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Marschachter Ernst-Reinstorf-Schule feierte 20-jähriges Bestehen

Freude über den Schulgeburtstag (v. li.): Helgo Mayberger, Andreas Franz, Klaus Bodendieck, Frank Erhard und Stefanie Bolinski
ce. Marschacht. "Die Ernst-Reinstorf-Schule ist wie ein Sechser im Lotto!": Darin waren sich alle Beteiligten einig, als die Bildungsstätte am Wennerweg in Marschacht jetzt mit einem bunten Fest ihr 20-jähriges Bestehen feierte.
Gebaut wurde sie im Jahr 1998 als Haupt- und Realschule mit Orientierungsstufe. Seit dem Schuljahr 2010/2011 firmiert das Haus als Oberschule mit gymnasialem Angebot. Oberschuldirektor Klaus Bodendieck bedankte sich beim Fest zum runden Geburtstag der Einrichtung für die Unterstützung bei seinem Konrektor Eberhard Frank, der didaktischen Leiterin Stefanie Bolinski, bei dem übrigen Kollegium sowie bei den Eltern und der Politik für die "hervorragende Unterstützung".
Bodendiecks Vorgänger Andreas Franz erinnerte daran, dass die ersten Marschachter Realschüler sich zur Initiative "Elbgeneration 2.0" zusammengeschlossen und damit den Grundstock für die weitere Jugendarbeit in der Elbmarsch gelegt hatten.
Erster Kreisrat Kai Uffelmann hob hervor, dass die Schule das Energieeinsparungs-Programm "Dreh' ab!" des Landkreises Harburg "vorbildlich umgesetzt" habe, und Helgo Mayrberger von der Landesschulbehörde gratulierte, dass sie an der Ernst-Reinstorf-Schule gemachten Abschlüsse "weit über dem Landesdurchschnitt" lägen.