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Altländer Viertel in Stade: Die Luft ist wieder rein

Polizei und Feuerwehr vor dem Haus, das aufgrund des Gasaustritts evakuiert wurde

Nach Reizgas-Alarm: Mieter sind in Wohnungen zurückgekehrt

tp. Stade. Nach zwei nervenaufreibenden Tagen aufgrund eines mysteriösen Reizgas-Alarms sind die 36 Bewohner des Mietshauses an der Grünendeicher Straße 30 im Altländer Viertel in Stade wieder in ihre Wohnungen zurückgekehrt. "Alles erledigt", sagt Stades Erster Stadtrat Dirk Kraska auf WOCHENBLATT-Nachfrage.
Wie berichtet, mussten die Mieter aufgrund des rätselhaften Gasaustritts am vergangenen Donnerstag in den frühen Morgenstunden ihre Wohnungen verlassen. Im Auftrag der Stadt hatte Spezialisten der Technischen Universität (TU) Harburg mehrfach Messungen durchgeführt. Die Feuerwehr belüftete das Gebäude. Zudem war ein Reinigungsteam im Einsatz. Während der Arbeiten durften die Mieter ihre Wohnungen nur kurz betreten, um in Begleitung der Feuerwehr ihre Haustiere und Wertsachen herauszuholen. Viele Betroffene verbrachten die erste Nacht im Jugendhaus und die zweite Nacht in einer Turnhalle. Erst dann erteilte die Stadt Entwarnung.
Gerüchte, nach denen das Reizgas, das Husten und Augentränen hervorrief, aus einem im Keller versteckten Koffer mit Chemikalien stammen und durch einen Versorgungsschacht in die Wohnräume gezogen sein soll, wollen weder Kraska noch Polizeisprecher Rainer Bohmbach bestätigen. Ein Gutachter sucht nach der Ursache.

Hier dazu unser 1. Bericht!