Kommentar

Beiträge zum Thema Kommentar

Panorama
Für manche der "Huntington der Nordheide": Wilfried Uhlmann (CDU)

Von Islam-Experten und lupenreinen Demokraten - Leser-Reaktionen auf den Brief von Wilfried Uhlmann

(mi). „Diejenigen, die hierher kommen, sind im Allgemeinen von der ignorantesten, dümmsten Sorte ihrer Nation. Es ist fast unmöglich, ihnen überkommene Vorurteile wieder zu nehmen (...) Da sie an die Freiheit nicht gewöhnt sind, können sie mit ihr nichts anfangen ... aber jetzt kommen sie in hellen Scharen (...) Kurz, wenn es nicht gelingt, ihren Zuflussstrom (...) zu lenken, werden sie uns bald an Zahl übertreffen.“ Dieses Zitat stammt aus keinem der aktuellen Wortbeiträge, die das...

  • Hollenstedt
  • 29.12.17
Politik
Projektentwickler 
Friedrich W. Lohmann
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Ist Lohmann der richtige Mann fürs Kirchfeld?

Jetzt ruhen die Hoffnungen auf Friedrich W. Lohmann. Mit dem Projektentwickler aus Winsen (Aller) möchte Jesteburg eine Planungsvereinbarung für einen städtebaulichen Vertrag schließen. Es geht um das Itzenbütteler Kirchfeld. Das Wochenend-Gebiet (zehn Hektar Wald) soll mit einem B-Plan überlegtwerden. Zuletzt gelang es nicht, die kontroversen Positionen der Eigentümer, Pächter und Anwohner unter einen Hut zu bringen. Lohmann, der schon beim ehemaligen Filmstudio-Areal in Bendestorf bewiesen...

  • Jesteburg
  • 16.08.16
Politik
In der Kritik: Hans-Heinrich Höper
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„Das ist übelste Propaganda“

Missbraucht Jesteburgs Verwaltungschef Hans-Heinrich Höper seine Stellung, um im Wahlkampf zugunsten von SPD, CDU und Grünen einzugreifen? FDP und UWG Jes! sind zumindest auf Zinne wegen der aktuellen Ausgabe der „Rats-Post“. Dabei handelt es sich um ein Informationsheft, das in unregelmäßigen Abständen an alle Jesteburger Haushalte verteilt wird (Auflage 3.815 Stück). Verantwortlich ist Höper. Themen der aktuellen Ausgabe sind u.a. die vorerst gescheiterte „Famila“-Ansiedlung, der...

  • Jesteburg
  • 09.08.16
Politik
Der Landkreis muss jährlich 11,5 Millionen Euro für den Schulbus-Verkehr aufwenden

Das Schul-Dilemma im Landkreis Harburg

Misst der Landkreis Harburg mit zweierlei Maß? Während für Gymnasien sowie für Gesamt- und Förderschulen Regeln in puncto Aufnahme von Schülern gelten, sind Oberschulen „vogelfrei“. Das hat nicht nur finanzielle Konsequenzen wie stetig steigende Beförderungskosten, sondern wirkt sich auch fatal auf einzelne Schulstandorte im Landkreis Harburg aus. (mum). Zahlen lügen nicht: Der Landkreis Harburg muss jedes Jahr mehr Geld für die Schülerbeförderung aufwenden. Waren es 2010 noch 8,6 Millionen...

  • Jesteburg
  • 01.07.16
Politik
Jesteburgs Verwaltungschef Hans-Heinrich Höper ist davon überzeugt, dass "Famila" nach Jesteburg kommen wird

"Famila" - die nächste Runde kommt

Rat macht Weg für „Zielabweichungsverfahren“ frei / Verwaltungschef hofft auf neues Raumordnungsprogramm. mum. Jesteburg. Jesteburg und die geplante Ansiedlung eines „Famila“-Marktes - jetzt geht es in die nächste Runde. Wie berichtet, hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg den Bebauungsplan auf dem ehemaligen Festhallen-Grundstück endgültig kassiert. Das Gericht bestätigte die „Nichteinhaltung des Integrationsgebots“ und folgt damit dem Antrag der Gemeinde Hanstedt. Eine Revision ist...

  • Jesteburg
  • 24.06.16
Panorama
Joachim Stoll muss nach zehn Jahren gehen
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Jesteburg: Mieser Abschied nach zehn Jahren

Freibad-Mitarbeiter Joachim Stoll bekommt nach zehn Jahren keinen Vertrag - und keine Verabschiedung. mum. Jesteburg. „Es fühlt sich an, als ob ich mit einem gewaltigen Arschtritt vor die Tür gesetzt wurde!“ Joachim Stoll (72) findet deutliche Worte, um zu beschreiben, wie es ihm zurzeit geht. Stoll war zehn Jahre in unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnissen im Jesteburger Freibad tätig. Jetzt kam das Aus. Weil er nicht mehr in das Konzept passt? Joachim Stoll gehört zu den...

  • Jesteburg
  • 03.05.16
Politik
Da war die Welt noch in Ordnung: Anlässlich des 150-jährigen Bestehens des VfL Jesteburg fand 2014 ein großes Dorffest auf dem Sportplatz statt

Jesteburg: Das Aus für das Dorffest

Jesteburg: Organisatoren, Politik und Gemeinde können sich trotz eines guten Konzepts nicht einigen / Liegt es am Termin? mum. Jesteburg. Jetzt ist es offiziell: Jesteburg schafft es nicht, ein Dorffest zu organisieren. Dabei gab es gleich mehrere Personen, die Verantwortung übernehmen wollten - und sogar ein gutes Konzept. Doch warum es am Ende den Menschen der selbsternannten Kunst- und Kulturmetropole nicht gelungen ist, eine eintägige Veranstaltung zu organisieren, ist niemandem so...

