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Wann handeln, wenn nicht jetzt?
Stadtwerke Buchholz treiben die Verkehrswende voran

Gemeinsam engagiert für Buchholz: Stadtwerke Geschäftsführer Dr. Christian Kuhse und Vertriebsleiter Jan Bauer
  • Gemeinsam engagiert für Buchholz: Stadtwerke Geschäftsführer Dr. Christian Kuhse und Vertriebsleiter Jan Bauer
  • Foto: Stadtwerke Buchholz
  • hochgeladen von Axel-Holger Haase

Mit einem Anteil von rund 20 Prozent an allen Kohlendioxid-Emissionen trägt der Verkehr erheblich zum Klimawandel bei. Elektrofahrzeuge, angetrieben von erneuerbaren Energien, sollen die Verbrennungsmotoren ersetzen. Für den Erfolg der privaten Elektromobilität ist es dringend notwendig, die Strominfrastruktur zu modernisieren und die Digitalisierung zu nutzen.
Da die meisten Nutzer ihre Fahrzeuge abends laden, kommt es zu Lastspitzen, die eine Netzanpassung erforderlich machen. Um das Verteilnetz optimal zu nutzen, werden intelligente Ladesäulen im privaten Bereich zum Einsatz kommen, deren Messtechnik Ladevorgänge dynamisch an die Netzkapazität anpasst.
Durch die Kombination von Strom aus einer privaten Photovoltaikanlage mit einem eigenem Speicher könnten Elektrofahrzeuge Teil eines integrierten Energiesystems werden: Ist zu viel Strom im Netz, wird ein Teil davon in Batterien gerade nicht genutzter E-Fahrzeuge zwischengespeichert. Wird im Netz mehr Strom benötigt, könnte dieser aus den Batterien entnommen werden.
Die kommunalen Stadtwerke sind als Energieversorger und Garant einer zukunftsfähigen Infrastruktur vor Ort dafür verantwortlich, den technologischen und ökologischen Wandel zu gestalten. Als gemeinwohlorientiertes Unternehmen haben sie zugleich die Aufgabe, die Lebensqualität der Bürger für alle bezahlbar sicherzustellen. Einen klimafreundlichen Stadtverkehr unterstützen die Stadtwerke deshalb neben dem Ausbau der öffentlichen und privaten Infrastruktur für E-Mobilität auch durch den Betrieb eines eigenen ÖPNV.
Seit 2020 entspricht die gesamte Flotte von Buchholz Bus der Euro 6 Norm. Die drei Linien bedienen 83 Haltestellen, es gibt durchschnittlich alle 300 Meter eine Haltestelle, so dass 90 Prozent der im Kernbereich von Buchholz sowie in den Ortsteilen Steinbeck, Seppensen und Holm-Seppensen lebenden Menschen nicht länger als fünf Minuten bis zur nächsten Haltestelle gehen müssen. Das Ziel ist klar: Mobilität für alle möglichst emissionsarm und kostengünstig zu gestalten.

Autor:

Axel-Holger Haase aus Buchholz

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