Nichtraucher in nur zwei Stunden?

Julia Gräfin von Korff hilft Rauchern mit Hypnose
  • Julia Gräfin von Korff hilft Rauchern mit Hypnose
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 Endlich mit dem Raucher Schluss machen! Das haben sich viele Raucher für das neue Jahr vorgenommen und sind dabei gescheitert. Julia Gräfin von Korff setzt seit 30 Jahren auf Hypnose. Dank ihres Gruppen-Seminars sollen Raucher innerhalb von zwei Stunden zum Nichtraucher werden. Das WOCHENBLATT sprach mit Julia Gräfin von Korff über die Möglichkeit, das Laster Rauchen zu beenden.

WOCHENBLATT: Warum ist es so schwierig, mit dem Rauchen aufzuhören?
Julia Gräfin von Korff: Es ist keineswegs schwierig. Bei Anwendung der richtigen, nämlich meiner Methode, ist es sogar lächerlich einfach. Nur dann, wenn der Raucher es einzig mit Willenskraft versucht, wird's schwierig.
WOCHENBLATT: In nur zwei Stunden zum Nichtraucher, das klingt wie Zauberei. Was steckt wirklich dahinter?
Julia Gräfin von Korff: Ganz abgesehen von der Beeinflussung durch Hypnose, liegt der vermeintliche Zauber in den Informationen, mit denen ich den Mechanismus des Rauchens erkläre. Wichtig dabei ist, dass der Raucher mir glaubt und versteht, dass das, was ich sage, die Wahrheit ist. Hier beginnt bereits die hypnotische Verzauberung.
WOCHENBLATT: Warum ist es ohne diese Hypnose so schwer, es allein zu schaffen?
Julia Gräfin von Korff:: Raucher haben die falschen Gedanken zum Rauchen. Wenn der Raucher bereit ist, seine Gedanken zu verändern — ändert sich auch sein Verhalten. Diese Gedankenveränderung geschieht durch Erkenntnis — also die Wahrheit schauen. Das tun die wenigsten Raucher. Aus diesem Grund ist es schwer, allein zum Nichtraucher zu werden.
WOCHENBLATT: Wie sind Sie zu Ihrem Beruf bzw. Berufung gekommen?
Julia Gräfin von Korff: Hypnose hat schon als Achtzehnjährige stark auf mich gewirkt. Es erfasste mich eine leidenschaftliche Sympathie für dieses Phänomen. Wie höchst wirkungsvoll Hypnose sein kann, erlebe ich als Heilpraktikerin immer wieder. Das lässt mich nicht los.
WOCHENBLATT: Gibt es auch „hoffnungslose Fälle“ — und wenn ja, woran liegt es dann?
Julia Gräfin von Korff: Zum Glück gibt es nur wenige Fälle, bei denen es nicht klappt. Wichtig ist, dass der Raucher sich der Hypnose öffnet, dass ich verstanden werde und erkannt wird, dass das, was ich sage, der Wahrheit entspricht. Unverständnis und Begriffsstutzigkeit erschweren das Erkennen und Verstehen. Die Erfolgsaussichten sind umso größer, je intelligenter der jeweilige Raucher ist.
WOCHENBLATT: Abschließend: Haben Sie selbst einmal geraucht?
Julia Gräfin von Korff: Ja, damals habe ich mich durch Selbsthypnose davon befreit.
WOCHENBLATT: Wir danken Ihnen für das Gespräch.

Weitere Infos: Institut Gräfin von Korff, Oskar-Alexander-Straße 1, 24576 Bad Bramstedt, info@einmal-hypnose.de, Tel. 04192 – 819 28 59

Autor:

Axel-Holger Haase aus Buchholz

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