„Ich habe einen Namen. Und eine Stimme.“
Rollstuhlfahrerin wird in Buxtehude Opfer eines tätlichen Angriffs
Es ist ein früher Sonntagabend im Juli, als Kerstin Nyst gemeinsam mit einer Freundin und ihrem kleinen Hund Odin in Buxtehude unterwegs ist. Die 58-jährige Rollstuhlfahrerin genießt den Spaziergang im Neubaugebiet Giselbertstraße, bis sich ein Moment der Erholung in eine beklemmende Gewalterfahrung verwandelt. In der Rudolf-Welskopf-Straße wird sie von einem älteren Mann, der einen Berner Sennenhund führt, angegriffen – sowohl verbal als auch körperlich. Der Vorfall erschüttert auch das...