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Vergessene Wahlzettel
Keine Sitzänderung im Steller Gemeinderat, dafür aber im Kreistag

Foto: Gemeinde Stelle

thl. Stelle. Die Kommunalaufsicht des Landkreises Harburg hat den im Steller Rathaus gefundenen Karton mit Stimmzetteln der Kommunalwahl (Desaster in Stelle) ausgezählt. Eine Sitzveränderung im Gemeinderat hat sich dadurch nicht ergeben, heißt es in einer Pressemitteilung von Gemeindesprecherin Elke Frerichs.
Der Stimmenanteil der CDU stieg von 32,4 auf 32,6 Prozent. Die SPD kommt nur noch auf 23,5 statt 23,8 Prozent. Grüne und FWG-FSA bleiben bei 19,0 bzw. 8,0 Prozent.
Auswirkungen hat die neue Auszählung allerdings auf die Zusammensetzung des Kreistages. Gemeinsam mit weiteren Korrekturen der am 12. September ausgezählten Stimmen, die dem Kreiswahlausschuss eigentlich vorgestern zur Beschlussfassung vorgelegt werden sollten, ergeben sich für das korrigierte vorläufige Endergebnis folgende Änderungen: Bündnis 90/Die Grünen gewinnt einen Sitz hinzu und entsendet nun voraussichtlich 13 statt zwölf Kreistagsmitglieder. Gleichzeitig verliert DIE LINKE einen Sitz und ist damit mit voraussichtlich nur noch einem Abgeordneten im neuen Kreistag vertreten.
Die noch ausstehende Bestätigung durch den Kreiswahlausschuss vorausgesetzt, verändert sich dadurch auch die voraussichtliche personelle Zusammensetzung des Kreistags: Jens Westermann (Die LINKE) zieht nicht in den Kreistag ein. Bei Bündnis 90/Die Grünen wird Lennart Fahnenmüller kein Teil des neuen Kreistags. Stattdessen erzielen Oliver Martini und Nadja Weippert Sitze.
Diese Anpassungen werden zur Feststellung des amtlichen Endergebnisses der Kreistagswahl noch vom Kreiswahlausschuss überprüft, der am 5. Oktober zu seiner Sitzung zusammenkommt.
Stärkste Kraft ist weiterhin die CDU mit unverändert 21 Sitzen (Stimmenanteil 32,3 Prozent), danach folgen die SPD (24,1 Prozent) mit unverändert 15 Sitzen und Bündnis 90/Die Grünen (19,5 statt 19,4 Prozent) und mit nun 13 Sitzen. Weiterhin jeweils fünf Sitze haben die FDP (7,7 Prozent) und die FWG (7,5 Prozent) erreicht, die AfD (5 Prozent) stellt drei Kreistagsmitglieder. DIE LINKE. (2,3 Prozent) ist mit nun einem Sitz vertreten, die Basis LV Niedersachsen (1 Prozent) hat ebenfalls einen Sitz inne.

Leserreporter:

Thomas Lipinski aus Winsen

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