Anzeige

Neuer Standort von INCORT in Hammah
INCORT-Neubau: Mehr Platz, um Menschen noch schneller versorgen zu können

Der INCORT-Neubau im Gewerbegebiet Ostereichen in Hammah bietet reichlich Platz für Ausstellung, Verwaltung und Lager | Foto: INCORT
4Bilder
  • Der INCORT-Neubau im Gewerbegebiet Ostereichen in Hammah bietet reichlich Platz für Ausstellung, Verwaltung und Lager
  • Foto: INCORT
  • hochgeladen von Jörg Dammann

Die meistgeklickten Artikel der letzten Tage

Service

Rümelswiese in Harsefeld
Neue Grünabfallannahmestelle im Landkreis Stade öffnet im September

Die neue Grünabfallannahmestelle des Landkreises Stade in Harsefeld steht kurz vor der Eröffnung. Voraussichtlich am Mittwoch, 16. September, nimmt die Anlage im Gewerbegebiet Rümelswiese ihren Betrieb auf. Der Landkreis hat insgesamt 2,6 Millionen Euro in den neuen Standort investiert. Perspektivisch soll dort sogar ein vollwertiger Wertstoffhof entstehen. „Damit verbessern wir den Service für die Bürgerinnen und Bürger“, sagt Landrat Kai Seefried. Noch vor der offiziellen Inbetriebnahme...

Panorama
Der Eingangsbereich des Horror-Hochhauses. Mobiliar und Matratzen liegen vor dem Haus | Foto: jd
16 Bilder

Bewohner ziehen in Obdachlosenunterkunft
Schwarzer Schimmel, kein fließendes Wasser: Stadt Stade sperrt das Horror-Hochhaus im Altländer Viertel

Schwarzer Schimmel, kein fließendes Wasser, keine Heizung: Im Altländer Viertel hat die Stadt Stade jetzt ein Wohnhaus für unbewohnbar erklärt und die weitere Nutzung des Gebäudes untersagt. Dabei handelt es sich um das Haus Grünendeicher Straße 2, ein kleineres Hochhaus mit acht Etagen, das sich gleich am Eingang des Quartiers befindet. Im Viertel war das Gebäude wegen der dortigen schlimmen Wohnverhältnisse bereits als Horror-Hochhaus verrufen. Die Haustür wurde am heutigen Dienstag (8....

Blaulicht
Ein Mercedes Sprinter stürzte am Dienstagnachmittag auf der A 1 bei Dibbersen um und verursachte dadurch einen größeren Rettungseinsatz von Feuerwehren und Rettungsdienst | Foto: Thomas Müller, FF Maschen
2 Bilder

Verkehrsunfall auf der A1 bei Dibbersen
Sprinter kippt um – Fahrer kommt ins Krankenhaus

Zu einem Verkehrsunfall auf der A1 in Fahrtrichtung Bremen sind am frühen Dienstagnachmittag die Freiwilligen Feuerwehren Hittfeld und Maschen ausgerückt. In Höhe der Anschlussstelle Dibbersen war ein Mercedes Sprinter aus bislang ungeklärter Ursache während der Fahrt auf die Seite gekippt und an der Mittelleitplanke zum Liegen gekommen. Da zunächst von einer eingeklemmten Person ausgegangen wurde, alarmierte die Rettungsleitstelle gegen 13.25 Uhr neben Rettungswagen und Notarzt auch die beiden...

Service

Kreativhofmesse Jork
Edles Handwerk, echte Kunst und feine Leckereien

Es gibt Orte im Alten Land, an denen ein Wochenende nach Entdecken aussieht. Wo zwischen alten Obstbäumen und liebevoll arrangierten Ständen die Freude an Dingen, die mit Zeit und Können entstanden sind, im Mittelpunkt steht. Wie auf dem Gelände der Tischlerei Hauschildt, die auch in diesem Jahr am zweiten Septemberwochenende, 12. und 13. September, jeweils von 11 bis 18 Uhr, Hof und Werkstatt öffnet und zur Kreativhofmesse einlädt. Rund 20 sorgfältig ausgewählte Ausstellerinnen und Aussteller...

