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Sandabbau-Pläne der AOS werden vorgestellt

Der Sandwall am Rotschlamm-Reservoir wird stetig erhöht. Weiteres Baumaterial will die AOS in Hammah gewinnen

Misstrauen bei der Bürgerinitiative aus Hammah

tp. Hammah. Der Industriebetrieb Aluminiumoxid Stade (AOS) braucht große Mengen Sand, um den Deich seiner Rotschlammdeponie zu erhöhen. Das Material will das Unternehmen, wie mehrfach berichtet, am Ortsrand von Hammah gewinnen. Gegen den Sandabbau im großen Stil wehren sich die Mitglieder der "Bürgerinitiative (BI) gegen den Sandabbau in Hammah". Mit Spannung erwarten sie nun die Tagebau-Pläne, die AOS-Mitarbeiter bei einer Info-Veranstaltung am Donnerstag, 23. Januar, um 19.30 Uhr im "Landhaus Hammah" vorstellen wollen.

"Wir befürchten, dass Samtgemeinde-Chef Holger Falcke gemeinsam mit der AOS in der nicht-öffentlichen Sitzung im vergangenen Dezember Entscheidungen gegen die Bürgerinteressen getroffen hat", sagen die BI-Sprecher Rolf Supper und Dieter Loerwald.

• Neben Aktivisten der BI wollen die Umweltorganisationen NABU und der BUND an der öffentlichen Veranstaltung teilnehmen.