Bund der Steuerzahler

Beiträge zum Thema Bund der Steuerzahler

Panorama
Der Bund der Steuerzahler hatte bereits im Juni an die Mitglieder des Kreistags appelliert, 
die Erweiterung zumindest in der vorliegenden Form zu begraben Foto: bim

Zweifelhafter Ruhm
Die Kunststätte Bossard hat es ins Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler geschafft

as. Jesteburg. Zu zweifelhaftem Ruhm hat es jetzt der Landkreis Harburg gebracht: In der neuesten Auflage des Schwarzbuchs des Bundes der Steuerzahler (BdSt) wird der geplante Ausbau der Kunststätte Bossard zur "Kunsthalle der Lüneburger Heide" kritisiert. Das Schwarzbuch 2020/2021 dokumentiert Milliarden Euro an Steuergeldern, die die Politik in sinnlose Projekte gesteckt hat - die Verschwendung öffentlicher Mittel bemängelt der BdSt auch im Landkreis Harburg. Ein kulturelles...

  • Jesteburg
  • 27.10.20
Politik
Kritisier die Erweiterung der Kunststätte Bossard: Jan Vermöhlen vom Bund der Steuerzahler

Diskussion um Bossard-Erweiterung
"Ein teures Geschenk aus Berlin"

Bund der Steuerzahler spricht sich gegen die Erweiterung der Kunststätte Bossard aus. mum. Jesteburg. Am morgigen Donnerstag, 25. Juni, entscheidet der Kreistag ab 15 Uhr im Veranstaltungszentrum "Burg Seevetal" (Am Göhlenbach 11) über die Zukunft der Kunststätte Bossard. Konkret geht es um eine Millionen-Förderung für die Erweiterung "Kunsthalle der Lüneburger Heide" (das WOCHENBLATT berichtete). Der Bund der Steuerzahler appelliert im Vorfeld der Sitzung an alle Fraktionen des Kreistags,...

  • Jesteburg
  • 24.06.20
Panorama
Sein Haus verschickte Briefe, die wohl nur eine Handvoll Leute interessiert: Landrat Rainer Rempe

Auf ein Wort: 29.000 Euro verschwendet

Landkreis verschickt "Sinnlos-Postkarte" wegen verspäteter Müllgebühren. Ein Sprichwort sagt: "Wer fremdes Geld ausgeben kann, wird großzügig." Das gilt offensichtlich leider auch für Landrat Rainer Rempe (CDU), der zumindest in diesem Fall nicht so sehr ein Auge darauf hat, wie verschwenderisch seine Mitarbeiter mit Steuergeldern umgehen. Sage und schreibe 29.000 Euro (für Produktion und Porto) hat der Landkreis laut Sprecher Bernhard Frosdorfer für eine Postkarte ausgegeben, mit der...

  • Jesteburg
  • 25.01.19
Wirtschaft
Werden Ausgaben vorgezogen oder verschoben, lassen sich Steuern sparen

Endspurt für Steuersparer

(as). Wer jetzt noch schnell seine Abgabenlast für 2017 optimieren möchte, sollte die letzten Wochen des Jahres zum Steuerendspurt nutzen, das rät der Bund der Steuerzahler (BdSt). Der BdSt empfiehlt, vor Jahresende schon einmal einen „Kassensturz“ zu machen, um zu überprüfen, ob bestimmte Pauschbeträge oder andere wichtige Grenzen bereits überschritten wurden. • Arbeitnehmer-Pauschbetrag: Ist der Betrag von 1.000 Euro pro Jahr schon überschritten oder liegt man knapp darunter, kann es...

  • Rosengarten
  • 11.11.17
Politik

Steuerzahler-Bund: Pensions-Privilegien abschaffen

(os). Der Bund der Steuerzahler fordert von der niedersächsischen Landesregierung ein umfassendes Maßnahmenbündel zur Begrenzung der dramatisch steigenden Versorgungsausgaben im Landeshaushalt. Es sei nicht länger gerechtfertigt, dass Studienzeiten bis zu drei Jahre in der Beamtenversorgung pensionssteigernd berücksichtigt werden können, während dies für Arbeitnehmer in der Rentenversicherung nicht gelte, teilt der Steuerzahlerbund in einer Pressemitteilung mit. Anlass der Forderungen sind...

