Spatenstich für Gartenstadt Heidloh

Beim Spatenstich für den dritten Bauabschnitt der Gartenstadt (v. li.): Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam, Bürgermeister Gerhard Netzel, Bauamtsleiter Axel Seute, Peter-Henning Reinstorf (kaufmännischer Projektleiter NLG), Reino Fraedrich (Projektleiter Tiefbau NLG), Dr. Henning Klöhn, Geschäftsstellenleiter der NLG Lüneburg, und NLG-Projektassistentin Yvette Birke
  • Beim Spatenstich für den dritten Bauabschnitt der Gartenstadt (v. li.): Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam, Bürgermeister Gerhard Netzel, Bauamtsleiter Axel Seute, Peter-Henning Reinstorf (kaufmännischer Projektleiter NLG), Reino Fraedrich (Projektleiter Tiefbau NLG), Dr. Henning Klöhn, Geschäftsstellenleiter der NLG Lüneburg, und NLG-Projektassistentin Yvette Birke
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Dritter Bauabschnitt wird jetzt entwickelt / Alle Bauplätze sind bereits vergeben bim. Tostedt. In der Samtgemeinde Tostedt zu leben, ist attraktiv. Deshalb sind Grundstücke seit einigen Jahren immer schon weg, wenn nur über ein Neubaugebiet diskutiert wird. Auch für den dritten Abschnitt der Gartenstadt Heidloh in Todtglüsingen sind alle Bauplätze bereits vergeben oder reserviert. Rund 400 Interessenten hatten sich beworben.
Die Gartenstadt Heidloh III umfasst 65 Bauplätze für 57 Einfamilien- und Doppelhäuser, sechs Mehrfamilienhäuser und zwei Reihenhäuser. Die Niedersächsische Land-Gesellschaft (NLG) ist für das Baugebiet als langjähriger Projektpartner der Gemeinde für die kaufmännische Abwicklung, die städtebauliche Planung, Erschließung und Vermarktung zuständig. Die Hochbaureife ist für April 2020 geplant.
Bereits die Bauplätze in den ersten beiden Bauabschnitten waren heiß begehrt. Kein Wunder, ist die Infrastruktur mit Grundschule und Kindergarten in unmittelbarer Nähe sowie den weiterführenden Schulen, Ärzten, Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie und Freizeitangeboten hervorragend. Ebenso die verkehrsgünstige Lage nahe der B75 mit Anschluss an die A1 Hamburg-Bremen und dem Tostedter Bahnhof mit ausreichend Pendlerparkplätzen in der Nähe. Der ist demnächst auch umweltfreundlich mit dem Fahrrad noch besser zu erreichen. Denn vom Ende des Dohrener Weges bis zum Bahnhof soll ein drei Meter breiter Radweg gebaut werden, berichteten Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam und Bürgermeister Gerhard Netzel.
Außerdem soll zwischen Gewerbegebiet und Wohnbebauung der Bewegungspark Heidloh entstehen, u.a. mit Rodelhügel, Boulebahn, Klettermöglichkeiten, Skaterbahn, Grillhütte und "Naschgarten". "Wenn wir ein Baugebiet ausweisen, sorgen wir auch gleich für Kompensation", betonte Gerhard Netzel.
Bei der Vergabe der Bauplätze für den dritten Heidloh-Bauabschnitt entschied sich die NLG für ein notarielles Losverfahren, um die Reservierungsreihenfolge der Einzel- und Doppelhausgrundstücke festzulegen, wobei es ein Extrakontingent für Familien gebe. Die Mehrfamilien- und Reihenhausgrundstücke wurden im Rahmen eines Bieterverfahrens vergeben.
"Anrufe und E-Mails sind leider aktuell zwecklos. Alle Grundstücke sind reserviert, und es gibt eine sehr lange Nachrückerliste", so Peter-Henning Reinstorf von der NLG.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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