Probleme bei der Müllabfuhr in Buchholz

Diese Mülltonne steht noch immer an der Hermann-Burgdorf-Straße
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Panorama
Initiator der Petition: der Buchholzer SPD-Ratsherr Frank Piwecki

Für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie
"Buchholzer Erklärung": Ratsherr startet Petition gegen Corona-Spaziergänger

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Politik
Rettungshubschrauber können das Elbe Klinikum in Buxtehude nicht anfliegen. Sie landen daher im Jahnstadion

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Stadt soll Helikopterlandeplatz schaffen

tk. Buxtehude. Die Stadt Buxtehude soll eine befestigte Landefläche für Helikopter ausweisen, die von allen Rettungsdiensten mit ihren Fahrzeugen gut angefahren werden kann. Diesen Antrag stellt Janet Hüsgen (Grüne). Die Ratsfrau, die seit der Wahl im Buxtehuder Stadtparlament sitzt, weiß, worüber sie redet. Sie ist nämlich auch Feuerwehrfrau im Zug II der Freiwilligen Feuerwehren Buxtehude. Ende 2021 sollte ein Patient vom Elbe Klinikum mit dem Rettungshubschrauber in ein anderes Krankenhaus...

Service

Zahl der Infektionen steigt weiter
Alle Landkreise im Elbe-Weser-Dreieck haben jetzt Inzidenzen über 500

jd. Stade. Jetzt ist die 500er-Marke übersprungen: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Stade ist am Mittwoch, 19. Januar, auf 519,1 angestiegen. Im gesamten Elbe-Weser-Dreieck ist jetzt die Schwelle von 500 überschritten. In allen Landkreisen der Region entwickelt sich ein dynamisches Infektionsgeschehen. Aktuell sind im Landkreis 1.559 Personen mit dem Coronavirus infiziert (positiver Corona-Test). Innerhalb von 24 Stunden wurden 250 Neuinfektionen verzeichnet. Die Gesamtzahl der seit...

Politik
Nimmt den Prüfbericht gelassen: Hollenstedts Bürgermeister Jürgen Böhme
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In Hollenstedt
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bim. Hollenstedt. Der Tagesordnungspunkt "Jahresabschluss" in einer Ratssitzung ist eigentlich eine Regularie, die per Handzeichen abgenickt und in der Öffentlichkeit nicht wirklich wahrgenommen wird. Zumal es sich in der Regel um länger zurückliegende Jahresabschlüsse handelt. Die für die Jahre 2015 und 2016 sorgt in der Gemeinde Hollenstedt für einigen Zündstoff - und Kritik an Bürgermeister Jürgen Böhme durch die Wählergemeinschaft Hollenstedt (WGH). Hintergrund sind u.a. vom...

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as. Evendorf. Das Fundament liegt bereits: Die Arbeiten am Autohof an der A7-Abfahrt Evendorf schreiten voran. Laut Thorsten Neumann, Projektentwickler der Nanz-Gruppe, sollen Hotel, Restaurants und Rastanlage im Frühjahr 2023 eröffnet werden. Nach Workshops mit Bürgern, Politik, Verwaltung und Investor wurde im vergangenen Jahr die Änderung des Bebauungsplanes „Thaneberg, Döhle/Evendorf“ beschlossen. Wie berichtet, investiert die Nanz-Gruppe rund 20 Millionen Euro, um auf rund 15 Hektar unter...

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Corona-Zahlen am 19. Januar
Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Harburg nur noch knapp unter 1.000

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"Omas gegen Rechts" demonstrieren in Stade gegen Querdenker

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os. Buchholz. "Ja, wir hatten in der vergangenen Woche in Buchholz witterungsbedingt einige Probleme bei der Müllabfuhr." Das räumt Andres Wulfes, Sprecher des Landkreises Harburg, auf WOCHENBLATT-Nachfrage ein. Zuvor hatten sich einige Leser in der WOCHENBLATT-Redaktion gemeldet und sich über die stehengebliebenen Müllbehälter aufgeregt.
65 Straßen hätten in der vergangenen Woche in der Nordheidestadt nicht angefahren werden können, erklärt Wulfes. Die Verantwortung, ob man mit einem 26-Tonnen-Fahrzeug in die Straßen einfahren könne, liege beim jeweiligen Fahrer. In Buchholz, z. B. am Wacholderweg in der Nähe des Krankenhauses, war das offenbar wegen Schnee- und Eisglätte nicht der Fall. Folge: Der Müll blieb dort stehen. "Wir können nur um Verständnis bitten", sagte Wulfes. Der Müll soll in dieser Woche abgeholt werden - wenn es die Witterung zulässt.
Ein anderes Müllproblem zeigt sich an der Hermann-Burgdorf-Straße. Zum wiederholten Mal war die Mülltonne eines Mehrfamilienhauses so vollgestopft, dass der Deckel nicht mehr schloss. Folge: Dieses Mal ließen die Müllwerker den Behälter an der Straße stehen, weil er nicht auf das Müllfahrzeug passte. Kreissprecher Wulfes appelliert an die Bürger, die Behälter so zu beladen, dass der Deckel noch schließt. Wenn die Tonne zu klein sei, könne der Eigentümer eine weitere oder eine größere Tonne beim Landkreis bestellen. Wenn ein Behälter des Öfteren zu voll sei, gehe die Abfallwirtschaft auch aktiv auf den Eigentümer zu, um das Müllproblem zu lösen, betonte Wulfes.

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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