Niedersächsische Zootage am 26. und 27. September
Zoos erkennen Jahreskarten gegenseitig an
- Das Natureum Niederelbe ist ein Naturkundemuseum mit integriertem Tierpark. Auf dem Gelände leben unter anderem alte bedrohte Haus- und Nutztierassen wie ein Schleswiger Kaltblutpferd und Skudden.
- Foto: Hilk/Natureum
- hochgeladen von Natureum Niederelbe
Zu einer schönen Tradition geworden sind die Niedersächsischen Zootage am letzten September-Wochenende. Am Samstag und Sonntag, 26. und 27. September, erkennen die teilnehmenden Zoos die Jahreskarten der jeweils anderen mitmachenden Einrichtungen an. Wer also im Besitz einer gültigen Jahreskarte eines der 25 Zoos ist, hat an diesen Tagen auch freien Eintritt in die anderen teilnehmenden Einrichtungen. Von der Küste bis zum Harz, von der niederländischen Grenze bis vor die Tore Hamburgs sind verschiedene Zoos, Tierparks und Wildparks dabei. Über das ganze Land verteilt können die Zoofans an diesen beiden Tagen die Vielfalt der Zoos in Niedersachsen und Bremen kennenlernen und sich über die Arbeit der Zoowelt informieren. Informationen zu den teilnehmenden Zoos findet man unter www.zootage-niedersachsen.de.
Auch das Natureum Niederelbe in Balje ist dabei. „Wir freuen uns, dass unsere treuen Stammkunden an den Niedersächsischen Zootagen wieder andere Parks kennenlernen können. Und natürlich freuen auch wir uns über neue Besucher aus dem ganzen Land“, so Geschäftsführer Lars Lichtenberg. An dem Sonntag kommen nicht nur Zoo- sondern auch Hundefreunde auf ihre Kosten. Am Tag des Hundes warten Vorführungen, Mitmachaktionen und zahlreiche Verkaufs- und Informationsstände rund um das beliebte Haustier auf die Gäste.
Mit den „Niedersächsischen Zootagen“ wollen die zoologischen Einrichtungen im Land nicht nur ihren Stammgästen einen besonderen Mehrwert bieten. Die Zoogemeinschaft will auch auf die Wichtigkeit der Arbeit der Zoos aufmerksam machen. Die Zoos haben eine immens wichtige Aufgabe, ein wohnortnahes und niederschwelliges Erholungs- und Bildungsangebot insbesondere für Kinder anzubieten, so die Vertreter der Zoos in Niedersachsen und Bremen. Jede Einrichtung betont aufgrund ihrer Größe und Ausrichtung unterschiedliche Schwerpunkte in den Bereichen Arten- und Naturschutz, Bildung und Forschung. Aufgaben, die angesichts der weltweiten Biodiversitätskrise von entscheidender Bedeutung sind. Deshalb begeistern wir mit unserem hautnahen Tiererlebnis die Artenschützer von morgen, so die niedersächsischen Zoos. „Denn nur wer Tiere kennt, wird Tiere schützen.“
Das Natureum hat dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Leserreporter:Natureum Niederelbe aus Nordkehdingen |
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