Blaulicht

Autobahn A7
Zeitweilige Spursperrung wegen Fahrbahnsanierung zwischen Egestorf und Evendorf

Verkehrsteilnehmer müssen auf der Autobahn A7 Bispingen – Evendorf ab Mittwoch, 9. September mit Behinderungen rechnen. Ursache dafür sind Fahrbahninstandsetzungen und vorherige Baustelleneinrichtungen. Die Sanierungsarbeiten dauern bis zum 27. November. Es erfolgt • die Sperrung jeweils eines Fahrstreifens pro Fahrrichtung. • eine zeitweilige Sperrung der Anschlussstellen (AS) Egestorf und Evendorf Die Ursache: Die Autobahn GmbH Nord setzt den Streckenabschnitt der A7 zwischen Egestorf und...

Panorama

Kostenlos Obst pflücken in Seevetal
Rund 250 Obstbäume mit gelbem Band freigegeben

Äpfel, Birnen und Pflaumen kostenlos ernten: Seevetal beteiligt sich zum sechsten Mal an der Aktion „Gelbes Band“. Rund 250 gemeindeeigene Obstbäume sind zur Ernte freigegeben. Ein gelbes Band am Stamm zeigt an, wo jeder für den eigenen Bedarf pflücken darf. Neu dabei ist ein noch junger Apfelbaum vor dem Standesamt in Hittfeld. Die Firma Otto Dörner hatte ihn der Gemeinde 2022 zum 50-jährigen Bestehen Seevetals geschenkt. Obwohl der Baum noch klein ist, trägt er bereits zahlreiche Früchte....

Panorama

Grundschule informiert Eltern
Wolf läuft durch Assel – mitten durch eine Wohnsiedlung

Ausgerechnet Assel: In dem Wohnort von Stades Landrat Kai Seefried (CDU) ist jetzt ein Wolf gesichtet worden - mitten in einer Siedlung. Seefried gehört seit Jahren zu den entschiedensten politischen Befürwortern eines aktiven Wolfsmanagements in der Region. Die Grundschule informierte vorsorglich die Eltern.  Das Foto lässt wenig Raum für Zweifel: Mitten auf der Fahrbahn der Jahnstraße in Assel läuft ein Tier, das augenscheinlich ein Wolf ist. Links und rechts stehen Wohnhäuser, Autos parken...

Blaulicht

Polizeieinsatz im Krankenhaus
33-Jähriger randaliert in Notaufnahme in Winsen

Ein 33-Jähriger hat am Dienstagabend in der Notaufnahme des Krankenhauses an der Friedrich-Lichtenauer-Allee in Winsen randaliert. Der Mann soll eine Mitarbeiterin angegriffen und eine Glasscheibe eingeschlagen haben. Die Polizei wurde gegen 23.10 Uhr in die Notaufnahme gerufen. Als die Beamten dort eintrafen, hatte sich der 33-Jährige bereits entfernt. Nach Angaben der Mitarbeitenden war der Mann nicht damit einverstanden, zunächst im Wartezimmer Platz nehmen zu müssen. Daraufhin begann er,...

Wirtschaft
Foto Schattke in Stade | Foto: Schattke
6 Bilder

Foto Schattke schließt nach 128 Jahren die Ladengeschäfte in Stade und Buxtehude

Nach 128 Jahren endet zum Jahreswechsel eine lange Fotofachhandelstradition in der Region: Fotografenmeister Claus Duderstadt wird die Ladengeschäfte von Foto Schattke in Stade und Buxtehude zum Jahresende schließen.  „Nach so vielen Jahrzehnten ist dieser Schritt natürlich mit vielen Erinnerungen verbunden. Gleichzeitig freue ich mich, dass wir insbesondere für unseren Standort in Stade eine sehr gute Nachfolgelösung gefunden haben“, erklärt Claus Duderstadt.  Für die Geschäftsräume in bester...

