Grundstein für die Zukunft

Mauerten den symbolischen Grundstein, eine kupferne Kapsel, ein: Harald Koetzing, Stefanie Mencke, Holger Cassau, Cora Böhling, Jens Falten, Peter Witt und Patrick Meier-Holst (v.li.)
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"Die Börne" errichtet Neubau eines Sprachheilkindergartens in Harsefeld - Eröffnung 2020

sc. Harsefeld. Der Grundstein ist gelegt: Aufgrund der günstigen Wetterlage schreiten die Bauarbeiten am neuen Sprachheilkindergarten der gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste "Die Börne" zügig voran. "Wir sind mehr als im Zeitplan", sagte Stefanie Mencke, Geschäftsführerin der "Börne", über die im Februar begonnenen Arbeiten am Neubau. Jetzt erfolgte die symbolische Grundsteinlegung im kleinen Rahmen am neuen Harsefelder Standort in der Jahnstraße 21. Mit der endgültigen Fertigstellung rechnen die Beteiligten im ersten Halbjahr 2020.

"Es sieht toll aus", freute sich Mencke beim Betrachten der Baufläche und den bereits vereinzelt errichteten Grundmauern. Der lichtdurchflutete, eingeschossige Neubau mit einer Grundfläche von rund 900 Quadratmetern verfügt über eine Kapazität von sechs Sprachheilgruppen mit jeweils acht Plätzen und wurde von der Architektengruppe Schüch & Cassau entworfen. Errichtet wird das neue Gebäude der "Börne", die von ihrem bisherigen Standort Stade nach Harsefeld umzieht, von dem Baubetrieb Lindemann als Generalunternehmer.

Und nicht nur das Gebäude bietet den Kindern ausreichend Platz sich zu entfalten: Mit einer Gesamtfläche von 4.617 Quadratmetern bietet das großzügige Grundstück genug Möglichkeiten zum Spielen und Lernen im Freien sowie Parkplätze für die Mitarbeiter direkt vor dem Gebäude. Zudem ermöglicht die barrierefreie Ausführung zusätzlich zu einer besseren Arbeit mit den Kindern auch, dass Mitarbeiter mit Handicap in Harsefeld bei der "Börne" arbeiten können.

"Für die Kinder wird es fantastisch", freut sich Mencke über den neuen Standort am Ortsrand. Der Sprachheilkindergarten liegt in unmittelbarer Nähe zum Wald, zu Sportplätzen und zur Eissporthalle. Ein weiterer Pluspunkt ist die verkehrsberuhigte Lage. "Idylle pur", sagt Mencke. Für die Kinder sei der Neubau der ideale Spielplatz.
Auch ist die Freude auf den geplanten Regelkindergarten nebenan, der vom Flecken Harsefeld gebaut wird und von der "Börne" betrieben werden soll, groß. Die Idealvorstellung sei, die Kinder der beiden Kitas zusammenzubringen, so Cora Böhling, Leiterin des Sprachheilkindergartens in Harsefeld. Durch die Kooperation können die Kleinen voneinander profitieren. "Wir wollen den Kindern gerecht werden", fährt Mencke fort. Denn: Sprache sei der Schlüssel für den späteren schulischen und beruflichen Werdegang.

Viel Lob findet Mencke für ihre Partnerunternehmen und für die Harsefelder Gemeinde. "Wir sind hier willkommen."

Im Sommer wolle die "Börne" das Richtfest zusammen mit dem Flecken Harsefeld, den Bürgern, den arbeitenden Handwerkern und allen Interessierten feiern.

Mauerten den symbolischen Grundstein, eine kupferne Kapsel, ein: Harald Koetzing, Stefanie Mencke, Holger Cassau, Cora Böhling, Jens Falten, Peter Witt und Patrick Meier-Holst (v.li.)
Ein erster Blick auf den 
großzügigen Neubau

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