Hobby-Imkern zu Hause – das sollten angehende Bienenprofis beachten

Das Interesse am Imkern nimmt stetig zu. Es gibt immer mehr Menschen, die sich das Halten von Bienen vorstellen können. Das ist eine erfreuliche Entwicklung. Schließlich spielen Bienen eine wichtige Rolle für unser Ökosystem. Außerdem produzieren sie leckeren Honig. Doch das Hobby-Imkern ist gar nicht so einfach, wie es sich viele Menschen vorstellen. Es gibt daher einige Dinge, die angehende Bienenprofis unbedingt beachten sollten. Welche das sind, wollen wir uns in diesem Artikel näher anschauen.

Das erforderliche Fachwissen

Ohne eine gewisse Wissensgrundlage macht es keinen Sinn mit dem Imkern anzufangen. Das muss jedem Hobby-Imker bewusst sein. Daher gilt es sich dieses Wissen anzueignen. Am besten eignen sich dafür  Bücher über Bienen und über das Imkern selbst.

Außerdem ist es sinnvoll sich mit anderen Imkern auszutauschen sowie gegebenenfalls einen Imkerkurs zu besuchen. Imkerkurse werden in vielen deutschen Städten angeboten. Es dürfte also kein Problem sein, ein passendes Angebot zu finden.

Die rich
tige Ausrüstung
Wissen allein reicht noch nicht aus, um ein erfolgreicher Hobby-Imker zu werden. Auch das richtige Zubehör darf keineswegs fehlen. Imker benötigen beispielsweise passende Handschuhe, einen Schleier und einen Stockmeißel. Doch das ist bei Weitem noch nicht alles. Angehende Imker sollten sich also erst einmal die erforderliche Ausrüstung besorgen, bevor sie mit dem Imkern anfangen. Eine gute Anlaufstelle dafür ist  www.imkereibedarf-muhr.de.

Auf der Webseite finden Imker alles was sie brauchen. Außerdem bekommen sie eine gute Qualität und faire Preise. Sogar Königinnen können erworben werden.

Behausung und Bienen

Sowohl die Bienen als auch deren Behausung spielen eine wichtige Rolle. Hobby-Imker sollten sich bei der Behausung am besten für eine entscheiden, die auf die Bedürfnisse von Anfängern ausgerichtet ist. Sinnvoll sind diesbezüglich Trogbeuten, da die Bienen hier in einem zusammenhängenden Raum wohnen. Die Wahl der Bienen kann schwierig sein. In jedem Fall brauchen Hobby-Imker eine Bienenkönigin, die das Leben in dem Bienenstock regelt. Was für eine Art letztendlich ausgesucht wird, sollte unter anderem von der gewünschten Honigart abhängen. Manchen Arten von Honigbienen wird beispielsweise nachgesagt, dass sie besonders guten Manukahonig produzieren.

Da es nur 9 Arten von Honigbienen gibt, dürfte die Auswahl nicht allzu schwerfallen. Der Großteil der Bienenarten sind nämlich Wildbienen.

Die Haltemethode

Hobby-Imker sollten sich für eine von zwei Haltemethoden entscheiden. Unterschieden wird zwischen ökologischen und konventionellen Imkern. Beim konventionellen Imkern steht der Honigertrag im Vordergrund. Beim ökologischen Imkern hingegen ist der Ertrag zweitranging. Im Fokus stehen die Bedürfnisse der Bienen. Das ökologische Imkern ist selbsterklärend weniger wirtschaftlich. Allerdings spricht nichts dagegen, wenn das Imkern ohnehin nur als Hobby ausgeübt wird.

Der Standort

Beim Standort gibt es eigentlich kaum Einschränkungen. Hauptsache es ist genug Platz da und der gewählte Standort steht nicht komplett im Schatten. Außerdem ist es wichtig, dass die Umgebung den Bienen genug Nahrung bietet. Das ist praktisch überall dort der Fall, wo ein großes Blütenangebot vorliegt. Das Hobby-Imkern ist also keineswegs nur auf dem Land möglich. Manchmal bieten städtische Gegenden sogar bessere Voraussetzungen. Andere Bienenvölker sind übrigens unproblematisch. Viele professionelle Imker halten mehrere Bienenvölker direkt nebeneinander. Allerdings ist es wichtig die Nachbarn und gegebenenfalls den Vermieter zu informieren. Schließlich möchte man keine schlechte Stimmung verursachen. Aus rechtlicher Sicht sollte es jedoch keine Schwierigkeiten geben. Vorausgesetzt, dass auch Hunde und Tauben gehalten werden dürfen. In solchen Fällen spricht rechtlich nichts gegen eine Bienenhaltung.

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