Notfallkarte hält wichtige Rufnummern bereit
Diese Karte hilft Stader Schülern

jab. Stade. Der Kriminalpräventionsrat der Hansestadt Stade (KPRS) hat Notfallkarten mit den Telefonnummern von Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche drucken lassen. Sie werden in den kommenden Tagen an allen städtischen Schulen verteilt.

Auf den Karten stehen unter anderem die Telefonnummern des „Kinder- und Jugendtelefons“, der „Nummer gegen Kummer“, des „Krisentelefons Zwangsheirat“ sowie der Stader „Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch“. Ausführliche Informationen zu den Anlaufstellen sowie weitere Beratungsstellen erhalten die Kinder über einen aufgedruckten QR-Code.

„Kinder und Jugendliche müssen im Notfall wissen, an wen sie sich mit ihren Problemen wenden können“, so Sönke Hartlef, Bürgermeister der Hansestadt Stade. „Die Notfallkarten zeigen den Schülern, dass sie mit ihren Sorgen nicht allein fertig werden müssen. Die Karte passt in jedes Portemonnaie und ist damit im Notfall immer griffbereit.“ Mitinitiatorin Gaby Siedentopf, Fachberaterin Psychotraumatologie bei der Arbeiterwohlfahrt Stade und Mitglied des KPRS: "Kinder und Jugendliche müssen wissen, dass es zahlreiche Stellen gibt, bei denen sie anonym anrufen können und die ihnen Hilfe anbieten können. Allein dieses Wissen um Hilfe in Not ist schon eine große Entlastung.“

• Karten und Informationen gibt es am Empfang des Rathauses der Hansestadt Stade, Hökerstraße 2, oder unter www.stadt-stade.info.

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