Auf Wachstumskurs: Gewerbegebiet Ostereichen wird erweitert

Hammahs Bürgermeister Stefan Holst (2. v. re.) und Samtgemeinde-Bürgermeister Holger Falcke (3. v. re.) trafen sich mit Vertretern aus Rat und Verwaltung sowie der Baufirmen zum symbolischen ersten Spatenstich Foto: lt
  • Hammahs Bürgermeister Stefan Holst (2. v. re.) und Samtgemeinde-Bürgermeister Holger Falcke (3. v. re.) trafen sich mit Vertretern aus Rat und Verwaltung sowie der Baufirmen zum symbolischen ersten Spatenstich Foto: lt
  • hochgeladen von Lena Stehr

lt. Mittelsdorf. Das seit den 1980er Jahren bestehende Gewerbegebiet Ostereichen im Geest-Ort Hammah ist auf Wachstumskurs. Im Ortsteil Mittelsdorf vor den Toren Stades fühlen sich Betriebe offensichtlich wohl. In den vergangenen fünf Jahren gab es zahlreiche Neuansiedlungen - und es werden weitere folgen.
Denn mit dem symbolischen Spatenstich für den dritten Erschließungsabschnitt des insgesamt ca. 18 Hektar großen Areals schaffen die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten und die Gemeinde Hammah die Voraussetzungen dafür.
Sechs Käufer gebe es bereits, sagt Martin Wist vom Bauamt der Samtgemeinde. Von den vier Hektar Erschließungsfläche seien damit nur noch rund 10.000 Quadratmeter frei. Der Bebauungsplan biete aber Platz für weitere 7,4 Hektar Erschließungsfläche, so Wist.
In den kommenden zehn Monaten führt eine Arbeitsgemeinschaft der Tiefbauunternehmen Hahn aus Hechthausen und Matthäi aus Bremervörde die Arbeiten nach den Plänen des Horneburger Planungsbüros Galla und Partner aus.
Neben Straßen und Kanalanschlüssen für Schmutz- und Oberflächenwasser werden im Gewerbegebiet auch zwei neue Regenrückhaltebecken mit einer Größe von rund 3.100 und 2.900 Kubikmetern angelegt. Zudem werden 22 LED-Straßenleuchten installiert.
Die Straßeneinmündungen "Im Klamm" und "Ostereichen" an die Kreisstraße 3 werden neu trassiert und die K3 bekommt einen Linksabbieger, um zu verhindern, dass der fließende Verkehr blockiert wird.
Während der Bauarbeiten sei eine Erreichbarkeit aller Betriebe immer gewährleistet, so Martin Wist.
Von den Erschließungskosten in Höhe von rund 1,5 Mio. Euro übernimmt die Samtgemeinde etwa 300.000 Euro. Den Rest zahlt die Gemeinde.

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