jab. Stade-Bützfleth. In der Eisengießerei "Baettr" sprühen keine Funken mehr. Inzwischen ist die Produktion im Industriegebiet in Stade-Bützfleth beendet. Die Aufträge von Bauteilen für Windkraftanlagen werden europaweit vermehrt nach Asien verlagert. Rund 200 Mitarbeiter verlieren dadurch in Stade ihren Arbeitsplatz, darunter neben festangestellten Fachkräften auch Leiharbeiter und Arbeiter mit Werkverträgen. Grund für das Aus sind die Kosten, die in Deutschland höher als beispielsweise in China sind.

2014 übernahm die Baettr-Gruppe den Standort in Stade-Bützfleth. Das Unternehmen weihte 2018, damals noch unter dem Namen "Global Castings" seinen neuen Anbau ein. Ein Jahr später wurde die Gießerei umbenannt in "Baettr Stade GmbH". Nun folgte die Schließung des Standortes.

Autor:

Jaana Bollmann aus Stade

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