Blaulicht

Autobahn 1
Wochenendsperrung der Richtungsfahrbahn Bremen

Eine Wochenendsperrung der Richtungsfahrbahn Bremen zwischen HH-Stillhorn und HH-Harburg findet von Freitag, 18. September, 22 Uhr, bis Montag, 21. September, 5 Uhr statt. Reisende in Richtung Süden sollten Hamburg großräumig umfahren Es muss mit erheblichen Verkehrseinschränkungen gerechnet werden, teilt die Niederlassung der Autobahn GmbH mit. Die Sperrung ist erforderlich, um vorbereitende Maßnahmen für den Ersatzneubau der Süderelbbrücke durchzuführen. Neben Straßenbauarbeiten werden...

jd. Hammah. Mit einem neuen Standort in Hammah hat die Firma INCORT den Bereich der Reha-Technik neu aufgestellt. In dem Neubau sind auf 750 Quadratmetern Lager, Werkstatt, Verwaltung und Ausstellung unter einem Dach vereint. Vor allem aber schafft der Neubau die Voraussetzungen dafür, viele Hilfsmittel vorrätig zu halten und Menschen bei Bedarf schnell zu versorgen.

Manchmal muss es sehr schnell gehen. Ein Patient darf kurzfristig das Krankenhaus verlassen – und zu Hause fehlt ein dringend benötigtes Pflegebett. Für Angehörige ist eine solche Situation ohnehin mit vielen Herausforderungen verbunden. Lange Wartezeiten auf ein notwendiges Hilfsmittel sind dann das Letzte, was sie gebrauchen können.

Standortleiterin Jacqueline Becker und Geschäftsführer Thomas Möller (v. re.) mit einem Teil des Hammaher INCORT-Teams | Foto: INCORT
  • Standortleiterin Jacqueline Becker und Geschäftsführer Thomas Möller (v. re.) mit einem Teil des Hammaher INCORT-Teams
  • Foto: INCORT
  • hochgeladen von Jörg Dammann

Stärkung der Reha-Technik
Der neue INCORT-Standort in Hammah ist weit mehr als einfach nur ein größeres Gebäude. Im Gewerbegebiet Ostereichen in der Straße Ostereichfeld 8 ist eine zentrale Drehscheibe für die Reha-Technik entstanden. Von dort aus werden andere INCORT-Standorte in der Region versorgt, zugleich gehen Hilfsmittel direkt zu den Kundinnen und Kunden. „Mit den neuen Lagerkapazitäten können wir die allermeisten Hilfsmittel direkt vor Ort vorhalten“, erläutert Jacqueline Becker, Teamleiterin der Reha-Technik und Leiterin des Standortes Hammah. Notwendig wurde die Erweiterung, weil der bisherige Standort an der Salztorscontrescarpe in Stade räumlich an seine Grenzen gestoßen ist. Dort fehlte schlicht die Fläche für ein größeres Lager und die weitere Entwicklung der Reha-Technik. Der Stader Standort bleibt bestehen – für die Reha-Logistik eröffnet Hammah nun neue Möglichkeiten.

Gebäude ist optimal zugeschnitten
Die Idee nahm vor rund anderthalb Jahren konkrete Formen an. Gemeinsam mit Geschäftsführer Thomas Möller hat Becker Möglichkeiten für einen neuen Standort ausgelotet. Mit Bauherr und Investor Reiko Horn fand INCORT schließlich einen Partner für das Projekt in Hammah. Die Zusammenarbeit sei hervorragend gewesen, betont Becker. INCORT konnte eigene Wünsche in die Planungen für das Objekt einbringen. Die Räume sind jetzt so gestaltet, dass sie optimal auf die Bedürfnisse von INCORT abgestimmt sind.
450 Quadratmeter stehen für die Halle und das Lager zur Verfügung, 250 Quadratmeter sind Bürofläche und 50 Quadratmeter umfasst die Werkstatt. In Hammah sind 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. 

