Energetische Dachsanierung - Für den Bauherren gibt es eine Reihe von attraktiven Förderprogrammen

Die Dachsanierung wird vom Staat mit Fördermitteln unterstützt
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(cbh/dach.de) Der Winter hat es wieder einmal gezeigt: Kühle Räume trotz dauerhaftem Heizbetrieb, Zugluft am Fenster und eine zu hohe Heizrechnung – alles Anzeichen, dass ein Gebäude unzureichend gedämmt ist und dadurch unnötig viel Energie verloren geht. Was den häuslichen Energieverbrauch anbelangt, liegt ein großes Einsparpotenzial beim Dach.
Für die energetische Sanierung stehen Bauherren dabei eine Reihe von attraktiven Förderprogrammen zur Verfügung, die bei Banken, Kommunen oder staatlichen Behörden beantragt werden können.
Wer sein Sanierungsvorhaben fördern lassen möchte, für den gilt generell: Den Antrag unbedingt vor Baubeginn stellen, sonst verfällt unter Umständen der Anspruch auf Förderung. Je nach Art des Antrags werden Bauherren dann entweder in Form von zinsgünstigen Krediten und Darlehen oder mit direkten Investitionszuschüssen unterstützt. Die Höhe der Unterstützung wird trotz gewisser Regelsätze in jedem Fall individuell berechnet.
Von der KfW-Bank werden bei einer Dachsanierung so genannte Einzelmaßnahmen, z.B. die Wärmedämmung des Daches und der obersten Geschossdecke sowie die Erneuerung der Dachfenster, mit einem zinsgünstigen Kredit von bis zu 75.000 Euro pro Wohneinheit unterstützt. Durch die nachträgliche Wärmedämmung des Daches lassen sich nicht nur Heizkosten einsparen, sondern auch zusätzlicher Wohnraum schaffen. Im Zuge der Sanierung kann das Dachgeschoss beispielsweise in einen Hobbyraum oder ein Home Office umgebaut werden, in dem später gute Arbeitsbedingungen herrschen.
Die neue Wärmedämmung sorgt für ein angenehmes Raumklima, großformatige Dachfenster versorgen den Dachraum mit ausreichend Tageslicht und moderne Dämmstoffe, die trotz minimaler Dicke maximale Leistung erbringen, verhindern eine unnötige Verkleinerung des Dachraums.

Autor:

Christine Bollhorn aus Buchholz

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