Kirchengemeinde ludt ein
Neujahrsempfang Hollern-Twielenfleth: Positiver Blick nach vorn
- (v.l.): Pastor Uwe Junge und Timo Gerke
- Foto: Samtgemeinde
- hochgeladen von Stefanie Schimanski
Neujahrsempfang in Hollern-Twielenfleth: Zuversichtlicher Blick auf Erreichtes und kommende Projekte
Ein zuversichtlicher Rückblick auf das gemeinsam Erreichte stand im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs der Kirchengemeinde Hollern-Twielenfleth am vergangenen Sonntag. Für die Samtgemeinde Lühe überbrachte Samtgemeinde-Bürgermeister Timo Gerke die Grußworte.
In seiner Predigt griff Pastor Uwe Junge diesen Gedanken auf und ermutigte zu einem bewussten Perspektivwechsel: Nicht nur auf Defizite zu schauen, sondern wahrzunehmen, was bereits gelungen ist – verbunden mit Wertschätzung und Optimismus für die Zukunft. Der Neujahrsempfang stand unter dem biblischen Jahresmotto 2026:
„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21,5) – ein Leitwort, das Hoffnung vermittelt und den Blick auf neue Möglichkeiten richtet.
Positive Entwicklung in der Samtgemeinde Lühe
Diese Haltung spiegelt sich auch in der Entwicklung der Samtgemeinde Lühe wider. In den vergangenen Monaten und Jahren wurden auf Samtgemeindeebene zahlreiche zentrale Projekte angestoßen und entscheidend vorangebracht. Dazu zählen unter anderem:
- Planung und Neubau der Kita in Hollern-Twielenfleth
- Umbau der drei Grundschulen zu Ganztagsschulen
- Investitionen in Feuerwehrgerätehäuser
- Weiterentwicklung und Sicherung von Freibad, Bücherei und Jugendarbeit
Ehrenamt als tragende Säule
Ein besonderer Schwerpunkt des Neujahrsempfangs lag auf der Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements. Viele Projekte wären ohne den Einsatz engagierter Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Initiativen nicht realisierbar.
Als Beispiele für Hollern-Twielenfleth wurden genannt:
der Mühlenverein, der mit großem Engagement die Restaurierung der Mühle vorangetrieben hat – unterstützt durch das LEADER-Programm
die Bürgerschaft Twielenfleth, die sich für die Instandsetzung des Leuchtturms einsetzt und damit ein wichtiges Wahrzeichen der Region erhält
Diese Projekte verdeutlichen das Potenzial der Zusammenarbeit von Ehrenamt, Verwaltung, Politik und Förderstrukturen und stehen stellvertretend für zahlreiche weitere Initiativen, die die Samtgemeinde lebens- und liebenswert machen.
Zum Abschluss dankte Samtgemeinde-Bürgermeister Timo Gerke allen Beteiligten ausdrücklich für ihr Engagement:
„Unsere Samtgemeinde lebt vom Mitmachen. Das, was wir gemeinsam erreichen, gibt Mut und Zuversicht. Es ist wichtig, stolz auf das zu sein, was wir geschafft haben, und gleichzeitig mit Optimismus die nächsten Schritte anzugehen.“
Redakteur:Stefanie Schimanski aus Buxtehude |
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