Flexibilität ist das Motto
Für den neuen Standort steht das Stichwort Flexibilität. Denn bei Reha-Technik geht es nicht allein um Produkte. Rollstühle, Pflegebetten, Transferhilfen und andere Alltagshilfen sollen Menschen dabei unterstützen, ihren Alltag möglichst selbstständig zu bewältigen.
Der Neubau schafft dafür beste Voraussetzungen: mehr Lagerfläche, kurze Wege und eine enge Verzahnung von Beratung, Logistik und Werkstatt. Für Jacqueline Becker war genau das ein entscheidender Beweggrund: „Wir wollen unseren Patientinnen und Patienten noch schneller helfen können.“
Aus dem Platzproblem in Stade ist so eine Lösung mit Perspektive entstanden – und ein Standort, der eine schnelle, zuverlässige und individuell passende Versorgung ermöglicht.

Morgens noch im Krankenhaus, nachmittags bereits zu Hause

Wenn Hilfe keinen Aufschub duldet

Klinik-Entlassungen erfolgen mitunter sehr kurzfristig. Wenn dann ein Pflegebett oder ein anderes Hilfsmittel benötigt wird, zählt manchmal jede Stunde. Die großen Lagerkapazitäten am neuen INCORT-Standort in Hammah machen schnelle Lösungen möglich.

Für Angehörige beginnt mit der Entlassung häufig eine organisatorische Herausforderung. Ist die Wohnung vorbereitet? Ist ein geeignetes Bett vorhanden? Welche Hilfsmittel werden für Pflege und Alltag benötigt?

„Es kommt vor, dass Patienten sehr kurzfristig erfahren, wenn sie aus der Klinik entlassen werden, und sie zu Hause dann ein Pflegebett benötigen.“ Miriam Buck, Assistentin der Standortleitung bei INCORT in Hammah

Dann zahlt sich aus, dass am neuen Standort deutlich mehr Hilfsmittel vorrätig gehalten werden können. In dringenden Fällen könne eine Versorgung innerhalb von 24 Stunden erfolgen, erklärt Buck. Manchmal sei sogar eine Lieferung am selben Tag möglich.

Wichtig ist zunächst, dass zu Hause schnell eine geeignete Versorgung zur Verfügung steht. Sollte kurzfristig nicht genau das Modell verfügbar sein, das langfristig am besten passt, kann zunächst eine passende Lösung bereitgestellt und später ausgetauscht werden.

Pflegebetten sind dabei nur ein Teil des Spektrums. Zur Reha-Technik gehören zahlreiche Hilfsmittel, die Pflege erleichtern, Mobilität unterstützen und den Alltag selbstständiger machen können.

Der Standort Hammah übernimmt damit eine zentrale logistische Funktion: Viele Hilfsmittel sind direkt verfügbar und können von dort zu den Kundinnen und Kunden gebracht werden. Zugleich bleiben Beratung und individuelle Anpassung wichtige Bestandteile der Versorgung.

So verbindet INCORT schnelle Verfügbarkeit mit persönlicher Beratung und zuverlässiger Logistik.

