AFD-Wahlplakate systematisch zerstört

AfD-Chef Bernd Lucke zeigt eine beschmierte Plakat-Stellwand in Winsen
  • AfD-Chef Bernd Lucke zeigt eine beschmierte Plakat-Stellwand in Winsen
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  • hochgeladen von Reinhard Schrader

Parteichef Lucke: "Ich vermute eine gezielte Aktion"

(rs). "Ich sehe das als Versuch, eine demokratische Partei daran zu hindern, Werbung für sich zu machen" - Bernd Lucke, Chef der "Alternative für Deutschland" (AfD), steht vor einem beschmierten Wahlplakat. 80 A1-Plakate und zwei Stellwände hat die AfD in Luckes Heimatstadt Winsen vergangenen Montag platziert. Zwei Tage später waren alle Plakate zerstört oder verschwunden, die Stellwände beschmiert. Die Polizei nimmt die Sache ernst, ermittelt wegen Sachbeschädigung und Behinderung einer demokratischen Wahl. Auch im Landkreis Stade wurden AfD-Wahlplakate demoliert. Allein über die Ostertage seien rund 75 Plakate zerstört worden, so AfD-Kreissprecher Jens Dammann, der beklagt, dass im Internet von linken Gruppen zur Zerstörung von AfD-Wahlplakaten aufgerufen werde. Es habe in größeren Städten auch schon tätliche Übergriffe auf AfD-Wahlkämpfer gegeben.

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