Kuscheliger Zuwachs im Wildpark Schwarze Berge
Aus zwei mach vier

Weiches, flauschiges Fell und braune Knopfaugen: Die Alpakas Jimmy und Jack, die seit kurzem im Wildpark Schwarze Berge leben, haben zwei neue Mitbewohner bekommen. Mit den Neuzugängen Johnny und Jules leben jetzt vier Alpakas im Wildpark, die die Besucher auch auf Spaziergängen begleiten
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  • Weiches, flauschiges Fell und braune Knopfaugen: Die Alpakas Jimmy und Jack, die seit kurzem im Wildpark Schwarze Berge leben, haben zwei neue Mitbewohner bekommen. Mit den Neuzugängen Johnny und Jules leben jetzt vier Alpakas im Wildpark, die die Besucher auch auf Spaziergängen begleiten
  • Foto: K. Ahrens, Wildpark Schwarze Berge
  • hochgeladen von Anke Settekorn

as. Vahrendorf. Die beiden Alpakas Jack und Jimmy aus dem Wildpark Schwarze Berge haben zwei neue Mitbewohner bekommen: Johnny (schwarz) aus dem Tierpark Herford und Jules (braun) aus dem Zoo Frankfurt.
Obwohl Jules das einzige Mädchen und nur ein halbes Jahr alt ist, hält sie die drei Männer mit ihrer Neugierde und ihrem Temperament ordentlich auf Trab. Ganz im Gegensatz zu Neuankömmling Johnny, der seine neuen Mitbewohner erst mal aus sicherer Distanz unter die Lupe nimmt.
Auch wenn die bunten Alpakas mit ihrem weichen Winterkleid und ihren großen dunklen Augen wie flauschige Plüschtiere aussehen, ist die kleine Herde im Wildpark Schwarze Berge ganz und gar kein Streichelzoo. „Geknuddelt werden, das mögen die Tiere gar nicht“, erläutert Manuel Martens, Chef-Tierpfleger im Wildpark Schwarze Berge. Wie Pferde sind auch sie Fluchttiere. Kommt man ihnen zu nahe, dann weichen sie elegant zur Seite. Verhält man sich hingegen ruhig und vorsichtig, nähern sich die Tiere ganz von selbst. Sie sind schließlich sehr neugierig und müssen alles beschnuppern, erklärt Martens.
Die Alpakas haben in den letzten Wochen besonders viel Aufmerksamkeit von den Tierpflegern im Wildpark Schwarze Berge bekommen, es wurde das Leinelaufen trainiert. „Jetzt sind sie viel zutraulicher und gehen stolz an der Leine durch den Wildpark spazieren“, berichtet Martens. Das Training der Alpakas war nötig, denn seit Neuestem bietet der Wildpark Schwarze Berge auch Alpaka-Spaziergänge an.
Die Tiere sind sanft und aufmerksam. „Die Ruhe, die die Tiere ausstrahlen, überträgt sich sofort.“ Nicht von ungefähr werden Lamas und Alpakas gerne in tiergestützten Therapien eingesetzt. Angst, von Alpakas angespuckt zu werden, muss niemand haben. Das Verhalten tritt hauptsächlich unter Artgenossen auf, wenn es darum geht, die Rangordnung zu klären. „Wir sind noch nie angespuckt worden“, versichert Martens, der als Tierpfleger auch mal zupacken muss. „Alpakas to go“-Touren können ab sofort im Online-Shop des Wildparks Schwarze Berge erworben werden unter shop.wildpark-schwarze-berge.de.

Autor:

Anke Settekorn aus Rosengarten

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