Handeloh
Förderverein gestaltet Gemeinde lebendig mit viel Kultur
- Auf dem Foto sind zu sehen, von links nach rechts....
Angelika Kammin - Beisitzende
Reinhard Lex - Schatzmeister
Julia Neuschwander - 2. Vorsitzende
Andrea Knoepffler-Rathjen - 1. Vorsitzende
Achim Tribelhorn - Beisitzer
Uta Kynast-Tribelhorn - Beisitzende
es fehlt Uwe Stöss - Protokollführer - Foto: AKR
- hochgeladen von Bianca Marquardt
Wenn der Förderverein der Nikodemus-Kirchengemeinde Handeloh zu einer seiner vielfältigen Veranstaltungen in die Kirchenstraße 9 in Handeloh einlädt, dann heißt es wieder „offene Tür“ für alle und „Eintritt frei“. „Gemeinde lebendig gestalten“ ist das Motto des Vereins, der von sehr engagierten Mitgliedern, nicht zuletzt von einem powervollen Vorstand, mit viel Phantasie und vollem Einsatz getragen wird. Dabei stehen die Gemeinschaft und der Teamgedanke im Mittelpunkt: Vorsitzende ist Andrea Knoepffler-Rathjen, ihre Stellvertreterin ist Pastorin Julia Neuschwander, und um die Finanzen kümmert sich Schatzmeister Reinhard Lex. In Sachen Logistik und Organisation werden sie in vielfältiger Weise tatkräftig
unterstützt von Angelika Kammin, Uta Kynast-Tribelhorn, Uwe Stöss und Achim Tribelhorn.
Was steckt hinter dem Gedanken, Gemeinde lebendig zu gestalten? Der Förderverein wurde im Jahr 2022 gegründet und folgte dem Förderkreis, der im Jahr 2011 von Bernhard Meyer ins Leben gerufen wurde. Der Verein organisiert vielfältige Kulturveranstaltungen, die für alle Interessierten kostenfrei zugänglich sind.
Andrea Knoepffler-Rathjen fasst die Ziele zusammen: "Kultur ist das größte Gut, das wir besitzen. Es bildet die Grundlage einer Gemeinschaft und muss für alle zugänglich und nahbar sein. Gerade in der heutigen Zeit braucht es eine positive Weltanschauung verbunden mit Traditionen. Jeder und jede ist auf unseren Veranstaltungen herzlich willkommen, unabhängig von Kirchenzugehörigkeit, Wohnort, Geschlecht, Alter und finanziellem Hintergrund. Wir bringen Menschen zusammen, holen viele für einen Moment aus ihrer Einsamkeit, schenken für einen Abend positive Energie."
Diesen Gedanken tragen auch die Künstlerinnen und Künstler mit, wenn sie auf Einladung des Fördervereins auftreten. Daher verzichtet der Nikodemus-Förderverein auf Eintrittsgelder. "Dennoch sind Spenden unerlässlich, finanzieren sie doch die Gagen für die Künstler und auch den Verein, um die Gemeinde mit kulturellen Events weiterhin lebendig zu gestalten", erläutert die Vorsitzende.
Auch das aktuelle Herbst-/Winterprogramm hat für das Publikum jeden Alters wieder viel zu bieten: vom Flohmarkt mit Oldtimershow im Dorf über Popcorn-Kinderkino im Gemeindehaus bis hin zu Irish-Folk-Rock in der Nikodemuskirche, ausgewählter Chormusik mit Evergreens und Shantys. "Jedes Event ist ein voller Gewinn im mehrfachen Sinne. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit, sich mit einem Getränk zu erfrischen, einen kleinen Snack zu genießen und dabei locker mit anderen ins Gespräch zu kommen. Die schöne und immer gemütliche Atmosphäre, nach einer gelungenen Veranstaltung nicht gleich nach Hause zu gehen, sondern sich, das Leben im Umfeld mit anderen beschwingt zu genießen - das alles machen unsere Veranstaltungen so familiär", so Andrea Knoepffler-Rathjen.
Wie viele Vereine sucht auch der Nikodemus-Förderverein freiwillige Helferinnen und Helfer, u.a. zum Verteilen der Plakate, dem Backen von Kuchen, der Ausgabe von Getränken oder als "stilles" Mitglied im Hintergrund. Zudem stärken kleine oder auch größeren Mitgliedsbeiträge das künftige Wirken des Vereins. "Mit der Modernisierung von Technik in Bild und Ton sowie Beleuchtung und weiteren Maßnahmen verbessern wir maßgeblich die Räumlichkeiten, die so funktional und gut gestaltet, bewusst offen sein sollen zur Begegnung und für Events für alle."
Wer neugierig geworden ist: Weitere Informationen stehen auf der Homepage www.kirche-handeloh.de/foerderverein-nikodemus/ oder Instagram unter „Nikodemus_foerderverein_ev“.
Redakteur:Bianca Marquardt aus Tostedt |
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