Bestattungshaus Tibcke Abbenseth Spark
115 Jahre Vertrauen, Nähe und persönlicher Verbundenheit
- Das Team vom Bestattungshaus Tibcke Abbenseth Spark um die Inhaberfamilie Dreist (Norbert, Heike und Oliver Dreist, 4.,5., und 6. v. li.)
- Foto: Bestattungshaus Tibcke Abbenseth Spark
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Bestattungshaus Tibcke Abbenseth Spark: 115 Jahre Einfühlsame Unterstützung im Trauerfall in Harsefeld, Stade und Ahlerstedt
Beim Bestattungshaus Tibcke Abbenseth Spark finden Familien seit Generationen einfühlsame und professionelle Unterstützung im Trauerfall. Wenn ein Mensch geht, braucht es Halt – genau diesen bietet das Unternehmen seit mehr als einem Jahrhundert.
Tradition und Entwicklung: Über 100 Jahre Bestattungskultur
Gegründet als „Bestattungen Tibcke“, entwickelte sich das Bestattungshaus über Generationen hinweg zu einer festen Größe in der Region.
Im Jahr 2001 übernahmen Norbert und Heike Dreist das Institut von Heinrich und Käthe Tibcke und führten es in deren Sinne weiter. Mit dem Eintritt ihres Sohnes Oliver Dreist im Jahr 2010 wurde die nächste Generation eingebunden.
Mit der Übernahme der traditionellen Häuser Spark in Dollern (2010) und Abbenseth in Stade, Hohenwedler Weg 9 (2012), stellte Familie Dreist sicher, dass auch diese Standorte als Orte des Vertrauens und der einfühlsamen Begleitung erhalten bleiben – mit dem Anspruch, Menschen in Zeiten des Abschieds mit Respekt, Würde und persönlicher Nähe zur Seite zu stehen.
Seit 2020 trägt das Unternehmen seinen heutigen Namen – Bestattungshaus Tibcke Abbenseth Spark – verbunden mit einem weiteren bedeutenden Schritt: der Eröffnung des Trauerhauses in Harsefeld.
Trauerhaus Harsefeld: Raum für individuelle Abschiede
Mit dem Trauerhaus hat das Unternehmen einen zentralen Ort geschaffen, der Abschied in ruhiger und würdevoller Atmosphäre ermöglicht. Die modernen, hell gestalteten Räume bieten Angehörigen die Möglichkeit, Trauerfeiern individuell zu gestalten.
Hier steht nicht nur die Organisation im Mittelpunkt, sondern vor allem der Mensch – und die Erinnerung an ein gelebtes Leben.
"Für uns ist jede Begleitung ein Vertrauensbeweis", sagt Familie Dreist. "Und wir wissen, dass man sich dieses Vertrauen jeden Tag neu verdienen muss."
Beratungsbüro in Ahlerstedt: Hilfe vor Ort
Seit 2011 ist das Bestattungshaus Tibcke Abbenseth Spark zudem mit einem festen Beratungsbüro in Ahlerstedt vertreten. Damit haben Bürgerinnen und Bürger auch dort eine direkte Anlaufstelle – sowohl für Vorsorgegespräche als auch im akuten Trauerfall.
Gerade in sensiblen Situationen ist es vielen wichtig, nicht weit fahren zu müssen und persönliche Ansprechpartner in der Nähe zu haben. Das Büro in Ahlerstedt schafft dafür einen vertrauten Rahmen.
Regionale Verbundenheit und Erfahrung
Das Bestattungshaus ist eng mit der Region verbunden. „Wir leben hier und sind hier verwurzelt. Und wir begleiten Menschen, die wir oft schon seit vielen Jahren kennen", sagt Norbert Dreist.
Für ihn ist dieses Jahr ein besonderes: Er blickt auf 25 Jahre als Inhaber zurück – ein Vierteljahrhundert, geprägt von Verantwortung, Erfahrung und stetiger Weiterentwicklung.
Individuelle Bestattungen: Persönliche Trauerfeiern im Trend
Jeder Mensch ist einzigartig – nicht nur im Leben, sondern auch in der Erinnerung, die er hinterlässt. Immer mehr Angehörige wünschen sich daher eine Trauerfeier, die den Verstorbenen in seiner Persönlichkeit widerspiegelt.
Individuelle Bestattungsformen gewinnen zunehmend an Bedeutung und schaffen Raum für einen persönlichen, würdevollen Abschied.
Ein Beispiel ist die sogenannte Biker-Bestattung, die das Unternehmen „Bestattungen Tibcke“ seit rund zwei Jahren anbietet. Sie richtet sich an Menschen, die sich zu Lebzeiten leidenschaftlich dem Motorradfahren verschrieben haben.
Statt eines klassischen Bestattungswagens wird der Sarg oder die Urne in einem speziell konstruierten Motorrad-Beiwagen zur letzten Ruhestätte begleitet. Zur Auswahl stehen Maschinen wie eine Kawasaki VN 1500 oder eine Harley Davidson Electra Glide Classic.
Vor allem für Mitglieder von Motorradclubs bietet diese Form der Bestattung eine passende Möglichkeit, ihrem verstorbenen Weggefährten die letzte Ehre zu erweisen.
Die Gestaltung der Zeremonie kann individuell erfolgen:
letzte gemeinsame Ausfahrt mit dem Club
Prozession vom Clubhaus zur Kapelle oder zum Friedhof
Fahrt entlang einer Strecke, die der Verstorbene besonders gern gefahren ist
Auch andere Themen-Bestattungen sind möglich. So kann eine Trauerfeier etwa in den Farben eines Lieblings-Fußballvereins gestaltet werden.
Diese Formen des Abschieds zeigen, wie wichtig es vielen Menschen ist, das Leben eines Verstorbenen authentisch und persönlich zu würdigen.
Was im Todesfall zu tun ist
Der Verlust eines nahestehenden Menschen ist für viele Angehörige ein einschneidendes Ereignis. "In dieser schweren Zeit fühlen sich Hinterbliebene oft überfordert", sagt Norbert Dreist.
Das Team des Bestattungshauses ist rund um die Uhr erreichbar und unterstützt bei allen notwendigen organisatorischen Schritten. Zunächst muss ein Arzt verständigt werden, damit dieser den Totenschein ausstellt.
Familie Dreist und ihr Team nehmen sich Zeit für persönliche Gespräche, informieren über notwendige Unterlagen wie das Stammbuch oder Rentennachweise und unterstützen bei der Planung einer würdevollen Abschiednahme. Auch bei der Gestaltung der Trauerfeier sowie der Vermittlung von Trauerrednern stehen sie unterstützend zur Seite.
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Redakteur:Nicola Dultz aus Buxtehude |
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