Umweltverbände

Beiträge zum Thema Umweltverbände

Politik

A20: Bürgerinitiativen legen Beschwerde gegen Verkehrswegeplan ein

(tp). Der Koordinationskreis der Initiativen und Umweltverbände gegen die Küstenautobahn A20 (früher A22) hat am Mittwoch bei der EU-Kommission Beschwerde gegen den Bundesverkehrswegeplan 2030 eingelegt. Mit dieser umfangreichen, fundierten und juristisch geprüften Beschwerde wird ein Vertragsverletzungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Bundesrepublik Deutschland angestrebt. Zuvor hatte der Bundestag den Verkehrswegeplan in Form der so genannten Ausbaugesetze verabschiedet....

  • Stade
  • 16.12.16
Panorama
Damit große Containerfrachter den Hamburger Hafen tideunabhängig anlaufen können, soll die Elbe vertieft werden

Elbvertiefung: Ergänzende Unterlagen vorgelegt

(bc). Der Bund und die Hansestadt Hamburg haben dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in der vergangenen Woche die verlangten ergänzenden Unterlagen im Zusammenhang mit der geplanten Elbvertiefung vorgelegt. „Auf der Grundlage umfangreicher Gutachten konnten alle Fragestellungen des Bundesverwaltungsgerichts beantwortet werden“, heißt es in einer Pressemitteilung der Hamburger Wirtschaftsbehörde. In dem mehr als 200 Seiten umfassenden Planergänzungsbeschluss werde dargelegt, dass es durch die...

  • Buxtehude
  • 29.03.16
Wirtschaft
An der geplanten Küstenautobahn regt sich weiter Kritik
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A20 - nötig oder schädlich für die deutschen Seehäfen?

Küstenautobahn: Schlagabtausch zwischen Förderverein und Umweltinitiativen (tp). Der Förderverein "Pro A20" macht mit einer neuen Flyer-Reihe Werbung für die geplante Küstenautobahn, deren Trasse auch durch den Landkreis Stade führt. Bedenken an der Argumentation der Befürworter, die die A20 (früher A22) als dringend nötige Hafen-Hinterlandanbindung einstufen, äußert der Pressesprecher des Koordinationskreises der Initiativen und Umweltverbände gegen die A22/A20, Uwe Schmidt. Pro A20 weist in...

  • Stade
  • 07.11.15
Politik
Zu dem neuen Dow-Gaskraftwerk soll sich ein Kohlekraftwerk gesellen. Die Pläne werden im Dezember erneut ausgelegt
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Runde zwei für das Kraftwerk

Bebauungsplan für Dow-Kohlemeiler wird erneut ausgelegt / Umweltverbände demonstrierten tp. Stade. Die Planungen des Chemiekonzerns Dow für das neue Kohlekraftwerk in Stade geht in die zweite Runde: Der Bebauungsplan wird, nachdem Kritiker Einwendungen geäußert haben, erneut öffentlich ausgelegt. Eine entsprechende Empfehlung gab der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umweltfragen (ASU) dem Verwaltungsausschuss bei der jüngsten Sitzung im Schwedenspeicher. Vor dem Gebäude protestierten Kritiker...

  • Stade
  • 19.11.13
Panorama

Elbvertiefung: Gerichtsentscheidung wohl nicht mehr in diesem Jahr

(bc). Die Entscheidung, ob das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Teile des Verfahrens um die Elbvertiefung an den EU-Gerichtshof in Luxemburg weiterleitet, fällt laut Informationen des Radiosenders NDR 90,3 wahrscheinlich nicht mehr in diesem Jahr. Eine mündliche Erörterung bis Jahresende sei unrealistisch, bestätigte ein Gerichtssprecher. Grund für die Verzögerung: Hamburg und die Schifffahrtsverwaltung des Bundes haben zum eigentlichen Planfeststellungsbeschluss eine Ergänzung eingereicht....

  • 15.10.13
Service
Auf der autofreien Insel Juist ist Nachhaltigkeit Programm. Abseits von Abgasen oder Lärm kann man hier noch pure Meeresluft atmen

Umweltbewusste Erholung

In vielen Reisezielen in Niedersachsen wird Nachhaltigkeit groß geschrieben (epr/tw). In Zeiten, in denen Klimawandel und Ressourcenschonung stets an Bedeutung gewinnen, möchten sich viele auch im Urlaub umweltbewusst verhalten. Man will die Natur erleben, aber dabei rücksichtsvoll mit ihr umgehen. Niedersachsen zum Beispiel wird diesen Ansprüchen mit einer Fülle an Landschaften und Angeboten mehr als gerecht. Allen voran Juist: Auf der autofreien Insel ist Nachhaltigkeit Programm. Abseits von...

  • 23.08.13
Panorama

Kritik an Studie zur Elbvertiefung

(bc). Welche Folgen hat die geplante Elbvertiefung wirklich? Eine aktuelle Studie im Auftrag niederländischer und belgischer Behörden kommt zu dem Ergebnis, dass bei einer Fahrrinnenanpassung auf eine Tiefe von 14,50 Metern größere Umweltrisiken drohen, als von den planenden Behörden bislang angenommen wurden. Der Verfasser der Studie, Professor Johan C. Winterwerp, will herausgefunden haben, dass die Auswirkungen einer weiteren Flussvertiefung zum Überschreiten des "kritischen Punktes" an der...

  • 30.04.13
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