Jesteburg: Horizonta-Floorballer erfolgreich
Furioser Saisonstart
- Beide Teams waren erfolgreich: Links die U14 (helle Trikots), rechts die U16
- Foto: Alexander Vogt
- hochgeladen von Gabriele Poepleu
Die Floorballer der Horizonta-Oberschule in den Seeveauen starteten furios in ihre vierte Saison: Zweimal schafften sie es ins Finale der Schulmeisterschaften in Stade, zweimal gewannen sie Silber.
Besser hätte der Auftakt in die vierte Floorballsaison der Mannschaft kaum verlaufen können: Beim Bezirksfinale der Schulmannschaften am 12. Februar in der Sporthalle des Vincent-Lübeck-Gymnasium spielten sich die Horizonta-Schüler mit zwei Teams bis ins Endspiel und sicherten sich damit frühzeitig die Tickets für das Landesfinale am 12. März, das wiederum in Stade stattfinden wird. Erstmals trat die Schule sowohl in der Wettkampfklasse U14 als auch in der U16 an.
Überraschungsteam U14
Für die U14 war es die erste gemeinsame Saison. Entsprechend niedrig waren die Erwartungen. Doch schon in der Gruppenphase lieferte das junge Team einen umkämpften 3:2-Auftaktsieg gegen Ottersberg, gewannen 4:1 gegen Altenwalde, 1:0-Erfolg gegen das Athenaeum Stade und spielten unentschieden 1:1 gegen die AGG Harsefeld - souveräne Leistungen, die für den Gruppensieg reichten.
Das Viertelfinale gegen Himmelspforten gewann das Horizonta-Team konzentriert mit 3:1. Im Halbfinale kam es erneut zum Duell mit der AGG Harsefeld. Schließlich entschied der Treffer zum 1:0 die Partie und bedeutete den Finaleinzug und die Qualifikation für das Landesfinale. Im Finale gegen Ottersberg hielt das Team kämpferisch mit, musste sich jedoch schließlich 0:2 geschlagen geben.
U16: Dominant durch das Turnier
Mit vier überzeugenden Siegen – 7:1 (VLG Stade), 7:1 (SLO Harsefeld), 3:0 (Seevetal) und 2:1 (Ottersberg) marschierte das U16-Team als klarer Gruppensieger ins Halbfinale und sandte als letztjähriger Bundesfinalist ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz. Im Halbfinale wartete die OBS Schiffdorf. In einem offensiv geführten Spiel setzte sich das Horizonta-Team nach 2:0-Rückstand am Ende mit 6:3 durch und machte den Finaleinzug perfekt.
Damit war zugleich die vierte Qualifikation in Folge für das Landesfinale erreicht. Im Endspiel gegen das Athenaeum Stade entwickelte sich ein intensives Duell auf Augenhöhe. Chancen auf beiden Seiten, viele Pfostentreffer, hohes Tempo, viel Einsatz. Obwohl die Jesteburger bis 1 Minute vor Schluss mit 1:0 führte, konnten sie den Vorsprung nicht bis zum Ende halten. Nach Schlusspfiff stand es 1:1 unentschieden. Ein „Golden Goal“ in der Verlängerung entschied die Partie für die Gegner. Das Endspiel ging damit mit 2:1 verloren.
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