  • Jesteburg
  • 22.04.16
Politik
Der Traum von einem Famila-Markt auf dem ehemaligen Festhallen-Areal ist für Jesteburg noch in weiter Ferne
3 Bilder

Alles nur eine Retourkutsche? Nach Jesteburg-Klage verschiebt sich der Netto-Markt Baubeginn

Das ist ein Paukenschlag! Das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg hat die Pläne der Gemeinde Hanstedt für einen neuen Netto-Markt im Ort vorläufig kassiert. mum. Hanstedt/Jesteburg. „Unser Anwalt hat mich am Freitag darüber informiert, dass unserem Eilantrag stattgegeben wurde“, sagt Jesteburgs Verwaltungschef Hans-Heinrich Höper. Ihm lag ein Beschluss des Verwaltungsausschusses vor, gegen die Pläne der Nachbargemeinde einen Normenkontrollantrag auf den Weg zu bringen. Das sei nun geschehen....

  • Jesteburg
  • 01.12.15
Politik
Verwaltungschef Hans-Heinrich Höper
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„Mehr Sensibilität erwartet“ - Verwaltungschef Hans-Heinrich Höper kritisiert FDP-Chef Philipp-Alexander Wagner

mum. Jesteburg. „Ich war entsetzt, dass Herr Wagner ohne vorherige Prüfung der Sachlage die Unterbringung von Flüchtlingen in der Festhalle in Erwägung zieht“, so Samtgemeinde-Bürgermeister Hans-Heinrich Höper. FDP-Chef Philipp-Alexander Wagner habe sich bei der Verwaltung nach der Situation der Festhalle erkundigt. „Das ist völlig in Ordnung und er hat auch eine Antwort erhalten. „Gerade bei einem solchem Thema hätte ich allerdings mehr Sensibilität erwartet. Offensichtlich hat er nicht die...

  • Jesteburg
  • 03.11.15
Politik
Nimmt Stellung zur WOCHENBLATT-Berichterstattung: Bürgermeister Udo Heitmann

„Wir haben in die Zukunft investiert!“ - Bürgermeister Udo Heitmann nimmt Stellung

mum. Jesteburg. Bürgermeister Udo Heitmann (SPD) ist verärgert über die WOCHENBLATT-Berichterstattung zum Thema Steuererhöhung. Seine Kritik und Rechtfertigung - gekürzt - im Wortlaut: „Das WOCHENBLATT vergleicht sämtliche Investitionsmaßnahmen der letzten Jahre mit den Auswirkungen der Kreisumlagen-Erhöhung, die unseren Haushalt mit mindestens 180.000 Euro pro Jahr mehr belasten wird und assoziiert damit gleichzeitig, dass die daraus resultierenden Auswirkungen unsere Bürger nicht belastet...

  • Jesteburg
  • 21.04.15
Politik
Im Untergeschoss des Westflügel der ehemaligen Schule am Sandbarg sollen Räume für zwei Krippen geschaffen werden. Zudem soll dort eine Begegnungsstätte für Senioren einziehen

Neue Krippen-Lösung gefunden: Nach Schadstoff-Fund - Jesteburger Rat entscheidet sich für schnelle und günstige Variante

mum. Jesteburg. Die Jesteburger zeichnet in der Regel eine gewisse Souveränität aus. Selten ergreifen die Bürger das Wort, wenn es im Gemeinderat um kontroverse Themen geht. Doch beim Thema Krippenplätze schlagen die Emotionen in dem kleinen Heidedorf hoch. Aus gutem Grund, denn eigentlich sollten im Herbst dieses Jahres zwei Gruppen für insgesamt 30 Kinder zur Verfügung stehen. Doch daraus wird nichts. Wie das WOCHENBLATT berichtet hat, wurde bei vorbereitenden Untersuchungen im...

  • Jesteburg
  • 20.03.15
Politik
Britta Witte (CDU) gefällt die Berichterstattung im WOCHENBLATT nicht

Das WOCHENBLATT ist kein Parteiblatt

Die Berichterstattung bleibt kritisch, auch wenn es die CDU nicht möchte - ein Kommentar von Sascha Mummenhoff. Ist Reimer Siegel (FDP) ein großer Populist? Sein Vorschlag, das Kunsthaus dicht zu machen und die Immobilie zu verkaufen, garantiert ihm Schlagzeilen. Zudem spricht er vielen Jesteburgern aus der Seele. Im Gemeinderat wird sein Antrag dennoch keine Mehrheit finden. Niemand wagt es, dieses heiße Eisen anzupacken. Dabei gibt es in den Reihen von CDU und SPD durchaus Politiker, die...

  • Jesteburg
  • 07.01.14
Politik

Kommentar: Das ist das falsche Signal

Sehr geehrter Herr Bordt, Ihre Entscheidung, 29 Asylbewerber nicht in dem ehemaligen Café unterzubringen, mag auf den ersten Blick vernünftig sein. Aber sie kommt zu spät. Kaum jemand wird Ihnen jetzt glauben, dass Ihr Nein das Ergebnis „einer sorgfältigen Abwägung aller Fakten“ ist. Schon jetzt heißt es, die Undeloher haben sich durchgesetzt, weil der Landkreis die Auseinandersetzung scheute. Ich kann mir vorstellen, dass andere Gemeinden sich an Undeloh ein Beispiel nehmen. Dann dürfte es...

  • Buchholz
  • 26.03.13
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