Schmutziges Wasser in Behindertentoilette.
Toilette wurde nicht gesperrt bis das Problem gelöst wird.
- Tapetenkleister sieht genau so aus.
- Foto: Rüdiger Störtebecker
- hochgeladen von Rüdiger Störtebecker
In einem großen Einkaufszentrum in Buchholz in dem Elektrogeräte, Lebensmittel, Getränke, Backwaren und vieles mehr verkauft werden, gibt es drei Sanitärräume, eine Männer-, eine Frauen- und eine Behindertentoilette.
Am Freitagmorgen dem 28. August haben meine Frau und ich das Frühstück in der dortigen Bäckerei genossen.
Beim Besuch der Behindertentoilette stellte ich fest, dass das Wasser aus dem Hahn am Waschbecken fast wie Milch aussah. Auch nach längerem laufen lassen wurde das Wasser nicht klarer. Daraufhin informierte ich über die Information die Geschäftsleitung.
Leider hatte ich den Eindruck, dass sich keiner weiter kümmert und verlangte nach einer entsprechenden Wartezeit den Geschäftsführer zu sprechen. Er kam sofort. Nachdem ich ihm den Sachverhalt nochmal schilderte sagte er mir folgendes: " Es gab vor kurzem Arbeiten an der Wasserleitung im Haus. Die Leitungen wurden danach alle durchgespült. Da die Behindertentoilette nicht so oft benutzt wird, ist das Wasser dort immer noch milchig".
Nur wenn angeblich alle Leitungen gespült wurden, kann es nicht sein, dass weiterhin schmutziges Wasser aus diesem Hahn kommt, Wasser das ich zum Händewaschen und zur Mundspülung genutzt hatte.
Anscheinend weiß niemand genau was das Wasser eintrübt. Zement, Gibs oder sonstige Baumstoffe sind denkbar. Auch warum dieser Wasserhahn der einzige sein soll, aus dem dieses schmutzige Wasser herausläuft scheint unbekannt.
Die mögliche Lösung des Geschäftsführers: " Mit der Zeit wird sich das Problem von alleine lösen."
Dass bis dahin weiter Menschen das schmutzige Wasser vielleicht sogar trinken oder wie ich zur Mundspülung nutzen, schien den Geschätsführer nicht weiter zu beunruhigen. So blieb die Toilette mit dem schmutzigen Wasser weiterhin für den Publikumsverkehr geöffnet.
Um die Behindertentoilette weiterhin nutzen zu können hätte sofort Abhilfe geschaffen werden müssen, denn niemand weiß wirklich, welche Supstanz das Leitungswasser so verschmutzt hat.
Leserreporter:Rüdiger Störtebecker aus Winsen |
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