streichen. Das fand keine Mehrheit. Der Ottensener Weg steht auf der Merkliste für das nächste Maßnahmenpaket. Denn: Im kommenden Jahr soll erneut ein Förderantrag bei der LNVG gestellt werden.

Die Idee, wie an einigen Stellen der Stadt geschehen, den Haltestellen-Umbau einem Unternehmen zu überlassen, das im Gegenzug große Werbetafeln aufstellen darf, fand wenig Anhänger. "Dann haben wir optisch amerikanische Verhältnisse", so Alexander Paatsch (SPD).

Autor:

Tom Kreib aus Buxtehude

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