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Optimistisch bei "Buchholz 2025plus"

Der Vorstand der Wirtschaftsrunde lud zum Grünkohlesen: (v. li.) Oliver Weiß, Frank Krause, Vorsitzender Christoph Diedering, Frauke Petersen-Hanson und Freddy Brühler

Bürgermeister Röhse sprach bei der Buchholzer Wirtschaftsrunde über Stadtentwicklungsprojekt

os. Trelde. "Auch wenn die Straße noch nicht gebaut ist, werden bis zum Ende meiner Amtszeit im Oktober 2021 die wesentlichen Weichen für die Ostumfahrung gestellt sein." Das versprach Buchholz' Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse am vergangenen Donnerstag beim traditionellen Grünkohlessen der Buchholzer Wirtschaftsrunde. Rund 140 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft kamen in den Vessens Hoff in Trelde.
Wie mehrfach berichtet, sollen im Stadtentwicklungsprojekt "Buchholz 2025plus" im Osten der Stadt eine Umfahrungsstraße und parallel bis zu 1.500 Wohneinheiten geplant werden. Zuletzt hatte die knappe Mehrheitsentscheidung im Kreistag, vorerst keine weiteren Planungsmittel zur Verfügung zu stellen, für Ernüchterung gesorgt.
"Natürlich wäre es einfacher gewesen, wenn die Entscheidung anders gefallen wäre", erklärte Bürgermeister Röhse. "Ich bin aber guter Dinge, dass wir mit dem Projekt weiterkommen und die Probleme überwinden."
Sowohl der Straßen- als auch der Wohnungsbau seien sehr wichtig für Buchholz. Röhse betonte, dass der alte Ostring, der vor Gericht scheiterte, "tabu ist". Man werde aber eine Straße bekommen, die ihren Zweck erfülle, sagte der Bürgermeister unter dem Applaus der meisten Gäste. Klar sei, dass die Infrastruktur in Buchholz mitwachsen müsse, wenn die Stadt weiter wachse.