Grünes Licht für günstigen Wohnraum in Jesteburg

So könnte das Areal „Brettbeekskoppel-Ost“ entwickelt werden
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Bauausschuss votiert für „Brettbeekskoppel-Ost“.

mum. Jesteburg. Grünes Licht für die Kommunale Wohnungsbaugesellschaft, aber Steffen Lücking muss warten. Verknappt kann man so das Ergebnis der Bauausschusssitzung der Gemeinde Jesteburg von Mittwochabend zusammenfassen. Die Politiker stimmten einstimmig dem Entwurf „Brettbeekskoppel-Ost“ mit dem Ziel, Mehrfamilien- und Reihenhäusern zu schaffen, zu. Die Gemeinde will die Fläche in die Kommunale Wohnungsbaugesellschaft (KWG) des Landkreises einbringen. Der Entwurf sieht 36 Wohneinheiten (vier Mehrfamilienhäuser und acht Reihenhäuser) am Ortsausgang Richtung Asendorf vor. KWG-Geschäftsführer Joachim Thurmann versuchte, besorgte Anwohner zu beruhigen: „Dort werden keine siebenstöckige Plattenbauten entstehen. Aber wir müssen günstig bauen, um die angestrebte Kaltmiete von acht Euro pro Quadratmeter zu erreichen.“
Angetan zeigten sich die Ausschussmitglieder auch von Steffen Lückings Konzept. Wie berichtet, plant er 95 Wohneinheiten zwischen Schierhorner Weg und Seevekamp zu entwickeln. Allerdings wollten sie noch keine Entscheidung treffen. „Wir müssen erst das Verkehrsproblem in den Griff bekommen, bevor wir so einer großen Ansiedlung zustimmen“, sagte Ausschuss-Vorsitzende Britta Witte (CDU). Lückings Konzept soll im Zuge der Agenda Jesteburg 2030 weiter beraten werden.

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Autor:

Sascha Mummenhoff aus Jesteburg

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