Standortleiterin Jacqueline Becker und Geschäftsführer Thomas Möller empfehlen Menschen mit Mobilitätseinschränkungen Hilfsmittel wie ­diesen Sessel mit Aufstehhilfe | Foto: jd
  • Standortleiterin Jacqueline Becker und Geschäftsführer Thomas Möller empfehlen Menschen mit Mobilitätseinschränkungen Hilfsmittel wie ­diesen Sessel mit Aufstehhilfe
  • Foto: jd
  • hochgeladen von Jörg Dammann


Das passende Hilfsmittel


Ein Haltegriff an der richtigen Stelle, ein passender Duschsitz oder eine Rampe vor der Haustür können im Alltag einen großen Unterschied machen. Doch welche Lösung ist die richtige? Für das Team der INCORT-Reha-Technik beginnt eine gute Versorgung deshalb nicht beim Produkt, sondern beim Menschen und seiner persönlichen Lebenssituation. Fünf Außendienstmitarbeiter sind vom INCORT-Standort Hammah aus regelmäßig unterwegs, um sich vor Ort ein genaues Bild zu machen. „Wir nehmen das gesamte Wohnumfeld unter die Lupe“, erläutert Standortleiterin Jacqueline Becker. Dabei geht es darum, herauszufinden, wo im Alltag Schwierigkeiten bestehen und welche Unterstützung tatsächlich sinnvoll ist.

Große Bandbreite an Hilfsmitteln
Denn so unterschiedlich die Produkte sind, so unterschiedlich sind auch die Menschen, die sie benötigen. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: Was kann ein Hilfsmittel? Sondern: Was soll es für diesen Menschen im Alltag ermöglichen? Genau hier setzt die Beratung von INCORT an. Gemeinsam wird geklärt, welche Fähigkeiten vorhanden sind, wo Unterstützung benötigt wird und unter welchen Bedingungen das Hilfsmittel eingesetzt werden soll. Ein typisches Beispiel ist das Badezimmer. Eine hohe Badewannenkante oder fehlende Haltemöglichkeiten können bei eingeschränkter Beweglichkeit schnell zum Hindernis werden. Je nach Situation kommen etwa Badewannenlifter, Haltegriffe, Duschsitze oder andere Bad- und Toilettenhilfen infrage.

Vor Ort können die Fachberater zugleich Maß nehmen und prüfen, ob eine Lösung räumlich passt. Gleiches gilt für andere Bereiche der Wohnung. Vielleicht wird eine Rampe benötigt, vielleicht erleichtert eine Aufstehhilfe den Alltag oder eine Transferhilfe den Wechsel zwischen Bett und Rollstuhl. Nach der Begutachtung wird eine passende Versorgung erarbeitet. Ist eine Kostenübernahme durch einen Kostenträger erforderlich, unterstützt INCORT auf Wunsch auch bei den notwendigen Formalitäten.

Für Becker ist dabei ein Grundsatz besonders wichtig: Die Kundinnen und Kunden sollen selbstbestimmt entscheiden können, welches Hilfsmittel für sie am besten passt. Das Ziel ist immer: Reha-Technik soll Menschen dabei unterstützen, ihren Alltag möglichst selbstständig und nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Dank technischer Hilfe Leichter aufstehen
Für Menschen mit eingeschränkter Kraft oder Beweglichkeit kann schon das Aufstehen aus einem Sessel zur Herausforderung werden. Aufstehhilfen und spezielle Aufstehsessel unterstützen dabei, kontrolliert aus der sitzenden in eine aufrechte Position zu gelangen. Besonders für Rollstuhlfahrer können zudem Stehtrainer wertvoll sein. Sie ermöglichen den Wechsel aus dem Rollstuhl in eine stehende Position, wenn die eigene Kraft dafür nicht ausreicht. Je nach Unterstützungsbedarf gibt es unterschiedliche, auch elektrisch betriebene Ausführungen. Das regelmäßige aufrechte Stehen kann unter anderem Kreislauf, Muskulatur und Beweglichkeit unterstützen.

