"Omas gegen Rechts" bald auch in Buchholz

os/jd. Buchholz. Sie gehen z. B.in Stade für eine lebenswerte Zukunft auf die Straße - und wenn es sein muss, protestieren sie lautstark. Nein, es sind nicht die jungen Aktivisten von "Fridays for Future", sondern die "Omas gegen Rechts". Diese treten mit dem Credo an, dass ihre Enkel auch künftig in Frieden und Freiheit leben können. Weil sie unsere demokratische Gesellschaftsordnung zunehmend durch rechtsextreme Gruppierungen und populistische Parteien wie die AfD bedroht sehen, machen die Frauen zwischen 60 und 85 Jahren das, was man von einer Großmutter eher nicht erwartet. Sie gehen in die Öffentlichkeit, treten resolut auf und mahnen mit lauter Stimme: nie wieder Faschismus, kein Ausländerhass oder Rassismus, weg mit Nationalismus und Antisemitismus, völkischem Denken und Ausgrenzung.
Jetzt soll die Ortsgruppe Buchholz der "Omas gegen Rechts" gegründet werden, und zwar anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar in der Empore. Das erste Treffen ist für Montag, 3. Februar, ab 18 Uhr im Mehrgenerationenhaus Kaleidoskop (Steinstr. 2) terminiert.

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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