  • Buchholz
  • 08.07.17
Politik
Svenja Stadler (SPD)
2 Bilder

"Kein aufgeblähtes Parlament": Bundestagsabgeordnete des Landkreises Harburg sprechen sich für Wahlrechtsreform aus

(mi). Vor einem auf 750 Sitze aufgeblähten Bundestag und Mehrkosten für den Bürger im zweistelligen Millionenbereich warnt jetzt der Bund der Steuerzahler und fordert gleichzeitig, das Parlament auf 500 Sitze zu begrenzen. Auch die Bundestagsabgeordneten für den Landkreis Harburg, Svenja Stadler (SPD) und Michael Grosse-Brömer (CDU), sprechen sich für eine Reform des Wahlrechts aus, um die immer größere Aufblähung des Parlaments in Berlin zu verhindern. Hintergrund: Wahlexperten sagen für die...

  • Rosengarten
  • 25.10.16
Service

Unfälle auf dem Arbeitsweg steuerlich absetzen

(bim). Die winterlichen Straßenverhältnisse führten in den vergangenen Tagen auch im Landkreis zu mehreren Unfällen. Autofahrer, die mit dem eigenen Pkw zur Arbeit fahren und dabei einen Unfall haben, können die Unfallkosten unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen hin. Soweit die Unfallkosten nicht durch den Arbeitgeber, durch den Verursacher oder durch die Haftpflicht- und Kaskoversicherung ersetzt werden, können...

  • Tostedt
  • 09.01.16
Service

Schneeschieben von der Steuer absetzen

(mum). Die Schneesaison hat gerade begonnen, Hauseigentümer, Vermieter und Mieter trifft nun wieder die Räumpflicht. Vielen Steuerzahlern beauftragen Dritte mit dem Schneeschieben. Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs kann der Fiskus an den Kosten für den Winterdienst beteiligt werden. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Aufwendungen für einen Winterdienst bei der Einkommensteuererklärung steuermindernd geltend gemacht werden können. Nach Ansicht der Richter handelt es sich dabei...

  • Jesteburg
  • 23.12.14
Wirtschaft

„Wassersteuer nicht erhöhen!“ - Bund der Steuerzahler kritisiert Landesregierung

Der Bund der Steuerzahler fordert von der Landesregierung, die Pläne für eine Erhöhung der „Wassersteuer“ wieder zu streichen. „Damit sollen die Verbraucher nur abkassiert werden“, sagt Landesvorsitzender Bernhard Zentgraf. (mum). Das ist Abzocke am Verbraucher! Der Bund der Steuerzahler in Niedersachsen und Bremen hat die Absicht der niedersächsischen Landesregierung, den so genannten „Wassercent“ um 47 Prozent anzuheben, scharf kritisiert. Das Argument, mit der Abgabe für die...

  • Jesteburg
  • 15.08.14
Wirtschaft

Gewerbe- und Grundsteuern: Im Nordosten Niedersachsens am höchsten

(kb). Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen hat die aktuellen Hebesätze der Städte und Gemeinden im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg untersucht. Demnach haben 40 der insgesamt 349 Kommunen (11,4 Prozent) mindestens einen ihrer Hebesätze gegenüber 2013 erhöht. In drei Gemeinden wurden dagegen Steuern gesenkt, die restlichen 306 Kommunen ließen ihre Hebesätze unverändert. "In keiner niedersächsischen Region ist die Steuerbelastung so hoch wie im Nordosten", kristisiert der...

  • Seevetal
  • 09.08.14
Politik

Mehr Geld für Bürgermeister - so stopft Rot-Grün den Wahl-Beamten die Taschen voll

Besoldung wird angehoben / Die nächsten Generationen werden mit hohen Pensionsansprüchen der Beamten belastet (rs). Vergangene Woche Dienstag hat die rot-grüne Landesregierung die Erhöhung der Landrats- und Bürgermeisterbesoldung beschlossen - fast unbemerkt von der Öffentlichkeit. Folge: Städte und Gemeinden, schon jetzt oft pleite, müssen ihren hauptamtlichen Bürgermeistern zwischen 300 und 500 Euro mehr im Monat zahlen - je nach Einwohnerzahl der Kommune. Viel schlimmer für die...

  • Buchholz
  • 27.11.13
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.