INCORT-Mitarbeiter Frank Prieß präsentiert hier ein elektrisch angetriebenes Zuggerät, das vor jedes gängige Rollstuhl-Modell 
montiert werden kann | Foto: jd
  • INCORT-Mitarbeiter Frank Prieß präsentiert hier ein elektrisch angetriebenes Zuggerät, das vor jedes gängige Rollstuhl-Modell
    montiert werden kann
  • Foto: jd
  • hochgeladen von Jörg Dammann

Testen, vergleichen – und dann auswählen

Wie fühlt sich der Rollstuhl an? Komme ich mit der Bedienung zurecht? Und welches Modell passt überhaupt zu meinen Anforderungen? Im Ausstellungsraum des neuen INCORT-Standortes in Hammah können Kundinnen und Kunden verschiedene Hilfsmittel kennenlernen und ausprobieren.

Bei Rollstühlen ist die Auswahl besonders wichtig. Welches Modell geeignet ist, hängt unter anderem von Kraft, Beweglichkeit, Einsatzzweck und Wohnumfeld ab. Auch die Frage, ob der Rollstuhl selbstständig bewegt, häufig transportiert oder überwiegend von einer Begleitperson geschoben wird, spielt bei der Auswahl eine Rolle.

Ziel ist eine Versorgung, die ideal zum individuellen Mobilitätsgrad und zum Alltag passt.

Gut zu wissen: Ein spontaner Besuch beim INCORT-Standort Hammah ist möglich. Noch sinnvoller ist nach Empfehlung des Teams allerdings eine vorherige Terminvereinbarung.

So lässt sich vorab klären, welche Anforderungen bestehen. Die Mitarbeiter können anschließend gezielt geeignete Modelle vorbereiten und sich ausreichend Zeit für die persönliche Beratung nehmen.

Das erleichtert den Vergleich und hilft dabei, schneller eine Lösung zu finden, die wirklich zur persönlichen Situation passt.

Und wenn der Weg nach Hammah nicht möglich ist? Auch dafür gibt es eine Lösung. In diesem Fall kommen die Fachberater nach Möglichkeit zum Patienten nach Hause. Schließlich soll nicht der Weg zur Beratung zum Hindernis werden.

Kompetenz und Service
INCORT steht für individuelle Lösungen rund um Gesundheit, Mobilität und Reha-Technik. Das Unternehmen ist an zehn Standorten vertreten und bietet neben Reha-Hilfsmitteln unter anderem Leistungen aus den Bereichen Orthopädie- und Schuhtechnik sowie Sanitätshausversorgung. Beratung, individuelle Anpassung und persönlicher Service spielen dabei eine zentrale Rolle.
INCORT gehört zur Hamburger STOLLE-Gruppe. Das traditionsreiche Sanitätshaus bündelt umfassende Kompetenz in der Hilfsmittelversorgung und beschäftigt gemeinsam mit INCORT nach Unternehmensangaben rund 750 Mitarbeiter. INCORT selbst zählt rund 100 Beschäftigte, davon 15 am neuen Reha-Standort in Hammah.

INCORT
Reha-Technik Hammah
Ostereichfeld 8,
21714 Hammah
Tel. 04141 - 4119140

Der INCORT-Neubau im Gewerbegebiet Ostereichen in Hammah bietet reichlich Platz für Ausstellung, Verwaltung und Lager | Foto: INCORT
INCORT-Mitarbeiter Frank Prieß präsentiert hier ein elektrisch angetriebenes Zuggerät, das vor jedes gängige Rollstuhl-Modell 
montiert werden kann | Foto: jd
Standortleiterin Jacqueline Becker und Geschäftsführer Thomas Möller (v. re.) mit einem Teil des Hammaher INCORT-Teams | Foto: INCORT
Standortleiterin Jacqueline Becker und Geschäftsführer Thomas Möller empfehlen Menschen mit Mobilitätseinschränkungen Hilfsmittel wie ­diesen Sessel mit Aufstehhilfe | Foto: jd
Redakteur:

Jörg Dammann aus Stade

Webseite von Jörg Dammann
Jörg Dammann auf Facebook
Jörg Dammann auf Instagram

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

16 folgen diesem Profil

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