113 Flüchtlinge ziehen diese Woche aus Notunterkunft in neue Bleibe

bc. Stade. Die nächsten 113 Flüchtlinge ziehen in dieser Woche aus einer Notunterkunft (Sporthallen an den Berufsbildenden Schulen in Stade) in ihre neue Bleibe in Städten und Gemeinden. Damit sinkt die Zahl der Bewohner in den Notunterkünften des Landkreises Stade auf rund 450. Weitere Umzüge werden in der kommenden Woche folgen.

Die formalen „Zuweisungen“ der Landesaufnahmebehörde dieser Woche sind für den 2. Februar beziehungsweise den 4. Februar ausgestellt. Rund zwei Drittel der Flüchtlinge werden in dieser Woche in den Hansestädten Stade und Buxtehude untergebracht, die übrigen auf die Gemeinden Jork und Drochtersen, sowie die Samtgemeinden Oldendorf-Himmelpforten und Harsefeld verteilt.

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