Kunst und Kunsthandwerk von Egestorf bis Salzhausen erwartet die Besucher der "KunstWerkWege"
20 Jahre voller Vielfalt

Auch bei der Gestaltung des Pressebildes sind die 
"KunstWerkWege"-Künstler jedes Jahr kreativ
  • Auch bei der Gestaltung des Pressebildes sind die
    "KunstWerkWege"-Künstler jedes Jahr kreativ
  • Foto: KunstWerkWege
  • hochgeladen von Anke Settekorn

mum. Egestorf. Offene Ateliers und Werkstätten, geöffnete Läden, Häuser und Gärten - 1999 probierten das einige Künstler und Kunsthandwerker in Egestorf und Schätzendorf zum ersten Mal. In den vergangenen 20 Jahren ist nicht nur die Begeisterung der Beteiligten, sondern auch die der Besucher stetig gewachsen. Von Jahr zu Jahr zieht es mehr Kunst-Interessierte in die Nordheide. Jetzt ist es wieder einmal so weit: Am Samstag und Sonntag, 17. und 18. August, finden zwischen 11 und 19 Uhr "KunstWerkWege" statt. "Damals wie heute lautet unser Ziel, Interessenten Einblicke in unsere Ateliers und Werkstätten zu geben", sagt Antiquitäten-Restaurator Peter Teetzmann aus Egestorf. Er ist eines der Gründungsmitglieder. "Wir möchten zudem mit den Besuchern in spannende Gespräche über unsere Arbeit kommen." Und natürlich sollen viele Objekte neue Besitzer finden.
In den vergangenen 20 Jahren hätte sich die Veranstaltung sehr verändert. "Das liegt zum einen daran, dass sich die Gruppe verändert hat - sie ist größer geworden", so Teetzmann. "Zum anderen haben sich die Künstler - ihre Arbeitsweisen und Ansichten - im Laufe der Jahre verändert." Das mache die Veranstaltung besonders interessant.
Die "KunstWerkWege" haben zudem einen größeren Rahmen bekommen. Die Ausstellung findet nicht mehr nur in Egestorf und Schätzendorf statt. Mittlerweile gehören Ateliers in Lübberstedt, Eyendorf und Salzhausen dazu. Gewachsen ist auch die Zahl der Aussteller.
Bei allem Wandel bleibt es bei einer Tradition: Auf dem Kirchhof der Egestorfer St. Stephanus-Gemeinde werden nach wie vor einige Installationen errichtet, die auch nach dem Veranstaltungs-Wochenende für einige Zeit zu sehen sein werden. Und immer noch findet am Ausstellungssonntag ein Gottesdienst der besonderen Art in der Kirche statt, in dem auf sehr spannende Art und Weise die Installationen zum Thema werden.
"Unser Dank gilt an dieser Stelle der St. Stephanus-Gemeinde, die sich in jedem Jahr mit nicht immer einfach zu verstehenden Kunstwerken auseinandersetzt", so Teetzmann. "Die Kirche findet ihre eigenen Worte, um den Besuchern ihre Gedanken zu unserer Kunst zu vermitteln."
• Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.kunstwerkwege.de. Dort findet sich auch ein Flyer zum Download, auf dem alle beteiligten Künstler und Handwerker zu finden sind. Der Eintritt ist frei.

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